Wir dachten uns, dass wir mal "Unsre Runde", die wir eigentlich recht oft mal schnell am Abend oder am Wochenende laufen, mit ein paar Dosen schmücken. Sie sind unterschiedlich schwer zu finden. Diese hier ist in der Nähe vom Hotel Fritsch am Berg. Hier haben meine Kinder auch noch ein paar Sachen zum tauschen dazu gelegt. Die Koordinaten spielen hier etwas verrückt. Viel Spass beim suchen.
In den 1950er Jahren erbaute Maria Nenning-Fritsch, die Tante von Franz Fritsch Sen., das Haus „Pension Buchenberg“. Es war eine gemütliche Frühstückspension.
Im Jahr 1971, also kurz nach der Hochzeit mit Resi Geb. Köberle, kaufte Franz Fritsch das Haus von seiner Tante. Auch sie vermieteten die 4 Zimmer im ersten Stock des Hauses.
Zwischen 1972 und ’73 errichteten Resi und Franz mit der Unterstützung einiger Freunde und Nachbarn den neuen Trakt des Hauses. Ab 1973 wurden auch hier Zimmer vermietet. Nun unter dem Namen „Bergpension Fritsch“.
Der Buchenberg ist ein wundervoller Ort mit einer traumhaften Aussicht und so wurde im Jahr 1979 der große Seminarraum fertiggestellt, welcher sich allgemeiner Beliebtheit erfreute.
Inzwischen war das Paar mit vier Kindern gesegnet worden. Thomas, Claudia, Beate und Franz Jr. - Die Familie Fritsch war komplett!
1982 eröffnete Resi das „Bergerstüberl“. Als Gastraum diente hier die „Alte Stube“ und ab 1985 war die Sonnenterrasse mit Panoramablick über den Bodensee die Attraktion des Hauses. Nirgendwo anders ist der Blick über den Bodensee so schön!
Thomas, der älteste Sohn erlernte den Kochberuf im Restaurant Mangold, Lochau und übernahm ab 1994 die Küche. Im Jahre 1994 wurde das Restaurant vergrößert. Es kam noch das Stüberl für kleinere Feiern und den gemütlichen Hock und der „Stube“ mit dem Erkertisch hinzu.
Im Jahr 1994 begann Franz Jr. bei seinem Bruder Thomas in der Küche die Kochlehre. Und auch die Schwestern Claudia und Beate arbeiteten im Service bis 1999 bzw. 2002 mit. Franz Fritsch Sen. findet man noch immer und überall – und manchmal auch nirgends. Dann, wenn er bei seinen Weidedamen – wie er seine Kühe liebevoll nennt – ist oder in der Säge zu Werke ist.
1999 wurde das erste Enkelkind der Fritsch-Familie geboren. Lukas Leopold ist der Sohn von Thomas und seiner Gattin Diana, er erbte die Leidenschaften: Kochen, Lesen und Technik. Diana unterstützt seit 2001 Thomas bei seinen Aufgaben im Büro und an der Rezeption. 2004 kam Sonnenschein Magdalena Katharina, das zweite Kind der beiden zur Welt.
Die Sonnenterrasse wurde 2005 erstmalig erweitert und 2010 erneut. Auch der Eingangsbereich wurde in dieser Zeit neu gestaltet.
Im August 2011 erblickten die Zwillinge Anna und Lea das Licht der Welt und bereicherten ihre Eltern Franz Jr. und Monique, sowie die ganze Familie Fritsch gleich um zwei neue Familienmitglieder.
Im Oktober 2013 begannen die großen Umbauarbeiten. Der alte Trakt des Hauses musste weichen. Der neue, von Resi und Franz erbaute, Trakt bildet den Kern des neuen Hotels „Fritsch am Berg“.
Am 12. Juli 2014 war es dann soweit. Das ****MentalSpa-Hotel Fritsch am Berg öffnete seine Pforten und lädt seither seine Gäste ein auszuspannen, zu genießen und sich einfach wohl zu fühlen!