Wie beim Adventkalender, darf man auch bei dieser Adventkalender-Cacheserie immer nur das aktuelle Döschen (sowie natürlich ältere!) öffnen.
Damit bestimmte Spitzbuben nicht in Versuchung geraten, alle Dosen schon im Vorhinein an einem Tag zu öffnen, werden diese im Raum Gnadenwald vorzu ausgelegt und auch etwas verstreut. Schlussendlich ergibt sich daraus eine knapp 11 km lange Runde.
Es sind einige Parkmöglichkeiten angegeben (siehe Listing 01), sodass man es nicht so weit zu den einzelnen Dosen hat.
Herzlichen Dank an Ergobine und IL144BX für die reichlichen Gaben!
Viel Freude beim Rätseln und Suchen in der Natur sowie eine besinnliche Adventszeit wünscht dir Zeachenkaas!
Stille Nacht, heilige Nacht
gilt weltweit als das bekannteste Weihnachtslied und als Inbegriff des Weihnachtsbrauchtums im deutschen Sprachraum. Die UNESCO hat es als Immaterielles Kulturerbe in Österreich anerkannt.
Der Hilfspfarrer Joseph Mohr (1792–1848) schrieb den späteren Liedtext bereits 1816 in Mariapfarr im Salzburger Bezirk Lungau in Form eines Gedichts. Dorfschullehrer und Organist Franz Xaver Gruber (1787–1863) komponierte dann vor Weihnachten 1818 auf Wunsch von Joseph Mohr eine Melodie zu diesem Gedicht.
Zu Heiligabend 1818 führten Franz Xaver Gruber und Joseph Mohr in der Schifferkirche St. Nikola in Oberndorf bei Salzburg das Weihnachtslied Stille Nacht, heilige Nacht erstmals auf.
Text und Melodie des Liedes begeisterten die Kirchgänger von Oberndorf.
Sehenswert in diesem Zusammenhang ist die Verfilmung „Das ewige Lied“ u.a. mit Tobias Moretti.
Eine besonders schöne Version dieses Liedes stammt vom Leipziger Thomanerchor.
Als kleines Weihnachtsgeschenk von mir entfällt das Rätsel!
