Hier am südlichsten Ende von Brandenburg an der direkten Grenze zu Sachsen-Anhalt gehen merkwürdige Dinge vor sich. Vielleicht liegt es auch am nahegelegenen ehemaligen Kernsprengkopflager Nr.5001 der sowjetischen Streitkräfte dass hier mitten im heimischen Mischwald ein Baum steht, der anders ist als seine Artgenossen. Er trägt eine Veränderung, fast schon eine Mutation. Eine veränderte Form von Phellinus robustus. Die meisten Symptome sprechen dafür und doch ist es ein wenig mutiert. Gesehen habe ich so was bisher nur in tropischen Regionen an der Cocos nucifera. Vielleicht könnt Ihr erfahrenen Forscher mir berichten ob es sich hier um zellbiologische Wirkungen von Strahlung oder nur eine Laune der Natur handelt...
Ihr seid wahrscheinlich erfahrene Dendrologen mit angemessener Ausbildung und Ausrüstung. Denn sonst ist dieses Naturphänomen für Euch unerreichbar. Jeder sollte zu jeder Zeit Wissen was er tut. Wir übernehmen keine Haftung für beschädigte Ausrüstung, Fehltritte, Hochmut oder sonstige waghalsige Manöver.