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Hat da das Teufelchen seine Hand im Spiel Mystery Cache

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Mireeas: bye bye

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Hidden : 8/16/2018
Difficulty:
4.5 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


 

Es ist die Fortsetzung des Cache

"Teufel, Fehler und ihre Verknotungen" GC6ZW3P. Dieser Cache ist in Oranienburg wieder zum Leben erweckt, unter GC7FNQM!!!

, "Die Königsverschlüsselung und der Teufel" GC7FEVZ

und "Das Teufelchen und Kurumbinchen" GC7JKMM

 

Achtung !!!

Hier in diesem Cache ist nichts, wie es sein sollte, irgendwie hat das Teufelchen alles durcheinandergebracht.

Jetzt reichts. Au Au !

Hilfe .......

Zwerg 1

 

Es war einmal ein Geschichtenerzähler, der reiste von Ort zu Ort und von Stadt zu Stadt und erzählte überall seine Geschichten. So kam er eines Tages auch in die große Stadt und erzählte dort auf dem Marktplatz spannende Geschichten. Alle Leute hörten ihm zu. Immer, wenn er aufhören wollte, riefen sie: „Noch eine Geschichte, erzähl uns noch eine Geschichte.

Also erzählte der Geschichtenerzähler noch Eine.

So Eine, wie Die, warum die Blaubeeren rot werden, wenn sie noch grün sind ....

Zwerg Rotzipf lebte vergnügt am Waldesrand. Seine Hauptbeschäftigung bestand darin, sich um seine Waldbeerenzucht zu kümmern. Vor seiner Höhle hatte er Stauden angelegt. Im Winter standen diese ziemlich dürr, wie Reisig. Aber im Frühling, wenn der Schnee geschmolzen war, kamen kleine grüne Blättchen, und bald sah das ganze Gebiet wie ein großes Gebüsch aus. Vergnügt spazierte Rotzipf unter ihnen einher. Bald ließen sich auch kleine, kugelrunde Kügelchen entdecken, die an ihren dünnen Stielen saßen. Nun hatte Rotzipf viel zu tun, alle diese Kügelchen schön grün anzumalen, genau wie die Blätter. Diese Kügelchen wurden groß und reif, und Rotzipf prüfte immer, ob sie schon gut waren, indem er die Kügelchen ein bisschen an der Unterseite eindrückte. Waren sie reif, blieb eine kleine Vertiefung. Dann erntete Rotzipf sie und bewahrte sie in seiner Hütte auf. Wenn er Hunger hatte, bereitete er sich ein Beerenmus, das ihm sehr gut schmeckte, oder tauschte die Beeren gegen etwas anderes ein. Sein Freund Fitzliputz zum Beispiel war sehr gelehrt. Er war ein Kenner und Liebhaber von Pilzen; so konnte er Steinpilze von Morcheln unterscheiden und Pfifferlinge von Champignons.

Fitzliputz aß die Waldbeeren sehr gern, und er schenkte dem Rotzipf dafür schöne frische Pilze. Große Liebhaber waren alle auch Wichtel und Pichtel. Sie tauschten bunte Häherfedern, die sie gefunden hatten, oder Haselnüsse gegen ein Körbchen Waldbeeren. Aber unter den Haselnüssen waren auch schon mal taube, denn der dicke Wichtel und der kleine Pichtel waren rechte Schlingel, und sie freuten sich, wenn sie Rotzipf ein bisschen beschummelt hatten.

Bei dem ganzen Zwergenvolk waren die Waldbeeren von Rotzipf äußerst beliebt, und er war sehr stolz darüber. Damit auch schließlich jeder wusste, dass diese schönen süßen Beeren mit den winzig kleinen Körnchen, die so hübsch knacken, wenn man darauf beißt, und den kleinen Dellen an der Unterseite, auch wirklich von Rotzipf stammten, ließ er sich etwas Besonderes einfallen: Er malte die Beeren rot an, so rot wie seine Mütze. „Rotzipf-Beeren“ wurden sie jetzt genannt, und das ganze Zwergenvolk war verrückt danach. Man bot Rotzipf alles Mögliche für ein Körbchen an: Bunte Vogelfedern und hübsche, glitzernde Steine, Möbel aus Baumrinde für seine Höhle und sogar eine Bettdecke, die aus Mäusehaaren gestrickt war. Rotzipf war sehr glücklich darüber und freute sich jedes Jahr über die Ernte.

Eines Tages passierte jedoch etwas Aufregendes. Rotzipf begab sich morgens wieder zu seinen Beerensträuchern. Die Früchte glänzten schön rot; Rotzipf hatte sie vor kurzem alle angemalt – wie seine Mütze, denn sie begannen allmählich reif zu werden.

Am Abend vorher, das muss als Erklärung gesagt werden, hatte ein Grillwettfiedeln stattgefunden. Einhundert Grillen hatten sich bei Vollmond auf der Elfenwiese eingefunden, um vor dem Zwergenvolk aufzuspielen. Es war ein gewaltiges Gezirpe und Gefiedel geworden. Immerhin ging es ja um die „Goldene Elfenfiedel“ als ersten Preis. Rotzipf gehörte zu den Preisrichtern, und für die Preisrichter gab es kostenlos große Humpen voll Blütennektar. Rotzipf hatte, das muss man zugeben, manchen Humpen ausgeschlürft und dann in dieser Nacht recht tief geschlafen. Und nun, an diesem Morgen, schlenderte er vergnügt zwischen seinen Beerenstauden umher, summte die Melodie, die am vergangenen Abend als schönstes Grillengezirpe mit dem ersten Preis ausgezeichnet worden war, und freute sich an seinen schönen roten Beeren, die so rot leuchteten wie seine Mütze. Ganz plötzlich verstummte Rotzipf. Die Melodie, die er gesummt hatte, brach ab, er rieb sich die Augen, zwickte sich ins Ohrläppchen, um zu sehen, ob er schon wach sei oder noch träume. Anscheinend träumte er noch – da fehlten doch in einer Ecke seiner Pflanzung an den Stauden sämtliche Beeren. Weg – alle Beeren! Ratzekahl leer waren die Stauden; nur eine einzige Beere, die nicht so gut geraten war, hing noch da. Also träumte Rotzipf doch nicht, die schönen roten Beeren waren gestohlen worden, einfach weg. Rotzipf brach in ein solches Jammern aus, dass das ganze Zwergenvolk zusammenlief, um sich die Sache anzusehen. Gar mancher musste sich noch den Schlaf aus den Augen wischen, um festzustellen, dass es in dieser Ecke an den Stauden keine „Rotzipf-Beeren“ mehr gab. Man versuchte, den armen Rotzipf zu trösten und schimpfte weidlich über die Diebe. Denn die Beeren, die dem Rotzipf gestohlen worden waren, konnte man nicht mehr selber essen. Aber wer mochte es gewesen sein?

Die Eichhörnchen? Nein, die knackten lieber Nüsse und suchten Tannensamen in den Zapfen.

Die Ameisen? Aber so viele Beeren auf einmal hätten die Ameisen gar nicht so schnell wegschleppenkönnen. Außerdem arbeiteten sie lieber tagsüber und schliefen nachts.

Die Maulwürfe? Aber die Maulwürfe kamen ja gar nicht aus ihren Gängen heraus, und wenn die Zwerge etwas von ihnen wollten, mussten sie schon zu ihnen hinabsteigen.

Die Mäuse? Sie waren allerdings immer hinter etwas Fressbarem her, aber sie waren mit den Zwergen befreundet: sie taten ihnen schon mal einen Gefallen, wenn es galt, in irgendeine Ritze zu kriechen, in die ein Zwerg nicht hineinkam. Außerdem lieferten sie ihre schönen weichen Schwanzhaare, aus denen sich die Zwerge Halstücher, Westen oder Bettdecken strikten. (Deswegen haben alle Mäuse kahle Schwänze!) Dafür halfen die Zwerge beim Bau von Mauselöchern und Gängen. Da Mäuse alles annagen, hätte man Reste mit den Nagespuren der scharfen Mausezähne gesehen.

Also ein Vogel? Aber die Beeren hingen unter den Blättchen, so dass man sie von oben fast gar nicht sehen konnte; es genügte, wenn ein Zwerg sie von unten sah. Gewiss, der diebischen Elster könnte man so einem Diebstahl zutrauen; aber die flog nachts nicht in der Gegend herum. Außerdem hätte sie sich selbst verraten, weil sie den Schnabel nicht halten konnte.

Die Fledermäuse? Die zuckten durch die Gegend und sausten hierhin und dorthin – die hatten gar keine Zeit, Rotzipf-Beeren zu stehlen.

Blieb noch die Eule. Aber dieser Hinweis – er kam von Wichtel und Pichtel – wurde vom ganzen Zwergenvolk zurückgewiesen. Die Eule war ein weiser, alter Vogel, der nachts besser sehen konnte als am Tag, lautlos durch die Luft glitt und vieles wusste, was nachts geschah, von dem Tiere und sogar die Zwerge oft keine Ahnung hatten. Man fragte sie viel um Rat, weil sie über Dinge und Ereignisse nachdachte. Dann machte sie ganz große Augen, die wie Edelsteine leuchteten, knappte mit dem Schnabel, dass man sich richtig erschrecken konnte, und gab Auskunft. Nein, die Eule kam als Diebin nicht in Frage. Es hätte sich auch keiner getraut, sie überhaupt danach zu fragen.

Außerdem erinnerte sich Wutzelputzel, dass er sie letzte Nacht noch gesehen hatte, wie sie mit ausgebreiteten Flügeln am Waldrand weit weggesegelt war.

Sollte etwa jemand vom Zwergenvolk selbst das gewesen sein? Bei dieser Frage entstand große Unruhe.

Wie hätte man das feststellen können?

Die Beeren waren sauber abgepflückt. Fußspuren? Rotzipf hatte zuerst nicht darauf geachtet, und inzwischen war das gesamte Zwergenvolk unter den Stauden herumgetrampelt, um sich den Schaden zu besehen.

Da kam Fitzliputz auf eine großartige Idee: Rotzipf hatte doch alle Beeren rot wie seine Mütze angemalt. Also mussten doch diejenigen, die die Beeren aufgegessen hatten, eine rote Zunge haben. Also bat Fitzliputz alle Zwerge, ihre Zunge herausstrecken. Jeder tat es, und Fitzliputz und Rotzipf sahen sich von allen die Zungen an – aber alle Zwerge hatten rote Zungen. Zwar schien es, als ob Wichtel und Pichtel etwas rötere Zungen hätten, aber so genau ließ sich das nicht feststellen.

Ziemlich ratlos ging das ganze Zwergenvolk auseinander.

Am nächsten Morgen lief Rotzipf wieder zu seinen Beeren – und siehe da, es waren wieder welche gestohlen worden. Rotzipf war so betroffen, dass er sich jammernd auf den Boden warf. Wieder strömte das ganze Zwergenvolk zusammen. Rotzipf und Fitzliputz fragten jeden einzelnen Zwerg, ob er etwas von den Beeren genommen hätte. Alle schüttelten den Kopf, und jeder zeigte sogar freiwillig seine Zunge. Aber alle Zwergenzungen waren rot, und Rotzipf war untröstlich.

Auch sein Freund Fitzliputz wusste keinen Rat. Als die übrigen Zwerge gegangen waren, kratzte er sich noch immer hinter den Ohren und zupfte am Zipfel seiner schönen blauen Zipfelmütze und schaute sie nachdenklich an. Plötzlich strahlte er von einem Ohr zum anderen.

„Ich hab´s, Rotzipf! Ich habe die Lösung! Wir färben deine schönen Rotbeeren in Blaubeeren um! Und diese Farbe machen wir so stark, dass jeder, der die Blaubeeren pflügt und isst, eine leuchtende rötlich-blaue Farbe an den Fingern und auf der Zunge hat. Und wenn sich jemand auf die Beeren setzt, hat er die Farbe noch ganz woanders!“ Fitzliputz und Rotzipf glucksten vor Lachen und machten sich sofort an die Arbeit.

In einem Kessel kochten sie die Mütze von Fitzliputz, so dass eine blaue Brühe entstand. Damit malten sie alle Rotbeeren; und als die Farbe trocken und in die Beeren eingezogen war, sahen sie außen wie innen bläulich-violett aus so wie die Finger und die Zunge von Fitzliputz und Rotzipf, die zur Probe ein paar gegessen hatten. Müde und doch voll gespannter Erwartung legte sich Rotzipf auf sein Lager aus weichem trockenen Moos und deckte sich mit der aus Mäusehaaren gestrickten Decke zu.

Die Nacht war dunkel; Wolken verhüllten den Mond und die Sterne. So würde den Dieben der Unterschied in der Beerenfarbe wohl nicht auffallen.

Gleich nach dem Aufwachen sprang Rotzipf aus dem Bett und lief zu seiner Beerenpflanzung. Der Boden war noch zertreten vom Vortag, so dass man nicht erkennen konnte, ob neue Fußspuren hinzugekommen waren. Aber in der Beerenpflanzung sah es noch schlimmer aus als an den beiden Tagen vorher. Noch viel mehr Beeren waren gestohlen.

Rotzipf brach in ein noch lauteres Lamento aus, und wieder stürzte das gesamte Zwergenvolk herbei, alle noch sehr verschlafen. Sie gähnten, rieben sich die Augen und setzten sich die Zipfelmützen zurecht. (Denn kein Zwerg zeigt sich in der Öffentlichkeit ohne seine Zipfelmütze.)

Wutzelputzel kam sogar mit Pantoffel und im langen weißen Nachthemd mit roten Herzen darauf. Rotzipf erklärte, was schon wieder passiert war und fragte jeden einzelnen, ob er von den Beeren gegessen hätte. Kopfschütteln und Entrüstung bei den Zwergen. Die meisten zeigten sogar freiwillig ihre Zunge: alle Zwergenzungen waren rosa-rot. Auch Wichtel und Pichtel schüttelten den Kopf, als sie befragt wurden; sie machten große Augen, pressten die Lippen zusammen und sagten durch die Nase: „E-em, e-em!“, was so viel hieß wie „Nein, nein!“

Zwerg 2

Da winkte Rotzipf seinem Freund Fitzliputz. Beide pflückten ein paar Beeren, die sie entweder aßen oder zwischen den Fingern zerdrückten, dann zeigten sie ihre Zungen und ihre Finger. Und sie erklärten, warum aus den Rotbeeren nun plötzlich Blaubeeren geworden waren. Alle Zwerge sagten „Aha!“, und dann bat Rotzipf den Wichtel und den Pichtel, die Zungen herauszustrecken und die Finger zu zeigen. Beide taten es, und zur Verwunderung aller Zwerge hatten Wichtel und Pichtel ganz blaue Zungen und Finger.

Es erhob sich ein großer Lärm der Überraschung und des Zorns. Unter Führung von Oberzwerg Wutzelputzel marschierte man zur Höhle von Wichtel und Pichtel. Und bei der Untersuchung fand man tatsächlich mehrere Körbchen mit Blaubeeren.

Rotzipf erhielt die gestohlenen Beeren zurück. Und für die bereits aufgefutterten Beeren mussten Wichtel und Pichtel Ersatz in Form von Haselnüssen liefern, wobei Oberzwerg Wutzelputzel eigenhändig jede Nuss wog und beklopfte, um festzustellen, ob sie auch nicht taub wäre. Außerdem mussten die beiden jeden Abend ihre Zipfelmützen an Wutzelputzel abgeben, solange die Blaubeeren noch nicht geerntet waren, weil ja bekanntlich kein Zwerg ohne seine Zipfelmütze herumläuft – nicht einmal im Dunkeln.

Seitdem malt Rotzipf in seiner Pflanzung jedes Jahr die Beeren an: Im Frühjahr, wenn sie noch klein sind, zuerst grün, später rot und dann, wenn sie reif werden, blau. Und unten drückt er jeder Beere eine kleine Delle rein, um festzustellen, ob die Beere auch gut ist. Und jeder, der sie pflückt, bekommt blaue Finger, und wenn er sie isst, eine blaue Zunge. Aber im Unterschied zu Wichtel und Pichtel sollte man bei einem Menschen, wenn er eine blaue Zunge hat, nicht annehmen, dass er geschwindelt hat. Er hat wohl nur Blaubeeren gegessen.

Zwergendorf

Wenn du wissen willst wo du die Zwerge Rotzipf, Fitzliputz, Wutzelpurzel, Wichtel und Pichtel finden kannst, dann hört gut zu: "Binifist dunufu anafauf denenfer Sunufuchenefe nanafach denefen Zwenefergenefen danafann ninifimm fünüfür Nonoford Anafachtzenefehn Ronofotzinifipf, Zwenefei Finifitzlinifipunufutz unufund Enefeinenefen Wunufutzenefelpunufutzenefel; fünüfür Onofost Zwanafanzinifig Finifitzlinifipunufutz, Nenefeun Winifichtenefel und Pinifichtenefel, Fünüfünf Ronofotzinifipf und Vinifier Wunufutzenefelpunufutzenefel."

N 53° 20. n n n E 013° 04. e e e

!!! Bitte den Cache nicht mit roher Gewalt öffnen. Man kann ihn ohne und mit 4 Hilfsmitteln öffnen. Ein Log zählt nur, wenn man auch im Logbuch steht! Man kann vor Ort mit etwas Sportlichkeit auch ohne Hilfsmittel an den Cache kommen. Bitte achten dabei auf eure Gesundheit! Ich wünsche allen viel Spaß mit dem Cache. !!!

Der FTF ist wieder mit einem Coin hinterlegt. Er wird dann per Adoption überschrieben und muss dann seinen Weg zum neuen Besitzer finden.

Coin

Additional Hints (Decrypt)

fgrug vz Yvfgvat

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)