Das Märchen beginnt bei "Der Vorauer Zwergenschatz-LSW1".
Sie gelangten an ein kleines Haus, in dessen Garten ein altes Weiblein Kräuter sammelte, die nur bei Vollmond ihre volle Heilwirkung entfalteten. Sie erzählten der alten Frau von ihrem Abenteuer, das leider schlecht für sie ausgegangen war. Die Frau lachte und sagte, sie kenne das Männchen. Es wäre schlau und kenne sich in der Gegend gut aus. Es hätte seine Verfolger sicher bemerkt und die vielen Lochsteine aufgestellt, um das eigentliche Versteck zu tarnen. Sie riet den Männern, aufzugeben und nachhause zu gehen, denn den wahren Schatz würden sie niemals finden, wenn sie von der Gier geleitet würden.