Ehemalige Schlagbäume gibt es viele, besonders im Eichsfeld welches sehr Nahe der hessischen und niedersächsischen Grenze ist.
Hier vor Ort stand bis zur Grenzöffnung ein Schlagbaum, der mit Truppen der Volkspolizei besetzt war, hin und wieder kam es zu Schikanen der Schlagbaumbesatzung an den reisenden Personen.
Erwähnt sei noch das es der Passierscheine bedurfte um ins Sperrgebiet einreisen zu können, Besuche aus der BRD durften in das Sperrgebiet nicht einreisen. In diesen Passierscheinen war genau dokumentiert wer, wie lange wohin reisen durfte, die Passierscheine mußten mindestens 4 Wochen vor Besuch beantragt werden, wenn der Besuch genemigt war mußten sich die Besucher beim ABV anmelden.
Nach der Wende alles zu Ende... im Herbst 1994 wurde von der Gemeinde Rodeberg dieser Gedenkstein errichtet, er soll Mahnung und Erinnerung sein.