Der Heilige Hubertus gilt vor allem als Schutzpatron der Jäger und Forstleute, aber auch der Kürschner, Fleischer, Büchsenmacher, Optiker, Mathematiker und Hunde.
Hubertus von Lüttich lebte von 655 bis 727. Der Legende nach wurde er an einem Karfreitag auf der Jagd durch den Anblick eines weißen Hirschs mit einem Kruzifix zwischen den Geweihsprossen bekehrt. Der historische Hubertus war ab 705 Bischof von Tongern-Maastricht, ab 716 war der Bischofsitz in Lüttich. Seine Reliquien wurden in die Ardennen verlegt, in den heutigen Ort Saint-Hubert. Seit der französischen Revolution sind sie verschollen.
Hubertusbildstöcke und -kapellen gibt es viele in Österreich, diese hier zeichnet sich durch eine schöne Aussicht und idyllische Sitzgelegenheit aus und lädt daher zum Verweilen ein.
Viel Freude beim Suchen!
Hinweise:
Anreise mit dem Rad möglich und empfohlen.
Parken in der unmittelbaren Umgebung am Straßenrand auch möglich.
Dose bitte vorsichtig öffnen, damit nichts herausfällt und wieder verstecken wie vorgesehen.
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