Godemar
oder
Willkommen in Godramstein
Die erste Erwähnung von Godramstein erfolgte anlässlich einer Schenkung an das Kloster Lorsch im Jahr 766 als „Godmarstaine“ in einer Urkunde des Lorscher Codex.
Die „Godramsteiner Aren“ (= Altäre, Göttersteine), deuten auf Bestand schon zur Römerzeit hin. Vermutungen lassen sogar eine Besiedlung im Bronzezeitalter durch die Kelten schließen. Der Name lässt sich entweder auf „Godemar“, einen fränkischen Einwanderer, herleiten oder auf die Funde von sieben Gottheiten auf einem Stein und einer Tafel mit sechs Götterfiguren („Götter am Stein“).
Im Mittelalter sind Besitzrechte der Klöster Lorsch, Weißenburg und Hornbach urkundlich nachweisbar. Rudolf von Habsburg verlieh dem Ort 1285 Rechte und Freiheiten eines Reichsdorfes. Godramstein fiel 1371 an die Kurpfalz.
Die bis dahin eigenständige Gemeinde Godramstein wurde am 22. April 1972 in die Stadt Landau in der Pfalz eingemeindet.
Quelle: Wikipedia