In dem Wald (wir nannten Ihn früher Baron) habe ich als Kind immer gespielt. Es führte eine stillgelegte Bahnstrecke hindurch. Diese Strecke ist nun wieder befahren und verbindet Heinsberg mit Lindern. Hier ist es sehr ruhig und immer noch schon. Der Wald läd in jedem Fall zu einem Spaziergang ein. In der Nähe könnt ihr noch die Triangel (GC5FNXD) loggen. Ebenfalls gibt es in der Nähe ein Anwesen, dass einen Blick lohn.
Es ist das Haus Hülhoven. Um 1610 war es im Besitz von Johan von Hülhoven. 1651 gelangte es in das Eigentum von Gisbert von Hülhoven, kaiserlicher Amtmann und Kommandant von Sittard (1656–1657). Er und sein Bruder besaßen auch die Hälfte des Loherhof's bei Uetterath. 1654 wurde Johan Ludwig van Olmissen (auch Mülstroe oder Muelstroe) Lehnsherr von Hülhoven und Eigentümer des Hauses. Er war ein Sohn von Anna von Hülhoven, Tochter von Otto Wilhelm. In der heutigen Form wurde Haus Hülhoven um ca. 1700 vom Freiherrn Mulart (auch Mulert) von Hülhoven neu errichtet. Im 19. Jahrhundert gelangte es in das Eigentum des Landrates und Freiherrn Bernhard Paul Friedrich Hugo von Scheibler, dessen Nachfahren es weiterhin bewohnen. Absatz entnommen und leicht angepasst aus Wikipedia Lizenz CC BY-SA 3.0
Von dieser Seite kommt ihr am Besten am Bahnübergang am Sportplatz in Dremmen N 51° 2' 51.3024'' E 6° 8' 50.5284'' über die Schienen. Etwa zweimal pro Stunde kommt hier eine Regionalbahn vorbei.