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Zeitzeugen 8 Multi-Cache

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Berg81: Leider immer wieder weg

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Hidden : 9/2/2018
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Die Hyparschale in Templin (früherer: Speise- und Tanzgaststätte »Bürgergarten«) ist ein ehemaliges Restaurant mit Diskothek. Sie wurde vom Bauingenieur Ulrich Müther entworfen. Die Einweihung fand am 7. Oktober 1972 statt. Sie war ab 1977 eine Gaststätte für das damals nahe gelegene FDGB-Ferienheim „Salvador Allende“. Im Untergeschoss befanden sich eine Bar mit Diskothek, die auch für die Allgemeinheit offen war. Bei den Einwohnern von Templin, vor Allem der Jugend, war diese am Wochenende sehr beliebt. Seit dem Wendejahr 1990 steht der Pavillon leer, da sich keine Investoren fanden. 2004 wurde das Schalenbauwerk unter Denkmalschutz gestellt. Leider verfiel es zunehmend bis zu den ersten Sanierungsarbeiten, die Ende 2015 begannen.

Die markante, doppelt gewölbte Spannbeton­decke der Hyparschale ist selbsttragend. Sie besteht aus einer hyperbolischen Paraboloidschale und überspannt eine quadratische Fläche von 20,5 × 20,5 Metern. Die ursprünglich vollständig umlaufende Fensterfront misst an ihrer höchsten Stelle eine Höhe von über 8 Metern. Der Architekt Ulrich Müther ist bekannt für diese Bauten. Wenn man u.a. in Berlin oder auch Mecklenburg-Vorpommern unterwegs ist, findet man noch heute zahlreiche Bauten von ihm. Beispielsweise am Bau des Zeiss-Großplanetariums in Berlin, der Gaststätte „Teepott“ in Warnemünde oder an der Fußumbauung des Fernsehturms in Berlin war Müther beteiligt. Interessanterweise wurden Müthers Bauwerke für die DDR ein wichtiger Exportartikel. So baute er u. a. eine Moschee in Jordanien und eine Reihe von Zeiss-Planetarien in Kuwait, Tripolis und Helsinki. Auch in Wolfsburg entwarf und baute er von 1981 bis 1983 die Kuppel des Zeiss-Planetariums, wofür im Gegenzug die Volkswagen AG 10.000 Pkws vom Typ VW Golf in die DDR lieferte.

Diese Hyparschale im Bürgergarten wird derzeit saniert und soll multifunktional genutzt werden.

Das Final ist etwa 500m vom Parkplatz entfernt. Es kann zu Fuß, per Rad und auch kurzzeitig mit Auto erreicht werden.

Hier die Fragen, um zum Final zu gelangen:

1. In welchem Jahr starb der Architekt der Hyparschale? Davon die Quersumme = A     

2. Durch wie viele einzelne Lampen wird der Parkplatz beleuchtet? Anzahl = B       

3. Differenz der beiden auf dem Gedenkstein (an den Koordinaten zu finden) abgebildeten Jahreszahlen = CDE    

 

Rechnung:

N 53°07,414 - CDE

E 013°29,BA (B-3)‘

 

 

Additional Hints (Decrypt)

Qvr Xebar qre Fpuöcshat

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)