Hier ist ein kleiner Tradi am Flemming´-Krankenhaus.
INFORMATION:
Gründung:1994
Das Klinikum ging 1994 aus den Städtischen Kliniken Chemnitz hervor.Deren Historische Wurzeln führen bis zu einem ,,Hospital" vor den "Toren der Stadt",das urkundlich 1350 genannt wird,und dem Hospital St.Georg,das 1395 erstmals Erwähnung findet.In den folgenden Jahrhunderten war die medizinische Versorgung an die Entwicklung der Stadt gebunden,blieb aber in einem bescheideten Umfang.
Durch das Bevölkerungswachstum in Chemnitz von 100.000 (1883 auf 360.000 (1930) wurden Krankenhausneubauten notwendig,die von Mitte des 19.Jahrhunderts bis Ende des Ersten Weltkrieges überwiegend in der Regie der Kommune errichtet wurden.So wurde am 11.April 1905 das heutige Krankenhaus Dresdner Str. als Nerven- und Siechenheilanstalt Chemnitz in betrieb genommen.1915 errichtete die Stadt das Krankenhaus im Kichwald und 1918 die Frauen und Säuglingsklinik.
Mit dem Bau des Bezirkskrankenhauses konnte schließlich Anfang der achtziger Jahre eines der größten Krankenhäuser der DDR in Betrieb genommen werden.Am schlechten Zustand der Altbauten änderte sich jedoch wenig.Auch die vorgehaltene Medizintechnik in den Städtischen Kliniken war weit entfernt vom westlichen Standard.Eine Ausnahme bildete die Anschaffung eines Siemens Computertomographen,der 1987 im Karl-Marx-Städter Bezirkskrankenhaus in Betrieb genommen wurde.
Die politische Wende 1989 machte eine Zäsur notwendig.Bettenzahlen,die aufgrund des Mangelsvon Pflegeheimplätzen seinerzeit unverzichtbar blieben,waren jetzt nicht mehr haltbar.Neben den alten Gebäuden,die partiel über 80 Jahre alt waren,zeigte selbst der sogenannte Neubau des Bezirkskrankenhauses von 1983 erhebliche Abnutzungserscheinungen.Nac wirtschaftlichen Proplemen in der Nachwendezeit wurde der städtische Eigenbetrieb in eine GmbH,die gemeinnützig arbeitet,umgewandelt.Nach Defizit-Jahren konnten fortan kontinuierlich schwarze Zahlen geschrieben werden,Umstrukturierung und Neuausrichtungen ließen sich sinnvoller und nachhaltiger angehen.Es setzte eine zielgerichtete Investionspolitik ein,die auf drei Säulen bassiert:Personal mit hohem Ausbildungs-und Weiterbildungsstandard,zeitgemäße wie gleichermaßen zukunftsfähige Immobilien und die Einführung neuster Medizientechnik.
Einblicke in die Geschichte des Klinikums mit Exponaten aus 22 Abteilungen,zum Teil aus dem 14.Jahrhundert stammend,vermittelt die öffentlich zugängliche Medizin-historische Sammlung am Standort Küchwald.
Als wesentlich für die Entwicklung der Immobilien der Klinikum Chemnitz GmbH erwies sich das Krankenhausförderprogramm,das der Freistaat Sachsen aufgelegt hatte.Im Zuge dieses Programmes konnten Zug um Zug ein Großteil der Altbau-Gebäude an 3 Standorten umfassend saniert und umgebaut werden.Heute korrespondieren diese Bauten architektisch wie geplant mit den Ergänzungsbauten aus den 1990er Jahren in den Hauptstandorten Flemmingstraße und Küchwald integriert.
Nahezu abgeschlossen sind auch die komplexen Rekonstruktions-und Umbauarbeiten im Innerin des Bettenhauses des früheren des früheren Bezirkskrankenhauses Karl-Marx-Stadt,das von 1979 bis 1981 in Anlehenung an den Stil der Neuen Sachlichkeit errichtet wurde.2008 wurde der in futuristischer Archektur gehaltene Anbau am Klinikkomplex Flemmingstraße 2/4 in Betrieb genommen.
2013 entschied die sächsiche Staatsregierung mit der 11.Forschreibung des Krankenhausplans,dass das Klinikum Chemnitz ein Maximalversorger wird;es wird der erste nicht universitäre in Ostdeutschland.
Quelle:Wikipedia.
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