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Wer kennt sie nicht - die Sieben Quellen bei Aachen, beliebter Ort für einen Spaziergang in der Natur, ob mit oder ohne Hund. Ein sprudelndes Kleinod mit klarem, ganzjährig kühlem Wasser, mit weißer Kreide und schwarzem Feuerstein und mit Lebewesen, die auf besonders sauberes Wasser hinweisen. Naturschutzgebiet und geologisches Denkmal, ein Ort, der fasziniert, der magisch anzieht, weil er in besonderer Weise erfrischt und eine regenerierende Wirkung hat.
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In heutiger Form sind die Quelltöpfe ein Vermächtnis der Eiszeiten vor 100.000 - 10.000 Jahren und wahrscheinlich auch fast so alt. Der damals viel stärker fließende Wildbach grub ein Tal und legte den Grundwasserspeicher frei, die Kalksteinschicht, in der das herb schmeckende karbonhaltige Wasser sprudelt. Das Wasser der Quellen entsteht aus Grundwasser, das zum Teil aus dem Aachener Wald stammt und unter der Vaalser Straße hindurchfließt. Aber auch der Schneeberg und der Wilkensberg gehören zu seinem Einzugsgebiet. Die hier sprudelnde Quellkohlensäure wandert sogar aus dem limburgischen Steinkohlerevier hierher. So sind die Sieben Quellen nicht vom Menschen gemacht, sondern ein Naturphänomen, für dessen Entstehung viele natürliche Grundlagen erforderlich waren. Doch heute werden sie durch die Bauprojekte gefährdet, die den Quellen bedenklich nahe rücken.
Von der Entstehung her sind die Quellen eine Besonderheit: Sogenannte Karstquellen, Quellen in Kalkgestein, sind in Deutschland, und vor allem in Nordrhein-Westfalen selten. So stehen die Sieben Quellen in einer Reihe mit bekannten Karstquellen in ganz Deutschland, zum Beispiel mit der Rhume-Quelle am Harz und der Aachquelle am Bodensee.

Die SIEBEN QUELLEN ist die stärkste Quellgruppe im Umkreis von 70 km. Sie speisen den Wildbach, der durch ganz Laurensberg fließt und schließlich in der Wurm mündet.
Die Quellen sind in " A " Quelltöpfen gefasst.
Das Einzugsgebiet der Quelle reicht bis Holland und Belgien, pro Sekunde fließen durchschnittlich " B " Liter Wasser aus dem Boden.
Ein Teil des Wassers stammt aus wasserführenden Schichten unter dem Waldstück "Am Friedrich" südlich der Vaalser Straße.
Zwischen 5 und 50 Jahre ist das Regenwasser aus dem Aachener Wald bis hier zu den Quellen unterwegs.
Die Wassertemperatur liegt das Jahr hindurch gleichbleibend bei etwa " C " °C.
Aus zahlreichen kleinen Quellen steigen wie brodelnd auch Gasblasen auf. Das Wasser und der Boden enthalten hier " D ".
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Über ein Foto von euch und/oder eurem GPS vor den Quellen würden wir uns freuen.
So und nun zu den Fragen:
A.) Aus wie viel künstlich gefassten Quelltöpfen bestehen die Sieben Quellen? - (Anzahl)
B.) Wie viel Liter Wasser fließen pro Sekunde aus dem Boden? - (Anzahl)
C.) Welche Temperatur (Grad °C) hat das Wasser beim Austritt? - (Anzahl)
D.) Was enthält das Wasser und der Boden? - (Anzahl Buchstaben vom Lösungswort)
Alle Angaben können der Informationstafel vor Ort entnommen werden, auf welche die Koordinaten weisen.
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Den Cache findet Ihr bei:
N 50° ( 80 - A - 9 - D - 10). ( 2 * 80 ) + ( B - A ) - ( A * 3 )
E 006° 0 ( 12 / 6 ). ( 9 * 30 ) + ( C * D ) - 26
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Info´s:
http://www.aachen.de
- Hier handelt es sich um ein Naturschutzgebiet, die offiziellen Wege müssen und dürfen zu keiner Zeit verlassen werden !
- Bitte betretet die Quelltöpfe nicht.
- Hunde bitte anleinen.
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