Das Schlapphut-Bit Mystery Cache
andrega: Neue TCP-Protokolle stehen vor der Tür ...
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Berlin Stadt der Spione
Große Ereignisse werfen ihre mysteriösen Schatten voraus ....
( https://coord.info/GC7QQQQ )
Eine sehr seriöse Nachrichtenquelle deckte schon vor Jahren eines der großen Geheimnisse der Geheimdienste auf: das Schlapphut-Bit!
Geheimdienste sparen mit Methoden aus der Internet-Steinzeit In der Finanzkrise müssen auch die Geheimdienste sparen. Um die mitzuschneidende Datenmenge zu verringern, greifen sie auf Techniken aus der Frühzeit des Internet zurück. Die Finanzkrise trifft die Industrienationen schwer und sie müssen Milliarden zum Stützen defizitärer "Old Economy" ausgeben. Bei der Bildung und im Sozialbereich gibt es kaum noch etwas zu sparen und so trifft es nun sogar staatliche Kernaufgaben wie die Geheimdienste. Ihnen war es gelungen, den größten Teil der Budgets aus dem Kalten Krieg zu retten, doch nun regiert auch in diesem Schattenreich der Rotstift.
Ein gigantischer Kostenblock ist die Überwachung des Internet. Dass man "das Internet" nicht mal eben herunterladen kann, weil es nirgends genug Festplattenplatz gibt, ist inzwischen auch dem technikfernsten Vorgesetzten klar. Doch was die Geheimdienste zu leisten haben, geht weit darüber hinaus: Schließlich müssen sie nicht nur die angebotenen Seiten archivieren, sondern auch alle Zugriffe protokollieren. Dabei fallen riesige Datenmengen an, die irgendwo gespeichert und ausgewertet werden müssen. Es lassen sich aber ganz erheblich Kosten sparen, wenn nicht jeder Geheimdienst einzeln dieselbe Arbeit macht, sondern sich nur auf die Daten konzentriert, die noch kein anderer Dienst mitgeschnitten hat. Damit das reibungslos klappt und trotzdem kein staatsgefährdendes Datenpaket unentdeckt bleibt, bedienen sich die Geheimdienstler einer Technik, die aus der Zeit stammt, als das Internet noch ARPAnet hieß...
Bekanntermaßen beruht unser heutiges Internet auf dem ARPAnet, das die namengebende Advanced Research Projects Agency entwickeln ließ, das Forschungsamt des amerikanischen Verteidigungsministeriums (DoD, Department of Defense). Und es ist schon eine reichlich naive Vorstellung, dass ausgerechnet bei dieser militärischen Erfindung nicht auch die Geheimdienste von Anfang an ihre Finger (oder besser Ohren) mit im Spiel gehabt haben sollen. Doch da die Techniken des Internet in den RFCs festgehalten sind, findet der aufmerksame Leser schnell Hinweise, zuerst im Internet Protocol, das in seiner ersten Fassung sogar ausdrücklich als "DoD Standard" gekennzeichnet ist.
Schon in der nächsten Fassung des RFC 1981 verschwindet dieser Hinweis, doch dafür taucht etwas noch viel Verdächtigeres auf: Die Bits 6 und 7 im Feld "Type Of Service" des IP-Headers, die zuvor benutzt waren, sind plötzlich "Reserved for Future Use", also für die spätere Verwendung reserviert. Und das in einer Zeit, in der wegen der extrem geringen Bandbreiten jedes Bit kostbar war. Den "Fragment Offset" quetscht der Standard in krumme 13 Bit; aber diese beiden Bits sollen brachliegen? Sehr unwahrscheinlich. Doch im Zusammenhang mit dem 30. Geburtstag von RFC 1 im Jahr 1999 muss das jemandem aufgefallen sein. Denn plötzlich erscheint im RFC2481 eine Legende, die dem Bit eine unverfängliche Funktion zu geben scheint: Es soll für die "Explicit Congestion Notification" (ECN) Bit stehen, das ein Router angeblich in den Paketen setzt, um mitzuteilen, dass er überlastet ist (congestion=Verstopfung).
Quelle: www.heise.de der Artikel erschien T.M.JJJJ
Wie viele Bits passen in ein Byte ? B=
Die Petition gegen die Überwachung des Internets kannst Du unterzeichnen bei:
N52° 2B.[M] [M+1] [M] E13° 30.[B+T][M-1][M-1]
Additional Hints
(Decrypt)
fcrpvny gbby, bora
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