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Rauhnächte - Die Wilde Jagd Traditional Cache

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eigengott: Da es hier seit Monaten keinen Cache zu finden gibt bzw. keine Rückmeldung kam, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert.

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Hidden : 11/28/2017
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Alternativtext Sammelt die Bonuszahl

24 Dezember Die 1 Rauhnacht
Die Wilde Jagd - Der Wode Den Wode haben viele Leute in den "Zwölften" ziehen sehen. Er reitet einen großen Schimmel. Ein Jäger zu Fuß und vierundzwanzig wilde Hunde folgen ihm. Wo er durchzieht, da stürzen die Zäune krachend zusammen, und der Weg ebnet sich vor ihm; gegen Morgen aber richten sich die Gehege wieder auf. Manche Leute behaupten, sein Pferd habe nur drei Beine. Er reitet stets die gleichen Wege an den Türen der Häuser vorbei; und zwar so schnell, dass seine Hunde ihm nicht immer zu folgen vermögen; man hört sie keuchen und heulen. Schon manchmal ist einer von ihnen liegen geblieben. So fand man einmal einen von Wodes Hunden in einem Hof in Kempen, einen anderen in Unterbruch auf dem Feuerherde, wo er sich hingestreckt hatte, ständig heulend und schnaufend, bis ihn am folgenden Weihnachtsabend der Wode wieder mitnahm. In dieser Nacht darf man keine Wäsche im Freien hängen lassen. Die Hunde würden sie zerreißen. Auch soll man nicht backen. Alle Bewohner müssen still zu Hause bleiben. Lässt man die Tür offen, so zieht der Wode durch, und seine Hunde verzehren alles, was sich im Hause Genießbares vorfindet. Einst war der Wode auch in das Haus eines armen Bauern geraten, und die Hunde hatten alles aufgezehrt. Der Arme jammerte und fragte den Wode, wer ihm den Schaden ersetze, den die Hunde angerichtet hätten. Wode antwortete, er werde alles bezahlen. Bald danach erschien er mit einem toten Hunde und befahl dem Bauern, den Kadaver in den Schornstein zu werfen. Das tat der Bauer; da platzte der Balg, und lauter blanke Goldstücke fielen heraus. Wenn der Wode angebraust kommt, müssen die Unterirdischen flüchten, denn er will sie von der Erde vertilgen. Ein alter Bauer brach einmal spät von Kempen auf und wollte noch nach Karken gehen. Plötzlich bemerkte er, wie die Unterirdischen dahergelaufen kamen. Sie waren aber gar nicht ängstlich und riefen ganz munter: "Heute kann er uns nichts anhaben, er soll uns nur in Ruhe lassen; er hat sich heute morgen noch nicht gewaschen." Als der Bauer ein Stück weiter gewandert war, begegnete ihm der Wode und fragte ihn, was die Unterirdischen gerufen hätten. Der Bauer erwiderte, sie hätten gesagt, er habe sich heute Morgen nicht gewaschen und könne ihnen daher nichts Übles antun. Da hielt der Wade sein Pferd an, stieg ab und wusch sich. Dann sprang er wieder auf sein Ross und jagte den Unterirdischen nach. Nicht lange danach sah der Bauer den Wode wieder zurückkommen; er hatte die Unterirdischen an ihren langen Haaren zusammengebunden und an jeder Seite des Pferdes mehrere von ihnen hängen. So unerbittlich verfolgte der Wode die Unterirdischen. Heute sind sie alle verschwunden. Deshalb jagt der Wode nun nicht mehr auf der Erde, sondern in den Lüften. >

Additional Hints (Decrypt)

Fgrva

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)