- - - - - - H i p p o k a m p - - - - - -
Die fünfte "Kreatur" ist der Hippokamp, das aus seinem Versteck gelockt wir – er hält sich normalerweise in den Tiefen der Meere auf. Der Hippocamp wurde jetzt im See hinter der Neuen Kelter in Fellbach gesichtet! Seine Drohungen sind ernst zu nehmen!
Er möchte minimum 2,5 Kilogramm selbstgepflückte Kirschen und 30 Kilogramm Kirschholz. In weiser Voraussicht habe ich bereits im Frühjahr bei der Stadt Fellbach ein Gesuch eingereicht und nachgefragt, ob ich den Kirschbaum an den o.g. Koordinaten von seiner Last befreien darf. Endlich (gerade noch rechtzeitig) liegt die Erlaubnis (unter Auflagen) vor. Ich hoffe, dass die Kirschen noch „brauchbar“ sind und habe vor, daraus eine Marmelade zu kochen, von der jeder Event-Teilnehmer ein „kleines Gläsle“ bei einem späteren Treffen bekommen soll.
Treffpunkt an den Koordinaten N 48° 48.083 – E 009° 16.760
Freitag, 06.07.2018 ab 16:00 Uhr
Ende der Aktion 19:00 Uhr
Mitzubringen sind (so vorhanden):
möglichst hohe, doppelseitig begehbare Leiter
Einseitig begehbare Standleiter
kurze Handsäge
Baumschneideschere (lang oder kurz)
ggf. Arbeitshandschuhe (Säge- und Schneidarbeiten)
ggf. Spülhandschuhe zum Pflücken
entsprechende Kleidung (Kirschflecke)
Zum Beklettern des Baumes zum Abschneiden eines Astes (Sommerschnitt) wird wohl kein spezielles Kletter-Equipment notwendig sein. Eine der Auflagen der Stadt Fellbach ist, dass der Baum keinesfalls beschädigt wird. Dies ist in jedem Falle zu gewährleisten. Jeder handelt auf sein eigenes Risiko (Haftungsausschluss) und ist für sich selbst verantwortlich. Das heißt natürlich, dass mit größtmöglicher Vorsicht zu Werke gegangen werden muss. Selbstverständlich ist wie immer und alles bei einem Groundspeak-Event FREIWILLIG und OHNE Verpflichtung.
Sinn und Zweck des Ganzen ist natürlich, dass jeder einmal „in die Kirschen geht“. Bis auf den „Tribut für den Hippokamp“ kann auch mehr gepflückt werden – zum Mitnehmen oder zum gleich (ungewaschen) Essen. Die Rücksichtnahme auf andere Eventteilnehmer ist selbstverständlich. Die Ernteerlaubnis geht während der Veranstaltung auf die Teilnehmer(innen) über. Es kann sich immer nur EINE Person IM Baum aufhalten, jedoch mehrere gleichzeitig pflücken. Unter den „Pflückern“ ist der Raum frei zu halten.
Das Event ist ein „Gutwetter-Event“, das aber auf alle Fälle stattfindet. Bei Regen und/oder Gewitter ist das Ernten und Klettern aus Sicherheitsgründen nicht durchführbar.
Auszug aus wikipedia:
Ein Hippokamp oder Hippokampos (griechisch ἱππόκαμπος, von ἵππος „Pferd“ und κάμπος „Seeungeheuer“) ist ein Fabelwesen, vorne ein Pferd, hinten ein Fisch. Die Schreibweise Hippocamp geht auf die lateinische Form hippocampus zurück.
In Darstellungen der griechischen Mytologie – wie auf Münzen– wird der Hippokamp als Zug- oder Reittier verschiedener Meeresgötter dargestellt. Das Vorderteil hat manchmal Flügel, der hintere Fischteil mit Rückenflosse ist oft eingerollt wie eine Schlange.
Viele venezianischeGondeln sind auf beiden Seiten des Fahrgastraumes mit Hippokampen verziert. Hippokampen treten auch im Faust II auf, im 2.Akt, Szene Felsbuchten des Ägäischen Meers.
Von dem Fabeltier haben die Seepferdchen ihren lateinischen Gattungsnamen Hippocampus. Nach dem Seepferdchen ist wiederum in der Anatomie der Hippocampus benannt, ein Teil des Gehirns.
In der Heraldik ist sowohl der Hippokamp (das „Seepferd“) als auch das Seepferdchen ein Wappentier,

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