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Der süße Brei Mystery Cache

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Monche1995: Leider ist die Dose nicht mehr an Ort und Stelle.

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Hidden : 4/18/2018
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Der Süße Brei

Es war einmal ein herzensgutes Mädchen, das wohnte mit seiner Mutter in einem armseligen kleinen Häuschen mit einem Raum und einem Dachbett. Sie hatten weder Gut noch Geld und auch das Essen war knapp und niemand war da, der ihnen half. Vor Kummer schickte die Mutter ihr Kind mit einem kleinen Körblein hinaus in den Wald. Es sollte sehen, was doch die Natur ihm würde schenken können.

Das Mädchen war schon den ganzen Tag umher gelaufen und hatte nur ein halbes Körbchen voll Beeren gefunden. Die Dämmerung trat schon bald ein und es würde heimgehen und der Mutter nicht mehr bringen, als was es hatte sammeln können. Es wurde ganz traurig, wenn es schon an die Mutter dachte.

Doch wie das Kind sich auf den Heimweg machte, begegnete ihm eine alte Frau, die wusste schon um seinen Kummer. Die Alte schmunzelte es an mit warmem Blick und sprach zu ihm, es möge einmal zu ihr kommen. Das Mädchen trat zu ihr und sah die Alte mit großen, scheuen, ehrlichen Augen an. Der Frau begegneten in diesem Blick die Sterne des Himmels. Und über die Freude an diesem klaren und liebem Wesen schenkte sie ihm einen Topf.

“Mein Kind,” sagte die Alte, “sprich zu dem Töpfchen ‘Töpfchen, koche!’ Und wenn es aufhören soll, sprich zu ihm ‘Töpfchen, steh!’ Dann wirst du und deine Mutter ausgesorgt haben.” – Das Mädchen nahm den Topf, stellte das Körbchen hinein, bedankte sich artig und konnte ihr Glück nicht fassen. So dankbar war es für die Hilfe, die ihm so ohne Falschheit zugekommen war. Es eilte nach Hause zur Mutter und reichte ihr die Gaben. Immer wenn sie Hunger hatten, sprach das Mädchen “Töpfchen, koche!” und wenn genug da war, sprach es “Töpfchen, steh!” Sie hatten keine Sorge mehr, konnten alle Nachbarn einladen und niemand in dem Dorfe musste mehr des Hungers leiden.

Eines Tages war das Mädchen wieder ausgegangen, um noch ein paar Beeren zu pflücken, denn süßer Brei und Beeren wurden fortan ihre Leibspeise. Die Mutter wollte das Töchterchen überraschen und das Essen schon bereit haben, wenn es zurück käme. So sprach sie “Töpfchen, koche!” und der Topf füllte sich mit Milch und füllte sich mit Zucker und mit Grieß und kochte auf. Er war zur Hälfte voll, da dachte sich die Mutter, dass es ausreiche und machte sich auf, das Kochen zu beenden. Doch ach, ihr fiel das Wort nicht ein. Das Wort, welches dem Topf Einhalt geben würde. Schon war der Topf dreiviertels voll und die Mutter grübelte und grübelte, lief im Raum umher und suchte das Wort.

Der Topf quoll über, der Brei bedeckte schon den Tisch und lief das Tischbein hinab, benetzte den Boden, lief zum Haus hinaus und auf die Straße. Er drängte sich an andere Häuser heran und füllte das ganze Dorf mit Brei, bis über den Kopf hoch. Als das Töchterchen zurück kam, sprach sie rasch “Töpfchen, steh!” und schon war dem Kochen ein Ende gesetzt. Wer aber künftig in das Dorf wollte, hatte noch lange damit zu tun, sich hindurch zu essen.

 

 

 

 

Rätsel:

Senkrecht nach unten 1: Mit wem lebte das Mädchen? Mit ihrer .........

Waagerecht nach rechts 2: Was musste man sagen das das Töpfchen nicht kocht? Töpfchen....

Waagerecht  nach rechts 3: Mit wem lebte die Mutter zusammen? Mit ihrem...

Senkrecht nach unten 4: Was hatten sie zu essen als sie das Töpfchen hatten? Süßen.....

Senkrecht nach unten 5: Wo ging das Mädchen hin, als sie das bekam? In den.....

Senkrecht nach unten 6: Waren sie reich oder arm? Sie waren......

Senkrecht nach unten 7: Was konnte das Töpfchen? Es konnte ......

Waagerecht nach rechts  8: Wie war das Mädchen?

Senkrecht nach unten 9: Was schenkte die Frau dem Mädchen?

 

Um die Fragen beantworten zu können benötigt ihr das beigefügte Bild.

 

 

TIPP: Wo enden die Worte? - Zahlen beachten

N49°47. x x 9 E008°01. x x x

Additional Hints (No hints available.)