Zittauer Gebirgslauf - ZGL #61

Die Geschichte des Zittauer Gebirgslaufes begann 1974, als er vom Kreisfachausschuss des DWBO Zittau als Langstreckenwanderung ins Leben gerufen wurde. Damals ahnte kaum jemand, welcher Beliebtheit sich dieser Lauf einmal erfreuen würde.
Zu Beginn bot man zwei Strecken an, die unter dem Motto “Jeder wie er will und kann” bewältigt wurden. In diesen Jahren erreichte der Lauf, der sich nun Zittauer Gebirgslauf nannte, seine Rekordbeteiligung mit ca. 4.500 Läufern und Wanderern.
Nach der Wende 1989 machte sich ein völlig neues Konzept für den Lauf erforderlich. Von nun an wurden das Volksbad und der Sportkomplex in Olbersdorf am Fuße des Zittauer Gebirges genutzt. Die Läufer und Wanderer starten im Stadion Olbersdorf schon mit einem wunderbaren Blick auf das Zittauer Gebirge und können sich auf den abwechslungsreichen Streckenführungen während des ganzen Laufes an der Schönheit dieser Bergwelt erfreuen.
Volksfeststimmung am Start und Ziel in Olbersdorf, Begeisterung überall an und auf den Strecken quer durchs Zittauer Gebirge bestimmen seit jeher die Atmosphäre dieser Veranstaltung.
Dem Oberlausitzer Kreissportbund e.V. ist es gemeinsam mit dem Organisationskomitee des ZGLW sowie zahlreichen Helfern und Sponsoren gelungen, ein Sport- und Volksfest zu organisieren, das allen Ansprüchen gerecht wird. Ob für die leistungsorientierten Läufer oder den Gelegenheitswanderer, ob mit dem Verein, ganz in Familie oder solo – die Strecken und Landschaften des Zittauer Gebirges halten für jeden etwas bereit.
Wunsch und Anliegen der Organisatoren und der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer ist es, daß die Teilnehmer und Gäste sich in Zittau und im Zittauer Gebirge wohlfühlen und die Idee des Wanderns und Laufens weit über die Grenzen der Oberlausitz hinaustragen und gern wiederkommen.
Genau diesem Anliegen schließen wir uns als Team Zittauer Gebirge an und wollen mit der Matrix Geocacher ins schöne Zittauer Gebirge locken. Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten gibt es genug. Somit steht auch einem mehrtägigen Aufenthalt nichts im Wege.
Nun zum Rätsel:
Der Legende nach gilt der Schäfer Jonas, ein Mönch aus dem Cölestinerkloster auf dem Berg Oybin, als Ortsgründer von Jonsdorf.
Als er vor nunmehr fast 480 Jahren über den Jonsberg das heutige Jonsdorf erreichte und seine Schafe auf der Hutungswiese weideten, stellte er fest, dass seine Schafe auf einer kleinen Waldlichtung besonders gern grasten.
Jonas vertrieb sich abends am Lagerfeuer seine Zeit gern mit ein wenig Zahlenspielerei. Dabei bemerkte er, dass es sich bei der Anzahl seiner Scharfe und der Größe der besagten Waldlichtung um zwei besondere Zahlen handelte.
Erläuterung:
Zerlegt man eine mehrstellige Zahl in ihre Ziffernwerte und multipliziert diese miteinander, so entsteht eine neue kleinere Zahl. Diese Prozedur kann man nun so oft wiederholen, bis das Produkt einstellig wird.
Bei einigen Zahlen, wie beispielsweise 10 und 16 ist dies nur einmal möglich (10=>1*0=0 und 16=> 1*6=6)
Nach 3 Wiederholungen endet es z.B.: bei der Zahl 57 (57=> 5*7=35=> 3*5=15=> 1*5=5)
A: Anzahl der Schafe (= die kleinste Zahl, bei welcher 4 solcher Wiederholungen gemacht werden können)
B: Quadratmeterzahl der Waldlichtung (= die kleinste Zahl, bei welcher 5 solcher Wiederholungen gemacht werden können)
Finale:
N50° (A+B) * 67 + 412
E14° (A+B) * 60 + 3