
Griechen, Römer und Germanen glaubten gleichermaßen daran, dass im Holunder die guten Geister wohnen. Deshalb wurden sie häufig ans Haus gepflanzt, um Blitzeinschlag zu verhindern. Wir Holundereisbaeren lieben natürlich diesen Strauch!
Auf der 3. Etappe des Burgenwanderwegs von Raben nach Wiesenburg ist der Schwarze Holunder ein häufiger Begleiter in der offenen Feldflur. Wer im Mai bis Juli unterwegs ist, kann Holunderblüten sammeln - und entweder daraus Holunderblütensekt oder Sirup herstellen oder trocknen, um im Winter einen Tee gegen Erkältungen daraus zu brühen. Im August und September reifen dann die Früchte, die als Saft ebenfalls lecker & gesund sind ...
Dieser Busch enthält in seinem Inneren einen PETling, auf den hoffentlich die guten Geister schön aufpassen!