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Nördlich der PORTENDORFER Weiher als NATURDENKMAL
und SÜDLICH die
Trauergenius ehem. Schlosskapelle Portendorf (PRIVATBESITZ)
Beschreibung
Bei der römerzeitlichen Reliefplatte aus Marmor handelt es sich um die Darstellung eines schon recht verwitterten Trauergenius in Gestalt eines nackten geflügelten Knabe mit gesenkter Fackel. Der Genius stützt sich mit dem rechten Arm auf eine gesenkte Fackel, die linke Hand ruht zugleich auf der rechten Schulter, an welche sich der leicht geneigte Kopf anschmiegt (CSIR II/4, 336).
Legende, Geschichte, Sage
Trauergenien begegnen einem immer wieder an römischen Grabbauten und stellen wie schon ihr Name sagt, ein Symbol der Trauer um die Verstorbenen dar.