
Habt ihr den Rucksack gepackt und das passende ECA-Werkzeug von rund 6 Meter Länge griffbereit? Dann kann es ja losgehen im Drei-Dörfer-Eck (DDE) von Unkel aus über Bruchhausen nach Rheinbreitbach und zurück nach Unkel. Unterwegs seht ihr schöne Natur, sowie sichtbare Reste der Industriegeschichte und des Weinbaus der vergangenen 200 Jahre. Wer bummelt, kann unterwegs mehr als 4 Stunden an Zeit verbringen. Wenn es etwas besonderes zu sehen gibt, weise ich darauf hin. Auch auf die Bonuszahlen an Stationen – wenn ihr Lust auf das Finale habt. Ihr findet sie auf geprägten Edelstahl-Scheiben, die Teil eures „Fangs“ sind. Stationen mit Bonuszahlen sind schon im Titel mit einem B markiert. Es gibt sieben unterschiedliche Zahlen. Mit ihrer Hilfe findet ihr „Die Trophäe im Wipfelweiher“ GC6664D.
Tipp: Diese Wanderung lässt sich auch in zwei Etappen absolvieren. Die sechs Stationen 04-09 können von einem eigenen Parkplatz aus angefahren und als „Plateau Pirsch“ in rund einer Stunde spaziert werden. Station 01-03 sowie 10-17 bilden dann Etappe zwei, die Wegführung passt sich automatisch eurem veränderten Kurs an, versprochen.
Jetzt aber los! Wie ihr am Ausgangspunkt sehen könnt, steht euer Vorhaben unter einem guten Stern. Der Schutz, der von diesem Wegkreuz ausgehen soll, scheint sehr weit gefasst zu sein zu sein und schließt Wanderer bestimmt mit ein. Euer Weg führt geradewegs an einem kulturellen Höhepunkt dieser Region vorbei. Beim Königsschießen zur Scheurener Kirmes geht es der Zielscheibe gegenüber der Hütte an den Kragen. Sind die Schützen weg, kann man in aller Seelenruhe rund um die Lichtung die Gegend erkunden. Zerfallene Geräteschuppen und alte, überwucherte Mauern gehören zu einem offen gelassenen Weinberg. Im Winter sind diese Reste leichter zu entdecken. Ihr werdet später noch mehr davon sehen.
Bitte geht diesen Cache weder in der Dämmerung, noch in der Dunkelheit an. Es gibt hier sehr viele Wildschweine und eine aktive Jägerschaft. Petri Heil!