Kranenburg besaß vom späten 14. bis zum ausgehenden 18. Jahrhundert zwei Stadttore - das Klever Tor im Osten, das Nimweger Tor im Westen. Vor den Stadttoren lagen die Gemüsegärten der Bürger, die in den historischen Quellen "Kohlhöfe" genannt werden. Im 20. Jahrhundert sind diese ehemaligen Gartengrundstücke fast alle bebaut worden.
Die Straße "In der Hand" wird von den Anwohnern eigentlich immer nur "In de Hööf" - also "In den Gärten" genannt. In diesem Namen lebt also die Erinnerung an die alten Gärten fort.
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