Im Zwergenschutzgebiet wird der Platz langsam knapp. Immer mehr Zwerge siedeln sich hier an oder tragen sich zumindest mit dem Gedanken. Gute Grundstücke sind aber kaum noch zu bekommen.
Es lag also auf der Hand, dass die Zwerge auch im Weltraum nach bewohnbaren Planeten Ausschau halten würden. Gesagt, getan!
Hier auf der Anhöhe im Zwergenwald wurde getüftelt, gesägt und gefeilt. Auch mit alternativen Antriebstechnologien setzte sich die Zwergenwelt auseinander.

Nach vielen komplizierten Berechnungen zu Form und Material der Rakete sowie auch zu aerodynamischen Details und nicht zuletzt auch zum Komfort im Raketeninnenbereich - ist nun der Prototyp fertiggestellt worden. Die Zwergenwelt ist unendlich stolz auf diesen technischen Fortschritt auf dem Weg in ein neues Zeitalter.
Der interessierten Zwergenwelt und dem geneigtem Geocacher soll nun dieser revolutionäre, in technischer Hinsicht wegweisende Apparat vorgestellt werden.
Da man sich letztlich nur 99 Prozent zum Gelingen der Mission sicher war, wurde unter den Zwergen vereinbart, dass der Start nach dem Besuch des 5.000sten Fachmanns aus der Menschenwelt erfolgen soll.
Die Zwerge bitten darum, dass nach fachmännischer Begutachtung mögliche Bedenken zur Funktionalität, zum Design, Antrieb etc. im elektronischen Bordbuch notiert werden.
Der Raketenzwerg vermutet schon mal, dass der Türverschluss ein Besorgnisgrund sein könnte… Die Baumeister fanden dieses Gimmick aber unbedingt notwendig – da dieses Fabelwesen als Symbol für das Gute steht.

Na dann guten Start!
Bitte nicht zur Nachtzeit suchen! Es handelt sich um ein Jagdgebiet!