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Bokler Brücke RELOADED Traditional Cache

This cache has been archived.

GerandKat: Hey ho Aquamundos...

Da hier seit geraumer Zeit kein Geocache mehr zu finden ist oder keine Wartung/Rückmeldung erfolgt ist, werden wir diesen Geocache jetzt endgültig archivieren.
Damit ist der Cache nicht mehr in der Liste der zu findenden Geocaches ausgewiesen und blockiert keine neuen Caches in dieser Gegend.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Liebe Grüße
GerandKat
Katrin und Gerwin
Volunteer Reviewer bei Geocaching.com

Regionale Besonderheiten findet ihr in unserem Wiki
Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de/

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Hidden : 4/1/2018
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


http://farm1.static.flickr.com/892/40450453844_54def87d5b.jpg


 
Cache bei der "Schutzhütte am Aper Tief"
 

Als ich vor kurzem an dieser Stelle eine "antike" Dose im Sand gefunden habe, konnte ich anhand der Einträge auf dem noch gut erhaltenen Logstreifen rausfinden, dass es hier mal einen Cache mit dem Namen "Bokler Brücke" gab.

Dieser wurde am 11.2.2015 archiviert, was ja mittlerweile schon lange her ist. Da der damalige Owner hier bislang keinen neuen Cache erstellt hat, habe ich das nun übernommen.

Ich kann nicht sagen, an welcher Stelle die damalige Dose genau platziert wurde, ich habe mich aber gegen die Brücke entschieden und mir ein anderes Plätzchen ausgesucht.

Hier kann man in Ruhe loggen und die Gegend genießen.

Viel Spass wünscht

ᗩƢᑌᗩɱᑌƝđōƧ

 

 

http://farm1.static.flickr.com/809/41156611731_3f49559aac.jpg

 

 

 

Sehenswürdigkeiten

 

Ausdeichungsgebiet in Vreschen-Bokel

Der Leda-Jümme-Verband als Bauträger hat eine umfangreiche Verbesserung des Hochwasser- und Küstenschutzes in der Gemeinde Apen im Jahr 2013 fertiggestellt. Hier in der Nähe wurde der Deich an der Südseite des Aper Tiefs verstärkt und teilweise zurückverlegt. Die ausgedeichten Flächen wurden naturschutzfachlich hergerichtet und der Tidedynamik überlassen. Im Osten verlässt der neue Deich die alte Trasse entlang des Brückenweges, dem er nach Süden folgt. Entlang des Mastenweges verläuft die neue Deichtrasse dann in westlicher Richtung und schwenkt vor dem Sandabbaugebiet Apen-Holtgast wieder nach Norden zur alten Linie. Der neue Deich wurde auf eine Ausbauhöhe von NN +3,40 m gebracht. Er besteht aus einem Sandkern mit einer mindestens 50 cm starken Abdeckung aus Klei auf der Außenseite und bindigem Mutterboden auf der Binnenseite. Die neuen Anlagen wurden damit dem Stand der Technik angepasst, was auf die alten Deiche nicht zutraf. Vor dem Ausbau waren die Deiche zu niedrig und bestanden überwiegend aus sandigem Boden ohne Abdichtung. Die gesamte Ausbaustrecke umfasst rund 3.300 m zwischen der Brücke am Schöpfwerk Holtgast bis zur Einmündung des Nordloher Kanals an der Saterlandstraße. Die Länge des Rückdeichungsabschnittes beträgt 1.790 m; die ausgedeichte Fläche, die im Eigentum des Landkreises Ammerland und des Landes Niedersachsen steht, beträgt rd. 40 ha. Mit dieser Ausdeichungsfläche ist ein zusätzlicher Stauraum für Hochwasserereignisse von 700.000 m³ entstanden. Das gesamte Ausdeichungsgebiet ist als Naturschutz- oder als Landschaftsschutzgebiet geschützt. Der die ehemaligen Wiesen von Ost nach West durchziehende Mittelgraben wurde über einen neuen „Schloot“ mit dem Aper Tief verbunden. Dadurch konnte eine Prielähnliche Struktur mit deutlicher Strömungsdynamik hergestellt werden, die einen Anschluss auch bei Niedrigwasser gewährleistet. Mit den naturnah gestalteten Abgrabungsgewässern und den regelmäßig überfluteten Flächen sind neue aquatische und amphibische Lebensräume entstanden, die u.a. der heimischen Fischfauna als Laich- und Aufwuchsgebiete zur Verfügung stehen. Eine entsprechend reiche Besiedlung wurde durch erste fischökologische Untersuchungen nachgewiesen. Außerdem mag das Vorhandensein zahlreicher „Fischräuber“ wie Grau- und Silberreiher, Kormoran, Haubentaucher und immer wieder auch Seeadler auf den Fischreichtum hinweisen. Nicht zuletzt sind neue Nahrungshabitate für Wiesenvögel entstanden. Es konnte beobachtet werden, wie Kiebitz-Altvögel ihre Küken über den neuen Deich zur Nahrungssuche in die Fläche führten. Seit Ende der Brutzeit konnten neben zahlreichen Entenvögeln beeindruckende Bestände von Kiebitzen, Uferschnepfen, Bekassinen und anderen Watvögeln im Gebiet beobachtet werden, die sich hier die benötigten Fettreserven für den anstrengenden Rückflug in die Überwinterungsgebiete anfressen. Bei der Umsetzung der Maßnahme wurden rd. 6 ha für die Bodenentnahme hergerichtet. Für den Deichsandkern wurden rd. 85.000 m³ Sand und rd. 40.000 m³ Mutter- und Mischboden aus dem Ausdeichungsbereich gewonnen und zum Deichprofil eingebaut. Rund 31.000 m³ Kleiboden wurde von außerhalb angefahren und eingebaut. Daneben wurden Wege-und Straßenbauarbeiten, Zaunbau und Anpassungsarbeiten um das Schöpfwerk Holtgast ausgeführt. Die Gesamtkosten beliefen sich insgesamt auf ca. 2.700.000 Euro. Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung für Ausgleichsmaßnahmen im Tidegebiet übernahm ca. 1,0 Millionen Euro der angefallenden Kosten. Ca. 430.000 Euro wurden vom NLWKN Aurich für Ausgleichsmaßnahmen aus dem Bau des Emssperwerkes getragen. Rund 70.000 Euro übernahm die Deichacht Krummhörn für Ausgleichsmaßnahmen aus dem Deichbau. Die fehlenden 1,2 Millionen Euro wurden dem Leda-Jümme Verband aus Küstenschutzmitteln des Bundes und des Landes Niedersachsen zur Verfügung gestellt.

 
 
 
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Additional Hints (Decrypt)

Zhaqtrerpug

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)