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Advent(ure) 2017 #15 Mystery Cache

Hidden : 11/28/2017
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:





Vor Etwa einen Jahr wurden wir gefragt ob wir zusammen mit anderen Cachern in der Region einen Weihnachtskalender legen wollen.. Wir überlegten nicht lange und sagten zu.. Es wurden die Gebiete festgelegt und schon ging es an das gestalten der Caches.. Uns war es wichtig die Cacher etwas Rätseln zu lassen und so neue Sachen über Weihnachten kennenzulernen..

Das Advent(ure)-Team wünscht euch viel Spaß beim suchen.. errätseln und finden der Döschen. Bedenkt bitte, dass ihr euch teilweise in Jagdgebieten aufhaltet.. 




Man will es kaum glauben,
es ist wieder soweit,
mit dem ersten Türchen läuten wir ein,
die Vorweihnachtszeit.

Die Kinder senden all die Jahre,
ihre Wünsche in die Weihnachtspostfiliale.
Damit sie auch ankommt – dort,
schickt sie an: 16798 Himmelpfort.

Ganz schnell vergehen die Tage,
bald wird gestellt die Frage,
ob der rote dicke Mann,
die Geschenke bringen kann.

Am Weihnachtstag, irgendwann,
klopft der Bärtige an der Türe an,
die Sache nimmt dann ihren Lauf,
die Kinder sagen Gedichte auf.

Schon nimmt alles eine Wende,
das Warten auf Geschenke hat ein Ende.
Danach schauen wir aufs nächste Jahr,
die Weihnacht ist so wunderbar.




Die Geschichte des Adventskalenders

Mama, Papa, wann ist endlich Weihnachten? Welche Eltern kennen diese Frage nicht? Sie ist vermutlich so alt, wie der Brauch, sich zum Weihnachtsfest gegenseitig mit Geschenken eine Freude zu machen. Ich kann mich noch lebhaft an meine eigene Kindheit erinnern. Am 1. Dezember begann die Wartezeit auf das Fest des Jahres und die vierundzwanzig Tage bis dahin erschienen mir wie eine Ewigkeit. Der Adventskalender mit seinen vierundzwanzig Türchen half mir, die endlose Zeit des Wartens zu überstehen. Wenn ich dann endlich das letzte Türchen öffnete, war es fast so weit – nun blieben nur noch Stunden bis zu Bescherung und zur Antwort auf die spannende Frage: Was liegt in diesem Jahr unterm Tannenbaum?

Die Tage vom 1. Dezember bis Weihnachten zu zählen, hat eine lange Tradition und lässt sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Erfunden wurden die Vorläufer des Adventskalenders im protestantischen Umfeld. Überliefert sind verschiedene Formen: In religiösen Familien dienten fromme Bilder als Zählhilfen, die nach und nach – eines pro Tag – an die Wand gehängt wurden. Wer es schlichter wollte, malte vierundzwanzig Kreidestriche an Wand oder Tür, von denen die Kinder jeden Tag einen wegwischen durften. Weihnachtsuhren, deren Zeiger täglich weitergerückt wurden, erfüllten den gleichen Zweck. 1902 verkaufte die Evangelische Buchhandlung in Hamburg diese Variante des Kalenders erstmals in gedruckter Form. In Anlehnung an einen Vorläufer der Uhr entstand die Adventskerze. Die trug 24 Ringe und wurde täglich angezündet, um dann bis zur nächsten Markierung herunterzubrennen. In manchen Familien dienten vierundzwanzig Strohhalme als Adventskalender. Die Kinder legten täglich einen davon in die Krippe und bereiteten so das rustikale Bett, in das am Heiligabend die Figur des Jesuskindes gelegt wurde.

Wie und wann der Adventskalender schließlich im seiner heutigen Form entstand, darüber sind sich die Chronisten uneins. Vielleicht liegt das daran, dass Ideen oft ,,in der Luft liegen´´ und zeitgleich aber unabhängig voneinander an verschiedenen Orten aufkommen. Jedenfalls bescherte das Neue Tagblatt Stuttgart seinen Leserinnen und Leser anno 1904 mit einem Adventskalender als Beilage zur Zeitung, dessen Form leider nicht überliefert ist. Kurz darauf erinnerte sich der Münchner Verleger Gerhard Lang, Sohn eines Pfarrers, an den Adventskalender, den seine Mutter in seiner Kindheit für ihn gebastelt hatte. Der bestand aus einem Bogen Pappkarton, auf den sie 24 Kästchen zeichnete. die sie mit je einem ,,Wibele´´ bestückte. Die Plätzchen aus der Kinderzeit ersetzte Lang durch farbenprächtige Bildchen. Der ,,Münchener Weihnachtskalender´´ bestand aus zwei Bogen. Der eine lieferte die Bilder zum Ausschneiden, der andere war mit vierundzwanzig Feldern versehen, in die Tag für Tag eines der Bilder geklebt wurde.

Anfang des letzten Jahrhunderts kam schließlich der erste Adventskalender in der noch heute üblichen Form auf den Markt, mit Türchen und Bildern, die beim Öffnen zum Vorschein kommen. Wegen Papiermangels und aus politischen Gründen wurde die Produktion Ende der 30iger Jahre eingestellt und erst nach dem Krieg wieder aufgenommen. Die Kalender mit Türchen wurden schnell ein Riesenerfolg. Anfangs zeigten die Kalenderbilder Motive aus der Bibel. Doch schon bald entdeckten andere Verlage das Geschäft mit dem beliebten Vorweihnachtsartikel und produzierten auch weltliche Varianten. Die von Jahr zu Jahr bunter, glitzernder und aufwändiger wurden. Später kamen als süße Alternative erstmals mit Schokolade gefüllte Adventskalender auf den Markt. Trotzdem sind reine Bilderkalender bis heute beliebt. Auch selbst gebastelte Adventskalender liegen wieder zunehmend im Trend. Der wohl größte Adventskalender der Welt steht in Gengenbach im Schwarzwald. Dort wird das Rathaus mit seinen 24 Fenstern Jahr für Jahr mit viel Fantasie in ein Adventskalenderhaus verwandelt.

 

Aufgabe:

So jetzt habt ihr hoffentlich etwas Dazu gelernt und aufmerksam gelesen!?..

 

Wie oft kommt das Wort Advent im ganzen Listing vor? = A      Wie oft kommt das Wort oder die Zahl 24 im Listing vor? (nicht aufs Hintergrundbild bezogen) = B

Rechnung: 

N52° (Anzahl Wort Advent - 4) x 2000 - 6070 = 

E013° (Anzahl Wort oder Zahl 24 - 4) x 24 x 24 + 5583 =

 

 

 

 

 



Additional Hints (No hints available.)