Skip to content

ams AG Traditional Cache

Hidden : 12/1/2018
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


ams AG

Ams-AG ist ein multinationaler Halbleiterhersteller mit Hauptsitz in Premstätten in der Steiermark, Österreich. Die Haupttätigkeitsfelder sind Entwicklung und Herstellung von analogen integrierten Schaltkreisen und anwendungsspezifischen integrierte Schaltungen (ASICs) mit der Hauptfokusierung auf Sensorlösungen.

Das Unternehmen entwickelt analoge ICs (Integrierter Schaltkreis) für Kunden in den Märkten Consumer, Industrie, Medizintechnik und Automotive. Die mehr als 11.000 Mitarbeiter sind in 20 Ländern in der Forschung und Entwicklung in Österreich, in einem Center of Excellence für optische Sensoren in Texas (USA), in 20 weiteren Design Centern und in Produktionsanlagen in Österreich und auf den Philippinen tätig.

Geschichte

vor 2000

Ende der 1970er Jahre suchte die voestalpine AG nach geeigneten Branchen, um die eigene Produkt- und Dienstleistungs-Palette zu erweitern. Man entschied sich letztendlich für die Halbleiterindustrie. Im Zuge der Gegengeschäftsanbahnung durch die Wirtschaftskammer Österreich entstand bei der Suche nach einem Gemeinschaftsunternehmen für die voestalpine AG die erste Verbindung mit American Micro Systems (AMI). 1981 wurde schließlich ein Gemeinschaftsunternehmen, die American Micro Systems Incorporated-Austria GmbH (AMI-A), bei der AMI gegründet.

Bei der Standortsuche entschied man sich für das Schloss Premstätten in der damaligen Gemeinde Unterpremstätten. In Folge wurde das erste österreichische Halbleiterwerk errichtet, ebenso wurde mit dem Aufbau einer Verkaufsniederlassung für ROMs und Standardkomponenten in Europa begonnen. 1983 fand dann die offizielle Eröffnung des 100-mm-Wafer-Halbleiterwerks durch Bundeskanzler Fred Sinowatz statt, wo die Produktion mit anfangs 300 Mitarbeitern begann.

Das Unternehmen wechselte 1987 vollständig in den Besitz der Voestalpine AG, und im September desselben Jahres wurde die damalige AMI-A (American Micro Systems Incorporated-Austria GmbH) in AMS (Austria Mikro Systeme International GmbH) umbenannt. Weitere Vertriebsniederlassung in Kalifornien und Deutschland wurden ebenfalls gegründet. 1991 war AMS "Expertronics" zufolge eines der 25 am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa,[

1992 wurde AMS zur „Top Fab of 1992“ (Quelle: Semiconductor International USA) gewählt. Im Juni 1993 wagte AMS als erstes Halbleiterunternehmen in Europa den Schritt an die Börse und wird an der Wiener Börse gelistet.

1996 entschloss sich AMS, sich auf neue Märkte auszudehnen, und so entsteht auch die erste Vertriebsstelle in Asien. Das Unternehmen wurde nach ISO 14001:1996 und EMAS (EU-Standard für Umweltmanagement) zertifiziert. Im Jahr 1997 erzielte AMS erste Erfolge im Bereich der "Deep-Submicron"-Technologie (Strukturbreiten kleiner als 0,5 µm). Die Weltraummission „Deep Space 2“ der NASA zum Mars hob 1998 mit der Hilfe der AMS ab. Zwei Chips wurden gemeinsam mit dem Flugzeugbauer Boeing entwickelt und waren für die gesamte Energieversorgung der Raumsonde zuständig. Das Unternehmen erhielt auch die Zertifizierung gemäß den Qualitätsstandards der amerikanischen und deutschen Autoindustrie QS 9000 bzw. VDA 6.1. 2000 wurde der Grundstein für die neue 200-mm-Wafer-Fertigungslinie gelegt. Durch den Mehrheitsaktionär Permira verließ AMS die Börse wieder und durchlebte auch eine Namensänderung in austriamicrosystems AG.

2001 - 2010

Der Probebetrieb der neuen Fertigungslinie auf 200-mm-Wafern begann im neuen Jahrtausend, gleichzeitig wurde auch ein Lizenzabkommen mit TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Company Ltd.), dem weltweit größten IC-Auftragsfertiger, getroffen.

Nach erfolgreichem Probebetrieb startet 2002 die Serienfertigung in der neuen 200-mm-Wafer-Halbleiterwerk. In diesem Jahr wurde auch eine Verkaufsniederlassung in Singapur eröffnet sowie eine Erweiterung der Niederlassungen in Hong Kong, Japan und den Vereinigten Staaten vorgenommen. 2003 wurde austriamicrosystems als einziger europäischer Halbleiterproduzent von Silicon Strategies in die Top-Ten-Liste der Halbleiterauftragsfertiger (Foundry) eingereiht.

austriamicrosystems führte ihre Expansionspolitik mit neuen Verkaufsniederlassungen in Südkorea, China (Suzhou), Finnland und Schweden weiter. Zusätzlich wurde in Bangalore, Indien, ein Design-Center für Multimedia-Playback-Applikationen eröffnet. Im Jahr 2004 gelang austriamicrosystems der Börsengang an die SWX Swiss Exchange (heute SIX) in Zürich. Sie ist hier seit 17. Mai 2014 (Ticker: AMS) gelistet.

2005 wurden die Standardprodukte wie auch die Kapazität der Fertigung auf 200-mm-Wafern ausgeweitet, um die geschlossene Fertigung auf 100-mm-Wafern zu ersetzen.

2006 wurde ein neues Prüfzentrum auf den Philippinen errichtet, und in Indien entstand ein neues Entwicklungszentrum. Zudem wurde die Fertigungslinie mit 200-mm-Wafern weiter ausgebaut. Im selben Jahr konnte austriamicrosystems AG ihr 25-jähriges Bestehen feiern.

2007 wagte sich austriamicrosystems durch die Partnerschaft mit Mikromotorenhersteller New Scale Technologies in neue Geschäftsfelder vor. In diesem Jahr öffnete auch das neue Kafeteria-&-Konferenz-Zentrum, geplant von Architekt Reinhold Tinchon, seine Pforten. Auch austriamicrosystems spürte 2008 und 2009 die Wirtschaftskrise und musste einen Teil seiner Belegschaft in Kurzarbeit schicken. Doch dank einer sich schnell verbessernden Auftragslage erholte sich das Unternehmen binnen kürzester Zeit wieder, und die Kurzarbeit konnte zu einem großen Teil wieder eingestellt werden.

Im selben Zeitraum trat austriamicrosystems dem UN Global Compact bei, um die CO2-Emissionen zu reduzieren und mittelfristig CO2-frei zu produzieren.

2010 wurde mit 209,4 Mio. Euro ein Rekordumsatz erwirtschaftet.

2011 bis heute Bearbeiten 2011 gibt austriamicrosystems den Erwerb von 100 % der Anteile am US-Unternehmen Texas Advanced Optoelectronic Solutions, Inc. (“TAOS”), Plano, Texas (USA) bekannt. Der Kaufpreis der zu erwerbenden Anteile beträgt rund USD 320 Mio. (rund EUR 220 Mio.). TAOS ist im Bereich Lichtsensortechnologie tätig und liefert Displaymanagementlösungen für Hersteller von Smartphones, Tablets, High-Definition-Fernsehgeräten (HDTV) sowie Laptops und Notebooks.

ab 2010

Im Mai 2012 ändert austriamicrosystems seinen Markennamen in „ams“ und vereint damit die Marken austriamicrosystems und TAOS, den 2011 erworbenen Anbieter von Lichtsensoren. Weiters wurde in diesem Jahr auch die IDS Microchip AG erworben und in das Unternehmen integriert.

Am 13. Mai 2013 schied nach elf Jahren Unternehmensführung John Heugle als Vorstandsvorsitzender (CEO) mit sofortiger Wirkung aus. Kirk Laney, früherer CEO von TAOS Inc., wurde als interimistischer CEO des Unternehmens bestellt. Am 4. Juni 2014 gab ams den Erwerb von 100 % der Anteile an AppliedSensor, dem branchenführenden Anbieter von halbleiterbasierten Gassensorlösungen, bekannt.

Am 25. Juni 2014 gab ams bekannt, eine Fusion unter gleichen mit Dialog Semiconductor zu planen. Den Verwaltungsrat sollte dabei ams stellen, den Vorstandsvorsitz Dialog Semiconductor. Die Aktien des neuen Unternehmens sollten ausschließlich an der SIX Swiss Exchange gehandelt werden, eine Notierung an der Frankfurter Wertpapierbörse wie bisher bei Dialog Semiconductor sollte nicht erfolgen. Rechtlich gesehen hätte dabei ams Dialog Semiconductor übernehmen sollen. Am 22. Juli 2014 wurde bekannt, dass die Fusion gescheitert ist.

Im Jahr 2015 erwirbt ams den Geschäftsbereich CMOS-Sensoren von NXP und CMOSIS, einen führenden Anbieter von hochwertigen medizinischen CMOS-Bildsensoren.

2016 erfolgten weitere Akquisitionen von Cambridge CMOS Sensors Ltd (CCMOSS), dem Technologieführer bei Micro-Hotplate-Strukturen für Gasmessung und Infrarot-Anwendungen, MAZeT, einem Spezialisten für Farb- und Spektralsensorsysteme, Heptagon, dem führenden Anbieter für hochwertiges optisches Packaging, und Incus Laboratories Ltd, einem privat gehaltenen Anbieter von IP für digitale aktive Hintergrundgeräuschunterdrückung in Kopf- und Ohrhörern mit Sitz in Großbritannien.

Im März 2017 erfolgte für 50 Millionen US-Dollar die Übernahme von Princeton Optronics, einem US-amerikanischen Produzenten von Sensoren und Oberflächenemittern (VCSEL).

Im Jahre 2018 wurde das neu Parkhaus eröffnet.

Der Cache

Der Cache liegt nicht auf den Privatgrund der ams-AG und kann ohne Betreten dieses und ohne sich in den Überwachungskameras des Firmengelände zu sonnen gefunden werden. Es ist nicht notwendig das Parkhaus zu Betreten oder den Sendemasten bzzw. die Gasversorgungsstation zu betreten.

Der Cache ist in der noch letzten "freien Natur"

Bitte nicht auf dem Unternehmensgelände der ams-AG oder auf dem Gelände benachtbarter Unternehmen parken und auf Muggels achten

Bitte die Behausung der Dose wieder gut verschliessen.

Ab Körpergrösse 1,78 sollte es kein Problem sein die Dose zu erreichen, darunter mag ein kleines natürliches Tool als Sockel zum draufsteigen helfen.

2019-01-01: Gelände wurde wegen der Höhe von 2 auf 3 erhöht.

Additional Hints (Decrypt)

Nhpu vz Jvagre orv Arhfpuarr xnaa qvr Qbfr abpu trshaqra haq reervpug jreqra. Ovggr qvr Uöur ornpugra haq orv orqnes rva Gbby mhz reuöura qre Xöecreteöffr zvgoevatra. (qnehz G3 süe Tebffr znk G2)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)