Du und dein Meister wart beschäftigt die Mauer zur angehenden Verteidigung zu verstärken und nun war es Zeit euch, wohlverdient auszuruhen. Beim letzten Kontrollpunkt ist euch leider ein großes Loch aufgefallen. Durch dieses wäre es eine Leichtigkeit für die Habbelburger die Festung samt Stadt zu überrennen.
Als dein Meister damit angefangen hatte das Loch zu schließen wurde er vom Hauptmann der Garde gerufen um den Löschteich der Festung zu verstärken.
Nun liegt die Verteidigung von Koblenz in deiner Hand. Flickt das Loch so schnell wie möglich mit den noch vorhandenen Steinen.


Die Steine können / müssen gedreht und gespiegelt werden.
Jedoch muss das ganze Loch sauber ausgefüllt sein.
Die Buchstaben können / müssen eventuell auch gedreht bzw. gespiegelt werden.
Ihr werdet es aber schnell merken wenn alles seinen richtigen Platz hat.
Als du fertig bist fällt dir ein eingekratzter Schriftzug in der Lehmschicht der Steine auf.
Kurz darauf fällt dir die Geschichte vom damaligen Kaiser ein, die dir deine Mutter vor Jahren erzählt hat.
„Auf einem Schlachtzug in den fernen Ländern soll der Kaiser einen Koboldschatz gefunden haben.
Und da er geizig war hat er ihn, bevor er verstarb, an einen sicheren Ort versteckt. Jedoch soll er Information darüber in der Festung versteckt haben.
Als der Kaiser verstarb wurden seine ganzen Gemächer durchsucht um hinter das Versteck zu kommen. Jedoch wurde auf der Rückseite seines Portraits, das im Kronsaal aufgehängt war, Zahlen entdeckt.
Nur konnten selbst die schlauesten Gelehrten des Landes damit nichts anfangen!
So blieb der Schatz bis zum heutigen Tage verschollen…………..
Aber was stand nochmal auf dem Zettel:
Ach ja:
7 28 4 12 42 26 4 35 42 33 36 10 23 53 52 40 4 20 24 45 1 34 46 36 22 2 28 4 12 36 3 24 29 3 41 11 25 52 53 23
Nun mach dich dran das Rätsel zu lösen...............und Stift nicht vergessen!