Update: Frage O wurde angepasst, da das gesuchte Objekt leider abgebaut wurde.
WICHTIG: Alle Stationen des Caches sind öffentlich zugänglich. Keines der Gebäude muss/soll/darf betreten werden. Es muss nichts demontiert oder beschädigt werden und auch graben ist nicht erforderlich. Für alle Fragen zählen ausschliesslich Gebäude, die auf der Karte unten gelb markiert sind!
Es wird dringend empfohlen, den Cache entweder zu Fuss, mit dem Fahrrad (empfohlen) oder dem öffentlichen Verkehr zu absolvieren. Bei den einzelnen Stationen gibt es je nachdem gar keine oder zumindest nur kostenpflichtige Parkplätze. Die Stationen können in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Zwischen den Gebäuden kann es zu beträchtlichen GPS-Abweichungungen kommen. Im Zweifelsfall an die Karte halten!
Zu Bürozeiten ist am Final meist einiges los. Es wird daher empfohlen, das Versteck ausserhalb der Bürozeiten zu besuchen, was ein dramatische Reduzierung der Muggelgefahr bedeutet.
Alle Bilder können durch anklicken in einem neuen Fenster vergrössert dargestellt werden.
Vielen Dank an Dirty Torty für den Beta-Test
und yamori69 für die Hilfe beim verschieben des Finals!
Zürich West. Kreis 5. Das ehemalige Industrie-Quartier im Westen der Stadt reicht vom Aussersihler Viadukt bis zur Aargauerstrasse. Bis in die 90er-Jahre des letzten Jahrtausends waren hier die Industriegrössen der Schweiz vertreten: Escher Wyss, Sulzer, Maag Zahnräder, Steinfels, Toni-Molkerei. Grosse Fabrikhallen, viele davon im frühen 20. Jahrhundert errichtet, prägten das Bild. Hier schlug der Puls der Maschinenbau-Industrie. Heute ist hier davon einzig noch der ehemalige Escher Wyss Bereich Turbokompressoren übrig, der 1999 an die Firma MAN verkauft wurde und heute noch als MAN Diesel & Turbo Schweiz AG beim Escher Wyss Platz unter anderem Turbolader für Dieselmotoren von Hochseeschiffen produziert.
Mit dem Niedergang der Industrie und dem Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft verschwanden die grossen Industriekonzerne. Zurück blieben nur die riesigen Werkareale mit ihren Hallen aus Backstein. In der Mitte der 90er-Jahre wurde damit begonnen, diese Flächen neu zu nutzen. In den alten Hallen entstanden zuerst Clubs und Kunst-Ateliers. Später wurde damit begonnen einzelne Areale abzureissen und mit Millionenkosten neu zu bebauen. Andere wurden aufwändig umgebaut und einer neuen Bestimmung zugeführt. So entstand ein urbanes Quartier mit Kultur-, Gewerbe- und Wohnflächen. Aber die Geschichte dieses Stadtteils ist noch überall zu sehen. Zum Beispiel im Puls 5, einem Einkaufszentrum in einer umgebauten Giessereihalle. In den Bögen des Viadukts, wo dutzende Geschäfte und Lokale entstanden. Die Maag Music Hall, eine Konzert- und Event-Halle die sich in einer der alten Fabrikhallen auf dem Maag-Areal befindet. Die alte Schiffbauhalle, der ehemaligen Kesselschmiede, die heute mehrere Bühnen des Schauspielhauses beherbergt. Viele weitere Gebäude, die äusserlich nahezu unverändert wirken, aber innerlich anderen Zwecken zugeführt wurden.
Die Gebäude und Areale die im Folgenden Teil dieses Multi-Caches sind, entstanden ebenfalls im Zuge der Weiterentwicklung, Umnutzung oder Neubebauung ehemaliger Industrie-Gelände. Die Roh- und/oder Umbauten wurden in den letzten Jahren im Auftrag der verschiedenen Bauherren alle von derselben Baufirma durchgeführt, deren Namen hier natürlich nicht genannt werden soll. Der Grund dafür, dass ich genau diese ausgewählt habe, ist, dass ich für diese Firma arbeite und an der Entstehung der meisten dieser Gebäude in der einen oder anderen Form (wenn auch manchmal nur sehr entfernt) beteiligt war. So habe ich Zugriff auf Informationen, die mir zu anderen Objekten nicht zur Verfügung stehen. Z.B. habe ich für jedes Objekt angegeben, wie viel Beton und Bewehrungsstahl bei der Realisierung benötigt wurden, oder welche besonderen Herausforderungen bei der Umsetzung auftraten. Die genannten Bausummen entsprechen den Kosten des Rohbaus, welche in etwa 1/2 bis 2/3 der kompletten Baukosten betragen. Die genannten Objekt-Bezeichnungen sind die Projektnamen die während der Ausführung verwendet wurden und entsprechen nicht unbedingt den offiziellen Bezeichnungen wie sie heute verwendet werden.

Klicke auf das Bild für eine grössere Version
Löwenbräu-Areal
 |
| Stahlbock über dem Löwenbräu |
Bewehrungsstahl: 2'950 to
Konstruktionsbeton: 22'400 m3
Baukosten: ca. CHF 27 Mio
Rohbauzeit: August 2010 bis Mai 2012
Die ehemalige Brauerei wurde beim Umbau um mehrere Gebäude, bzw. Gebäudeteile erweitert, während die alten unter Denkmalschutz stehenden Gebäudeteile saniert wurden. Der Teil „White“ aus weiss eingefärbtem Sichtbeton wurde auf das alte Backsteingebäude aufgesetzt, bzw. daran angebaut. Er enthält heute Kunstgalerien und Museen. Im Neubauteil „Red“ entstanden Büro- und Gewerbeflächen. Am aussergewöhnlichsten ist jedoch der neue Teil „Black“, der aus einem Hochhaus und einem Hofgebäude besteht. Das rund 70 Meter hohe Hochhaus mit seinen knapp 60 Eigentumswohnungen ragt mit einer 12 Meter breiten Auskragung über das alte Backsteingebäude. Damit diese erstellt werden konnte, musste ein riesiger, über 1 Million Franken teurer, Stahlbock über das alte Gebäude gestellt werden. Auf diesem wurde das Hochhaus errichtet. Nach dessen Fertigstellung wurde der Stahlbock mit Hilfe von Hydraulikpressen vom Gewicht des Gebäudes entlastet und wieder abgebaut.

Escher-Wyss-Areal um 1930. Der heutige Escher-Wyss-Platz befindet sich direkt unterhalb des Bildes.
Escherterrassen
 |
| Komplett ausgehöhltes Modell-Magazin |
Bewehrungsstahl: 1'143 to
Konstruktionsbeton: 10'795 m3
Baukosten: ca. CHF 13 Mio
Rohbauzeit: November 2011 bis März 2013
Der 60 Meter hohe Wohnturm, der sich nach oben hin einseitig verjüngt, beherbergt Luxus-Eigentumswohnungen. Auf der abgeschrägten Seite befinden sich grosse Terrassen, die dem Projekt seinen Namen gaben. Direkt daran angeschlossen ist das ehemalige Modellmagazin der Escher Wyss, welche heute die Probebühne des Zürcher Opernhauses beherbergt. Dieser Gebäudeteil mit der klassischen Sichtmauerwerk-Fassade aus dem Jahr 1900 wurde aufwändig umgebaut und renoviert.

Maag-Areal um 1926
Platform
Bewehrungsstahl: 1'610 to
Konstruktionsbeton: 13'620 m3
Baukosten: ca. CHF 12 Mio
Rohbauzeit: September 2009 bis Mai 2010
Obwohl das Gebäude mit seiner unregelmässigen Form im Schatten des Primetowers steht und gleichzeitig mit diesem entstand, erregte es kaum Aufmerksamkeit. Neben dem (bis zur Eröffnung des Roche-Towers in Basel) höchsten Gebäude der Schweiz, wirkt es eher unscheinbar. Tatsächlich aber entspricht das Volumen dem des Primetowers. Beide Gebäude sind somit also etwa gleich gross, nur liegt Platform eben auf der Seite.
Aus Umweltschutzgründen sollte der Beton für dieses Objekt auf der Baustelle selbst hergestellt und der dafür benötigte Kies mit der Bahn angeliefert werden. Zu diesem Zweck wurde auf der Ostseite zwischen der Hardbrücke und der Baustelle eine Betonanlage errichtet. Auf diese Weise sollten die ca. 2'000 Fahrten mit den Fahrmischer-LKW wegfallen. Leider stellte sich heraus, dass die Kieslieferung per Bahn nicht praktikabel war. Die Züge mit den Silowagen konnten nicht so schnell entladen werden wie es geplant war und die Geleise konnten unmöglich jedes Mal eine so lange Zeit blockiert werden. Das hätte sämtliche Fahrpläne durcheinandergebracht. Also musste der Kies dennoch mit Lastwagen angeliefert werden. Trotzdem konnten so viele Fahrten eingespart werden.
Maaghof
Bewehrungsstahl: 1'990 to
Konstruktionsbeton: 20'490 m3
Baukosten: ca. CHF 14 Mio
Rohbauzeit: November 2012 bis März 2014
Der L-förmige Bau auf dem ehemaligen Maag-Areal enthält 219 Wohn-Einheiten, darrunter befindet sich eine Tiefgarage mit Platz für über 170 Fahrzeuge. Zunächst mussten die bestehenden Fabrikhallen abgerissen werden. Danach wurde das Gelände einer umfassenden Altlastensanierung unterzogen. Während der Arbeiten in der Baugrube wurde versehentlich eine der Energieleitungen zum Primetower beschädigt, was zu einem Kurzschluss im EWZ Unterwerk Herdern führte. Weite Teile von Zürich-West und Höngg lagen daraufhin für mehrere Stunden still.
ARGE City West
Bewehrungsstahl: 2'830 to
Konstruktionsbeton: 25'330 m3
Baukosten: ca. CHF 15 Mio
Rohbauzeit: September 2011 bis April 2013
Die drei Wohngebäude befinden sich dort, wo früher das östliche Ende des Fabrikareals der Maag Zahnrad AG befand. Die unregelmässige Form der Gebäude war eine der grossen Schwierigkeiten. Es gibt kaum rechte Winkel. Der extrem kurze Termin und die herausfordernde Logistik mit sechs Hochbaukränen auf so beschränktem Raum und noch zwei Hochhäuser die ihnen im Weg stehen tat sein übriges. Die Tiefgaragen – ebenfalls mit sehr unregelmässigen Formen – laufen rund um jedes der drei Gebäude herum, befinden sich also auch unter den Plätzen zwischen den Gebäuden. Das machte das befahren des Areals mit schwerem Baumaterial schwierig, da die Belastungsgrenzen der Tiefgaragendecken beachtet werden mussten. Auf der Ostseite der Gebäude entsteht der neue Pfingstweidpark und eine Schulanlage.
Mobimo-Tower
Bewehrungsstahl: 2'815 to
Konstruktionsbeton: 21'890 m3
Baukosten: ca. CHF 20 Mio
Rohbauzeit: Januar 2009 bis Mai 2010
Das 24-Geschossige Hochhaus mit seiner ungewöhnlichen Fassadenfarbe und dem Grundriss eines unregelmässigen Fünfecks, beherbergt in den ersten 15 Etagen ein Hotel, in den obersten 9 Etagen grosse und luxuriöse Eigentumswohnungen. Die riesigen Fenster reichen fast vom Boden bis zur Decke, was einen weiten Ausblick über Zürich West erlaubt. Wie das bei Wohnungen dieser Preisklasse üblich ist, wurden etliche der Wohnungen nach der Fertigstellung noch vor dem Einzug der Eigentümer komplett umgebaut. Unter anderem wurden angeblich auf einer Etage drei Wohnungen zu einer über 300 Quadratmeter grossen Bleibe vereinigt.
Schlotterbeck-Areal
 |
| Turm-Kern mit 2 m dicken Wänden |
Bewehrungsstahl: 1'180 to
Konstruktionsbeton: 26'020 m3
Baukosten: ca. CHF 16 Mio
Rohbauzeit: Oktober 2014 bis Oktober 2016
Eigentlich gehört dieses Objekt nicht mehr zu Zürich-West, da es sich im Kreis 4 und damit auf der „falschen“ Seite der Geleise befindet. Aber die Umnutzung dieser ehemaligen Autogarage ist so aussergewöhnlich, dass sie hier auch mit erwähnt werden soll.
Der Hintere Gebäudeteil wurde mit einem Aufsatz versehen um mehr Wohnraum zu erhalten. Der vordere runde Turm setzt auf die früheren spiralförmigen Rampen auf, mit denen Fahrzeuge in die oberen Geschosse gebracht wurden. Da diese Rampen unter Denkmalschutz stehen, mussten Sie beim Umbau erhalten werden. Damit der Wohnturm darauf gesetzt werden konnte, musste der Kern mit bis zu zwei Meter dicken Betonwänden verstärkt werden.
Auch die Fassaden, speziell die filigranen Betonelemente vor den Fenstern, stehen unter Denkmalschutz. Damit sie während des Umbaus nicht beschädigt wurden, waren umfangreiche Stütz- und Schutzvorkehrungen nötig. Dazu kamen aufwändige Arbeiten, damit das Gebäude den heutigen Vorschriften zur Erdbebensicherheit genügt.

Toni-Areal um 1976
Toni-Areal
Bewehrungsstahl: 3'425 to
Konstruktionsbeton: 25'920 m3
Baukosten: ca. CHF 36 Mio
Rohbauzeit: 2011 bis 2013
Die ehemalige Toni-Molkerei wurde mit grossem Aufwand umgebaut und erweitert. Sie beherbergt heute die Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Der ehemalige Siloturm wurde auf 20 Stockwerke aufgestockt und dient heute als Wohnturm.
Auf Grund von Neuplanungen nach Baubeginn und Rechtsstreitigkeiten mit einem Mieter aus der Zwischennutzung, verzögerte sich der Bau um insgesamt 18 Monate.
Man fragt sich, warum wurde die ehemalige Grossmolkerei und damals grösster Michverarbeitungsbetrieb Europas nicht abgerissen und stattdessen derart aufwändig umgebaut? Einer der Gründe dafür war, dass die Untergeschosse tief im Grundwasser stehen. Hätte man den Komplex abgerissen, hätte man niemals wieder eine Baubewilligung erhalten, mit der man auch so tief hätte bauen dürfen. Dadurch wäre aber sehr viel wertvoller Platz verloren gegangen und man entschied sich für einen Umbau.
Bewegt man sich von der Förrlibuckstrasse kommend am Musikklub vorbei und folgt dann der westlichen Fassade, kann man durch die Fenster an mehreren Stellen Betonpfeiler erkennen. Diese sind über 12 Meter lang, beginnen im Untergeschoss und stützen das Obergeschoss. Während des Umbaus mussten hier alle ursprünglichen Stützen entfernt werden, da sie nicht mehr den Vorgaben der Erdbebensicherheit entsprachen. Dazu wurde das Obergeschoss mit Hydraulikpressen angehoben, die alten Stützen herausgeschnitten und die neuen Stützen eingesetzt. Danach konnte das Obergeschoss wieder abgesenkt werden.
Hardturmpark Baufeld C
Bewehrungsstahl: 3'175 to
Konstruktionsbeton: 21'160 m3
Baukosten: ca. CHF 20 Mio
Rohbauzeit: Januar 2009 bis Mai 2010
Von hier bis zum Hardturmstadion reichten in früheren Zeiten die Trainingsplätze des Fussballclubs GC Grashoppersclub Zürich. Mit dem Ende des Stadions und dem Abbruch im Jahr 2008 wurden diese Flächen zur Brache und wurden ab 2009 neu bebaut.
Das 23-Geschossige Hochhaus mit seiner aussergewöhnlichen Fassade beherbergt in den unteren 10 Geschossen ein Hotel. In den restlichen Geschossen befinden sich Eigentumswohnungen.

Hardturm Stadion und ein Teil der Trainingsplätze Mitte der 1960er Jahre
Hardturmpark Baufeld A2
Bewehrungsstahl: 1'309 to
Konstruktionsbeton: 14'307 m3
Baukosten: ca. CHF ? Mio
Rohbauzeit: 2014 bis 2015
Der Gebäudeteil an der Pfingstweidstrasse enthält hauptsächlich Büro- und Gewerberäume, jener auf der Parkseite Wohnungen. Die Wohnungen gehen jeweils durch das ganze Gebäude, haben also sowohl Räume gegen den Innenhof und auf den Park. Auf dem Dach befindet sich ein Pool.
Hardturmpark Baufeld A1
Bewehrungsstahl: 2'640 to
Konstruktionsbeton: 22'970 m3
Baukosten: ca. CHF 19 Mio
Rohbauzeit: Juni 2014 bis August 2015
Auch hier befindet sich entlang der Pfingstweidstrasse ein reines Dienstleistungsgebäude. Es beinhaltet unter anderem das Schweizer Finanzmuseum. Ein bekannter Finanzdienstleister hat seinen Sitz in einem Grossteil des Gebäudes. Wer in der Schweiz mit einer Kredit- oder EC-Karte bezahlt hat grosse Chancen, dass seine Transaktion durch dieses Gebäude läuft. Im hinteren Teil befinden sich Wohnungen, die meisten mit grosszügigen, gegeneinander versetzten Balkonen, die auch für die ungewöhnliche Fassade dieses Gebäudeteils aus geschliffenem Kunststein verantwortlich sind. Das Gebäude bildet den Abschluss des Hardturmparks. Daneben soll dereinst der geplante Stadionplatz liegen.
Westlink Tower & Cube
 |
| Tower und Cube im Bau |
Bewehrungsstahl: 2'380 to
Konstruktionsbeton: 23'710 m3
Baukosten: ca. CHF 18 Mio
Rohbauzeit: Mai 2015 bis Januar 2017
Auch dieses Objekt gehört genaugenommen nicht mehr zu Zürich West, sondern zu Zürich-Altstetten.
An der Vulkanstrasse lagen ab 1880 die Werkhallen der Vulcan AG, der Schweizerischen Automobil & Motorboot Fabrik AG. Obwohl die Firma kurz nach dem 1. Weltkrieg aufgegeben wurde, wurden die Fabrikhallen erst 1984 abgerissen. Etwas südöstlich davon, beim Bahnhof Altstetten entstand ab 2011 auf einem ehemaligen SBB-Areal der Vulkanplatz. Dieser wird gesäumt von den Gebäuden Plaza (2013) und jetzt neu die beiden schwarzen Gebäude Tower und Cube. Die Gebäude wurden in Skelettbauweise errichtet. Während Cube ein Bürogebäude ist, ist der Tower obwohl er nicht so aussieht ein Wohnturm. Nur in den untersten sechs Etagen befinden sich Büro- und Gewerberäume sowie ein Restaurant.

Vulcan AG, Altstetten, um 1930.

Um die Ergebnisse etwas besser zu kontrollieren, können die Werte aus den einzelnen Arealen/Objekten gemäss folgender Liste zusammengezählt und die Quersumme gebildet werden:
| Areal |
Objekte |
Quersumme |
| Löwenbräu, Escher-Wyss-Areal |
Löwenbräu, Escherterrassen |
13 |
| Maag-Areal |
Platform, Maaghof, ARGE City West, Mobimo-Tower |
22 |
| Schlotterbeck-Areal, Toni-Areal |
Schlotterbeck-Areal, Toni-Areal |
15 |
| Hardturmpark |
Hardturmpark Baufelder A1, A2 und C |
22 |
| Vulkanplatz, Escher-Wyss-Platz |
Westlink, Ø kg Stahl/m3 Beton (Z) |
13 |