Die Kienburg
Eine der eher unbekannten Burgruinen Osttirols wurde 1187 erstmals nachgewiesen, sie war ursprünglich im Besitz der Grafen von Lechsgemüd.
Ab 1513 war die Anlage im Besitz des Erzbistums Salzburg.
Im Jahre 1579 wurde die Kienburg durch einen Brand zerstört und später nurmehr teilweise instandgesetzt.
Seit 1825 befindet sich die Burg in Privatbesitz.
Der Grundriss der Burg besteht aus einem, dem Gelände angepassten von einer Ringmauer umfassten Hofraum im Süden und aus dem gegen Norden aus dem Bering auskragenden Wohntrakt.
Die Burg hat im 2. Weltkrieg schweren Schaden genommen, als eine Fliegerbombe direkt im hochmittelalterlichen Wohntrakt einschlug.
Teile der Ruine Kienburg werden seit 1998 aus Mittel der Kulturabteilung der Tiroler Landesregierung unter Aufsicht des Bundesdenkmalamtes vor dem weiteren Verfall bewahrt.
Da die Ruine trotz dieser Maßnahmen noch immer stark einsturzgefährdet ist, ist das Betreten gefährlich und daher streng untersagt!
PRIVATBESITZ !!
BETRETEN VERBOTEN !!
PS: Bring einen Stift zum Loggen mit!