Mit dieser kleinen Serie möchte ich euch den Redlbach im Gemeindegebiet von Attnang-Puchheim näher vorstellen.
Achtung: Nicht alle Dosen lassen sich mit dem Auto erreichen, teilweise ist auch die Parkplatzsituation etwas schwierig. Nehmt euch bitte die Zeit und besucht die Caches mit dem Fahrrad oder zu Fuß – dabei kommt auch das Naturerlebnis nicht zu kurz.
Die Spreumühle in Attnang-Puchheim ein traditioneller Bäckereibetrieb, entstanden aus einer Mühle mit angeschlossener Schwarzbrotbäckerei. Die Mühle selbst wurde bis 1995 durchgehend betrieben, ist aber derzeit ruhend gemeldet. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf 1399 zurück.
Infos zum Redlbach
Der Redlbach entspringt am Südabhang des Hausrucks – nördlich von Mitterarming – und fließt zunächst in südlicher bis südöstlicher Richtung durch ein breites Tal. Bei Attnang erreicht er das Agertal und knickt um rund 90° nach Nordosten ab. Er verläuft nun parallel zur Ager, bis er bei Erlau in der Gemeinde Redlham in diese mündet.
Im Bereich der Ortschaften ist der Redlbach meist begradigt und mit Ufersicherungen versehen, zum Teil ist auch die Sohle befestigt. Außerhalb des Siedlungsgebietes weist er einen naturnäheren Verlauf mit unverbauter Sohle auf. Abschnittsweise findet sich Uferbegleitgehölz, das hauptsächlich aus Erlen, Eschen und Weiden, im Ortsgebiet von Attnang auch aus Pappeln, Ahorn oder Birken besteht.
Der Name „Redl“ wird auf die rötliche Färbung des Wassers zurückgeführt.
Länge: 22 km
Sohlgefälle: 12‰
Quellhöhe: ca. 640 m ü.A.
Höhenunterschied: ca. 260 m
Abfluss über Ager – Traun – Donau – Schwarzes Meer
Gemeinden: Ottnang, Manning, Pilsbach, Pühret, Attnang-Puchheim, Redlham
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ottnanger_Redlbach