Welcher Transdanubier kennt ihn nicht, den höchsten Berg der Donaustadt.
Auf einer Fläche von ca. 60 Hektar dürfen laut derzeitiger Genehmigung 23 Millionen Kubikmeter Abfall abgelagert werden. Davon sind 13 Millionen Kubikmeter noch nutzbar. Das soll bis 2065 reichen. Die maximale Höhe wurde mit 75 Meter über dem Straßenniveau festgelegt Bereits heute ist die Deponie Rautenweg die höchste Erhebung der Donaustadt und nach dem Bisamberg die zweithöchste in Wien nördlich der Donau.
Zum Schutz des Grundwassers wurde die Deponie zwischen 1986 und 1988 mit zwei parallelen Dichtwänden umschlossen, die bis in die grundwasserstauenden Bodenschichten reichen.
Seit Herbst 2008 werden keine unbehandelten Abfälle mehr deponiert oder zwischengelagert, sondern nur noch Verbrennungsrückstände aus den Wiener Müllverbrennungsanlagen.
Ungewöhnliche Bewohner des Deponieareals sind seit dem Jahr 1993 Pinzgauer Bergziegen. Angesiedelt wurden sie hier, da eine Tierärztin einen Platz für die vom Aussterben bedrohte Ziegenrasse suchte und gleichzeitig die Stadt demonstrieren wollte, dass von der Deponie keinerlei Umweltgefährdung ausgeht. Ausgesetzt wurden damals vier Stück, 2012 war die kleine Herde auf 23 Tiere angewachsen und über 100 weitere Nachkommen wurden ausgewildert
https://de.wikipedia.org/wiki/Deponie_Rautenweg
ACHTUNG: Das Parken in der Süssenbrunnerstrasse ist verboten, auf der Seite beim Feld droht eine Besitzstörungsklage.