Das Märchen beginnt bei "Der Vorauer Zwergenschatz-LSW1".
Sie wunderten sich, dass so viele Steine dieser Art in der Gegend herumstanden, als sie plötzlich wieder die Stimme des Männchens vernahmen. Es schien sich erneut mit jemandem zu unterhalten, der in einem riesigen alten Baum wohnte. Die beiden Bauersleut näherten sich vorsichtig und hörten, wie dem Männchen empfohlen wurde, den Schatz bei einem gelochten Zauberstein zu verstecken. Nun wussten die Männer, was das Männchen vorhatte. Doch das Männchen bemerkte seine Verfolger, pfiff laut in die dunkle Nacht hinein und auf einmal kam ein großer schnaubender Eber herbei und versperrte den Männern den Weg. Die Männer klapperten mit ihrem Schaufeln, schrien laut und konnten den Waldbewohner erfolgreich vertreiben. Doch das Männchen war in der Zwischenzeit verschwunden. Dadurch blieb ihnen nichts anders übrig, als auf gut Glück dem Weg zu folgen. Über Stock und Stein, über viel Wurzelwerk ging es den Hang hinab zu einem kleinen Bach. Diesen Bach überquerten die Männer und folgten dem Weg weiter zwischen Wiese und Waldesrand. An ihrem Weg begegneten ihnen immer wieder solche Steine, aber an keinem davon konnten sie den Schatz entdecken.