


Porta Nigra - Fossilien an alter StĂ€tte đ
Eine geologische Entdeckungs - Tour in der historischen Stadt Trier. Die öffentlichen Bereiche an der Porta Nigra kann man auf eigene Faust erkunden. Auch hier in Trier gibt es steinige Zeugen ehemaligen Lebens aus den Urzeiten unserer Erde. Man muss nur das Stadtgebiet aufmerksam beobachten, dann kann man sie eigentlich nicht ĂŒbersehen. Wir möchten euch daher zu einer kleinen Exkursion an die Porta Nigra einladen, wo ihr am historischen GemĂ€uer selbst und auch im nahen Bereich des Vorplatzes die zu Stein gewordenen Zeugen der Zeit (Fossilien) an vorhandenen und verbauten Natursteinen finden und erkennen könnt. Sollte der direkte Zugang zur Porta Nigra mal wegen geplanter Events nicht zur VerfĂŒgung stehen, so gibt es rund um das GebĂ€ude immer noch genĂŒgend Möglichkeiten, den EarthCache gemÀà der Guidelines zu absolvieren.
Der Stein, aus dem die Porta Nigra hauptsĂ€chlich gebaut wurde, ist Sandstein. Der Abbauort des Sandsteins der Porta Nigra befindet sich in unmittelbarer NĂ€he zu Trier im Kylltal. Der Kordeler Sandstein ist zur Zeit des Oberen Buntsandsteins vor 251 bis 243 Mio. Jahren entstanden und bildet bis zu 15 m mĂ€chtige Schichten. UrsprĂŒnglich war der verbaute Sandstein von hellgrauer Farbe, doch unter dem EinfluĂ der Verwitterung nahm das GebĂ€ude ĂŒber die Jahrhunderte eine dunkelgraue bis schwarze, ruĂĂ€hnliche VerfĂ€rbung an. VerfĂ€rbungen, die der Porta Nigra ihren Namen einbrachten. Wie fĂŒr Sandsteine typisch, besteht auch der Sandstein von Kordel zur Hauptsache aus Quarz. Das jedoch auffĂ€lligste Merkmal des Kordeler Sandsteins sind die gröĂeren, deutlich in der fein-bis mittelkörnigen Gesteinsmatrix hervortretenden Fragmente anderer Gesteine. Viele Sandsteine enthalten Fossilien in Form von Pflanzenteilen, Wirbeltieren und âlosen, die allerdings bedingt durch die Sedimentation stark zerfasert sind (detritisch) und daher auch nicht sofort und zweifelsfrei als solche auszumachen und zu erkennen sind. Stellenweise sind bei den Arbeiten an der Porta Nigra - und noch nachtrĂ€glich - auch Kalk - und/oder Konglomerat - Gesteine verbaut worden und an den Stellen lassen sich ebenfalls Fossilien / EinschlĂŒsse feststellen und bestimmen.

Und nun zum Thema dieses EarthCaches:
Die Listingkoordinaten haben wir am Vorplatz der Porta Nigra gesetzt und von dort aus ist jede Stelle bequem und ohne groĂe Umwege zu erreichen. Die Aufgaben zu diesem EarthCache gibt es unten im Listing mit den entsprechenden Spoilern in einer Collage und auch mit den Bezeichnungen der fossilen Gebilde.
Die Wahrscheinlichkeit, Fossilien aufzuspĂŒren, ist in kristallinen Gesteinen wie Granit, Gneis und Marmor sehr viel geringer als in Schiefern, Kreide- oder Kalksteinen. Schiefer und Kalksteine sind der Entstehung nach Ablagerungsgesteine, sog. Sedimentgesteine, und so kann es vorkommen, dass wĂ€hrend der Sedimentation lebende Organismen oder Pflanzen ĂŒberdeckt wurden und im Laufe von Jahrmillionen versteinerten.
Als Fossilien werden konservierte Ăberreste vergangenen Lebens, welche nach geologischer Zeitrechnung Ă€lter als 10.000 Jahre sind, bezeichnet. Somit lassen sich Fossilien bzw. deren Entstehung vor dem Zeitalter des HolozĂ€ns einordnen. Generell lassen sich Fossilien in Körper- und Spurenfossilen unterscheiden. Unter dem Begriff der Körperfossilien lassen sich alle organischen Ăberreste von abgestorbenen Lebewesen (Tiere oder Pflanzen) subsummieren. Spurenfossilien bezeichnen die versteinerten anorganischen Ăberreste von Lebewesen wie etwa ihre Spuren oder Exkremente. Der Prozess der Entstehung dieser Fossilien wird als Fossilisation bezeichnet; die dadurch entstandenen Zeugnisse vergangenen Lebens reprĂ€sentieren jedoch nur einen Bruchteil der Artenvielfalt, welche im Zuge der verschiedenen Erdzeitalter entstanden ist. Eine besondere Gruppe ist die der lebenden Fossilien, darunter verstehen sich Arten, welche sich im Laufe der Evolution kaum verĂ€ndert haben. Ein Beispiel wĂ€re der seit ĂŒber 400 Millionen Jahren existierende Quastenflosser.
Stellen wir uns also vor, es sind versteinerte Reste von Pflanzen oder Tieren aus frĂŒheren Erdzeitaltern, die entweder lebend oder kurz nach ihrem Tod von Material bedeckt (âeingebettetâ) worden sind. Dies konnte an Ort und Stelle oder nach einem Transport auch anderswo geschehen sein. Eine wesentliche Voraussetzung fĂŒr die Erhaltung der vorwiegend harten Teile eines Tieres oder einer Pflanze ist, dass der zur Zersetzung nötige Sauerstoff fehlt. Diese Bedingung kann in einem sauerstoffarmen Milieu oder bei hoher Sedimentationsrate (schnelle Einbettung) gegeben sein. Im weiteren erdgeschichtlichen Verlauf hat dann die Ăberlagerung durch Sedimente oder Gesteinspakete Druck- und Temperaturbedingungen geschaffen, die durch einen Stoffaustausch zur Umwandlung der chemischen Zusammensetzung der fossilen Reste, also zur eigentlichen Versteinerung gefĂŒhrt haben.
Wer es etwas genauer wissen möchte:
UrsprĂŒnglich verstand man etwa bis zum 18. Jh. unter Fossilien alles Ausgegrabene, darunter auch Mineralien, Artefakte, Konkretionen und Pseudofossilien. Ein Körperfossil weist noch Weichteile (selten) oder körpereigene Hartteile auf. Nach deren Auflösung kann ein Abdruck, Steinkern oder Skulptursteinkern entstehen. Chemofossilien sind Reste organischer Substanzen in Form von AminosĂ€uren (nachgewiesene Alter bis 3,2 Milliarden Jahre). Scheinfossilien oder Pseudofossilien heiĂen irrtĂŒmlich fĂŒr Fossilien gehaltene organische Gebilde (z.B. Dendriten). Subfossilien sind Arten, die in historischer Zeit ausgestorben sind oder aus prĂ€historischer Zeit stammen (subrezent), also aus dem Zeitraum zwischen fossil und rezent, der jedoch nicht genau festgelegt ist. Da in der PalĂ€obotanik der Erhaltungszustand zur Definition entscheidend ist, werden selbst guterhaltene tertiĂ€re Pflanzenfossilien als Subfossilien bezeichnet. Fossilien benennt man auĂerdem nach ihrer absoluten GröĂe. Makrofossilien heiĂen solche Funde, die mit bloĂem Auge sichtbar und noch von Hand aufgesammelt werden können. Mesofossilien bezieht sich nach Hiltermann (1961) auf die Mesofauna, die in Mikroproben beim SchlĂ€mmen zwischen 0,3 mm und 3 mm anfĂ€llt. Heute versteht man darunter allgemein eine Kleinfauna im GröĂenbereich von 1â10 mm. Sie sind gröĂer als Mikrofossilien und mit bloĂem Auge noch zu erkennen, aber in der Regel nur durch SchlĂ€mmen zu gewinnen. Mikrofossilien (Foraminifera, Muschelkrebse) erhĂ€lt man aus Mikroproben durch SchlĂ€mmen mit Sieben etwa zwischen 1â2 mm und 0,05 mm. Nannofossilien (CalcisphĂ€ren, Coccolithen, HystrichosphĂ€ren, Nannoconiden) sind kleiner als 0,05 mm und in der Regel nur bei mehrhundertfacher VergröĂerung unter dem Mikroskop erkennbar. â Fossilien sind unabhĂ€ngig von ihrer GröĂe als Zeugnisse vorzeitlichen Lebens und Grundlage der PalĂ€ontologie heute in vielen LĂ€ndern als Natur- oder BodendenkmĂ€ler gesetzlich geschĂŒtzt. Als Leitfossilien oder Faziesfossilien spielen sie in der Biostratigraphie eine wichtige Rolle. FĂŒr die Bergung und Freilegung von Fossilien aus dem einbettenden Gestein (Einbettung) wurde bis heute eine Vielzahl von Konservierungs- und PrĂ€parationsmethoden entwickelt.

Bestimmung von Fossilien und einige Beispiele mit den Steckbriefen typischer Fossilien:
Um ein Fossil bestimmen zu können ist es notwendig seinen genauen Fundort zu kennen. Jedes Erdzeitalter hat seine typischen Fossilien, die es nur dann gab bzw. sie hatten dann eine BlĂŒtezeit in der sie mit vielen Arten und/oder Individuen dominierten. Einige sehr erfolgreiche Formen haben die letzten 600 Millionen Jahre durchgehalten und die stellen wir euch hier in der folgenden Auflistung einmal vor. Die Anzahl der heute lebenden Arten ist unĂŒberschaubar groĂ. Die Forscher sind sich nicht einig, ob es 3 Millionen oder 7 Millionen Arten gibt. Wenn man bedenkt, das eine Art ĂŒber geologische ZeitrĂ€ume gesehen nicht sehr lange existiert, dann muss es eine Unzahl an fossilen Arten geben. Wir kennen nur einen Bruchteil! HauptsĂ€chlich weil viele Arten keine erhaltungsfĂ€higen Teile haben und eine Erhaltung von Weichteilen eine absolute Ausnahme ist. Also ist noch viel zu entdecken.
Brachiopoden:
Brachiopoden sind marine Lebewesen, die den Muscheln Ă€hnlich sehen. Sie leben ebenfalls als Filtrierer am Meeresgrund, also im gleichen Ăkosystem wie Muscheln. Vom Aufbau sind sie aber grundsĂ€tzlich anders. Ein Brachiopode hat zwar auch zwei Klappen, aber die sind oben und unten am Tier, wĂ€hrend bei Muscheln die Klappen anatomisch rechts und links vom Tier liegen. Auch haben die allermeisten Brachiopoden einen Stiel, mit dem sie am Untergrund befestigt waren. Der Stiel wuchs durch ein Loch in der unteren Schale.
Muscheln:
Wir kennen etwa 20.000 fossile Muschelarten und noch einmal genau so viele leben heute. Es gibt sie bereits seit dem Kambrium. Die zwei Klappen (Schalen) einer Muschel werden durch ein Schloss verbunden. Das ist ein Mechanismus aus ZĂ€hnen und Muskeln. Muscheln leben im Meer, im SĂŒĂwasser und im Brackwasser. Brackwasser hat einen schwankenden Salzgehalt, also etwa ein FluĂdelta. Die meisten Muscheln leben als Filtrierer. Sie ernĂ€hren sich also von Plankton, dass sie aus dem Wasser filtern.
Trilobiten:
Trilobiten (wörtlich Dreilapper) gehören zu den Arthropoden (GliederfĂŒĂer). Das sind hauptsĂ€chlich Insekten. Es gab sie vom Kambrium bis zum Perm. Trilobiten bilden einen Panzer (Aussenskelett oder Exoskelett), der nicht wachsen kann. Darum hĂ€utet sich das Tier mehrfach in seinem Leben. Oft finden wir nur diese HĂ€utungsreste. Einen vollstĂ€ndigen Trilobiten findet man schon seltener. Sie lebten am oder im Meeresgrund. Die meisten Formen sind kleiner als 5 cm, aber es gibt auch Riesenformen z.B. aus Marokko mit 30 cm LĂ€nge.
Schnecken:
Wir kennen heute ĂŒber 170.000 Schneckenarten. Allen gemeinsam ist der FuĂ zur Fortbewegung. Viele Arten tragen ein GehĂ€use, dass wir dann als Fossil finden. UrsprĂŒnglich handelt es sich um marine Lebewesen. Seit dem Karbon gibt es auch Arten die im SĂŒĂwasser oder an Land leben konnten. Die meisten Arten ernĂ€hren sich vegetarisch, es gibt aber auch fleischfressende (Carnivore) Formen.
Korallen:
Korallen gab es seit dem Ordovizium bis heute. Es handelt sich um ausschlieĂlich marine Lebewesen. Die meisten Arten leben in GewĂ€ssern, die nie unter 20 Grad kalt werden und in Tiefen Oberhalb von 80 Metern. Es gibt aber auch einige Tiefwasserformen. Korallen sind Tiere, die aus zahlreichen Polypen bestehen, die eine Kolonie bilden. Diese Kolonien bilden dann Riffe. Es gibt auch einige SolitĂ€rkorallen, bei denen ein Tier einzeln lebt. Heute leben viele Polypen mit einzelligen Algen zusammen (Symbiose), die aus Sonnenlicht Energie gewinnen können (Photosynthese). Auch wenn fossile Korallen, z.b. aus dem Silur, den heutigen Arten sehr Ă€hnlich sehen, so sind es doch ganz andere Arten.
Ammoniten:
Ammoniten gehören zu den Cephalopoda oder KopffĂŒĂern. Ihre GehĂ€use verleiten zu der Annahme, dass es sich um SchneckengehĂ€use handelt. Aber man muĂ sich vorstellen, dass aus diesem GehĂ€use ein Kopf mit zahlreichen Armen wie bei einem Tintenfisch herausgeschaut hat. Als Ammoniten bezeichnen wir nur die Formen des Jura und der Kreide. Am Ende der Kreidezeit sind sie ausgestorben. Ihre VolĂ€ufer waren in der Trias die Ceratiten, im Devon und Karbon die Goniatiten und im Orovizium die Orthoceraten.
Belemniten:
Belemniten sind ebenfalls KopffĂŒĂer. Sie sahen den heutigen Kalamaren recht Ă€hnlich. Es gab sie nur im Jura und der Kreide. Man findet meistens nur das Rostrum des Tieres, auch Donnerkeil genannt. Die Weichteile bleiben nur selten erhalten. Die Tiere lebten frei schwimmend im Meer und machten Jagd auf Fische und Krebse.
Farne:
Alles Leben entstand im Meer. Die ersten Pflanzen gingen im Silur an Land. Farnartige Pflanzen gibt es seit dem Devon bis heute. Dabei entwickelten sich baumhohe Formen, wie es sie noch heute in den Tropen und in Neuseeland gibt. Farnwedel sind recht hÀufige Funde in Sedimenten aus dem Karbon.
Die folgende Collage
gibt euch einen Ăberblick ĂŒber die vorgenannten gĂ€ngigsten Fossilien.

Um diesen EarthCache zu loggen,
geht zu den vorgeschlagenen Listingkoordinaten und wĂ€hlt diesen auch als Startpunkt. Es ist euch allerdings freigestellt, den EarthCache auch an einem anderen Punkt zu beginnen. Wir haben einen Parkplatz etwas entfernt von der Porta Nigra gewĂ€hlt und das können wir nur empfehlen, denn nur so sind viele weitere sehenswerte Beobachtungen machen. Befasst euch dann mit den nachstehenden 4 (5) Aufgaben, deren Antworten ihr teilweise auch nur vor Ort finden werdet. Ihr benötigt hierzu lediglich Auffassungsgabe und Erkenntnisse, die Ihr durch eigene Ermittlungen dort erfahren mĂŒsst.
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HintergrĂŒnde/Aufgaben/Fragen:
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1.)
Suche und finde im Bereich der GemĂ€uer an/in der Porta Nigra und/oder auch am gesamten Komplex eine Stelle mit AbdrĂŒcken. Du wirst sicherlich das eine oder andere Fossil finden, bedenke aber dabei, dass bedingt durch die Sedimentation nicht alle AbdrĂŒcke sofort als solche zu erkennen und auszumachen sind. Einige sind sogar mehr oder weniger stĂ€rker zerfasert. Nicht zu vergessen sind die Konglomerate und Kalksteine, die dort noch verbaut sind und ebenfalls RĂŒckstĂ€nde frĂŒheren Lebens zeigen können.
PrĂŒfe das bitte einmal mit der oberhalb im Listing gezeigten "Collage by Team N51E06", ob du diese zuordnen und auch deine Erkenntnisse daraus mitteilen kannst.
2.)
Eine Aufgabe auch fĂŒr die jĂŒngsten SchatzSucher unter euch:
Warum sind die meisten Fossilien Meerestiere?
Kannst du hierauf eine Antwort geben?
3.)
Entlang des GebĂ€udes ist das GefĂŒge der Sedimentgesteine mit seinen darin enthaltenen Fossilien mehr oder weniger deutlich erkennbar.
Kannst du beschreiben, wie das GefĂŒge gebunden ist und welche Eigenschaft es sonst noch aufweist?
4.)
Von Versteinerungen spricht man, wenn sich um einen Körper eine steinerne UmhĂŒllung bildet. Wenn die organischen Bestandteile von Schale oder Knochen völlig aufgelöst werden und der entstehende Hohlraum im Gestein von anorganischer Materie aufgefĂŒllt wird, entsteht ein Abdruck vom ĂuĂeren des Fossils.
Frage hierzu:
Wann kann sich aber auch im Gegensatz dazu ein Abdruck nur vom Inneren des Tieres bilden und wie ist der Fachbegriff dafĂŒr?
5.)
Im gesamten Bereich um die Porta Nigra kannst du die unterschiedlichsten Gesteine erkunden, die auch im Collage-Bild des Listings "Fallstudie der versch. Gesteine" angegeben sind.
Versuche einmal, diese zu finden und gemÀà des Bildes zuzuordnen.
Das ist eine freiwillige Zusatzaufgabe, die allerdings deutlich mehr an Zeitaufwand benötigt. Wir wĂŒrden uns sehr freuen, wenn du uns hierzu deine Erkenntnisse mitteilen kannst.
Eure Antworten
aus den Aufgaben schickt uns bitte per Mail und danach dĂŒrft Ihr den EarthCache sofort loggen. In den EarthCache-Guidelines ist bewusst nicht vorgesehen, dass auf eine Logfreigabe seitens des Owners gewartet werden muss. Wir werden die uns zugesandten Antworten und Lösungen auf ihre Richtigkeit prĂŒfen. Sollte es gravierende Abweichungen zu denen geben, die wir erwarten dĂŒrfen, werden wir uns melden. Es ist zwar keine Logbedingung, aber wenn Ihr wollt, macht ein Foto von Euch und einer frei wĂ€hlbaren Position im Bereich dieses EarthCaches.
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Anmerkung:
Können die Aufgaben nicht erfĂŒllt werden, ist auch ein Found it gemÀà der z.Zt. gĂŒltigen Guidelines zu unterlassen. Found it- Logs, die - auch auf Nachfrage hin - ohne Antworten zu den Aufgaben kommen, werden demnach natĂŒrlich kommentarlos gelöscht.
Viel VergnĂŒgen bei diesem EarthCache fĂŒr die ganze Familie und wir wĂŒrden uns natĂŒrlich ĂŒber eine Weiterempfehlung an Freunde und Bekannte sehr freuen.
Team N51E06
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Quellen und Nachweise:
Wikipedia, Stadt Trier, Planet Wissen, Geo-Wissen, Steine und Minerale, Spektrum.de, Steinkern.de, eigene Erkundungen vor Ort.

Eine kleine Auswahl unserer Erkenntnisse findet ihr in der Galerie mit den entsprechenden Aufnahmen und Beschreibungen. Somit ist es leichter vorstellbar, was ihr dort in etwa erwarten könnt.â Es kann durchaus möglich sein, dass ihr in/an den Gesteinen auch Funde von gröĂerer Bedeutung ausmachen könnt. Solltet ihr Zweifel haben, nehmt einfach einen Kontakt mit dem zustĂ€ndigen Amt der Stadt Trier auf.
Nederlands-Version:
Info voor onze Nederlandse cachervrienden:
Helaas moeten we afzien van een vertaling in het nederlands. Zouden we dit toch doen, wordt de lijst (Listing) veel te lang en verwarrend. Mocht u desondanks een versie in het nederlands wensen, vertel het ons, en wij nemen contact met jullie op. Of jullie maken gebruik van een andere dienst, of andere hulp. Zoals bv."https://translate.google"
Hartelijk dank voor uw begrip,
Bernd van Team N51E06
English-Version:
"Unfortunately we needed to refrain from adding an English version as it would have made the listing too long, complex and confusing. In case you do need an English translation kindly do not hesitate to contact us and we will look for a solution. Or you may want to try an online translation service.
Thank you very much for your kind understanding."
Bernd of team n51e06