Skip to content

NIcHt VeRhUnGeRn Traditional Cache

This cache has been archived.

Susi Sonnenschein: Hallo Skippy2208,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit sonnigen Grüßen

Susi Sonnenschein
(Volunteer Geocaching.com Reviewer)

More
Hidden : 1/12/2018
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Willkommen auf dem Hungerberg!

Ihr befindet euch auf einem von 5 Gipfeln der Stadt Colditz mit 210m Höhe. Von hier aus sieht man die Stadt Colditz und die Dörfer Möseln, Hohnbach, Thumirnicht, Hausdorf und Lastau.

Diese kleine unscheinbare Erhöhung in der Landschaft spielt für 2 Ortsteile der Stadt eine wichtige Rolle. 1927 wurden in Hohnbach Wasserleitungen installiert und auf diesem Berg ein Hochbehälter für die Wasserversorgung errichtet. Meinen Informationen zu Folge wird dieser immernoch genutz und auch die Möselner erhalten darüber das Wasser.

Es bietet sich ein schöner Blick auf das Colditzer Schloss und den Heimatturm. Auf dieser Seite erinnern noch eine Reihe von Bäumen an den einstigen Schulweg zwischen Möseln und Hohnbach, der am Hungerberg vorbei führte. Von diesem Weg ist allerdings nicht mehr viel übrig geblieben. In Möseln selbst ist noch ein Gang zwischen 2 Grundstücken erkennbar, der allerdings auch seit Ewigkeiten schon privat genutzt wurde. In Hohnbach verlief der Weg durch einen Dreiseitenhof, welcher mittlerweile auch nicht mehr begehbar ist. Schüler aus Möseln, Hohnbach und Thumirnicht besuchten das 1837 erbaute Schulhaus im Ortskern von Hohnbach. Das Schulgeld betrug dahmals 1 Pfennig pro Kind und Tag. Dies war für viele unbezahlbar. Das alleinstehende heruntergekommene Häuschen an der Straße war zu seinen besseren Zeiten einmal eine Schmiede gewesen. Von dort aus gab es auch mal einen privaten Weg zwischen den Grundstücken hierher.

Auf der anderen Seite blickt man auf die Tabakschuppen, worin früher der geerntete Tabak von den Feldern getrocknet wurde. In den 80er Jahren halfen dort Schüler Stundeweise mit aus und verdienten sich dabei 50 Pfennige. Nachdem diese Gebäude lange leer standen, wurden sie irgendwann zu einer Putenfarm umgebaut.

Wer dazu noch Ergänzungen hat, kann mir diese gern schreiben.

Ach so...was ich fast vergessen hätte zu erwähnen...Erzählungen zu Folge wurden hier ganz ganz ganz früher viele Leute zum Verhungern her gebracht...Daher auch der Name des Hügels. Es könnte natürlich auch an dem langen Schulweg gelegen haben, bei dem die Kinder auf dem Heimweg fast verhungert waren. Man weis es nicht genau :D

Also genießt die Natur und sucht in Ruhe, aber passt auf dass ihr nicht verhungert...;)

Bitte seid vorsichtig und hinterlasst die Dose wieder wie vorgefunden.Es ist auch etwas Platz für Trakables.

Additional Hints (Decrypt)

rvasnpu nhfcnpxra haq qerura, tebßre Fgrva

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)