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Viel-Mal Hoch! - Cheers and a tiger! Traditional Cache

Hidden : 9/14/2018
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:


This geocache is motivated in honor of Helene, born in Ellen, 90 years ago, as the youngest daughter of the local blacksmith.

Ellen by that time was a small farming village of ~ some 500 inhabitants, just close enough to the next bigger city, Düren, to allow for some limited access to administrative services and consumer supplies as well as to education and health facilities, but still far enough to support the existence of many kinds of local supplies and services. Ellen by that time had its own regular school (for children up to 14y old) and a church with their own priest, and two full pubs, including guestrooms, several shops, two bakeries and two butchers, there was a blacksmith, a shoemaker, ...., everything of daily demand was locally availble.

With the changes in socio-econimic structures, the bus connections to Düren and Jülich improved, and commuting for work into the bigger centers got more abundant. By the beginning of the 70th, the village was identified by investors for being an attractive alternatice to city citizens who seeked to own their own houses, and still earnt their salaries in the cities. The character of the village was changed a lot. It still is charming to some extent, but now is dominated by a quarter of newly built houses, and an already third generation of non-rural inhabitants who moved there to grab their chance of a better life.

Helene still lives inthe old part of the village, and now is among the oldest, and for sure among the few of her age who lived their most of her life, with few years out during her early marriage. She is well integrated, and she is standing for the history of the region, being able to tell about its development in a unique way. She experienced the onset of fear during the initial period of National Socialism, and the horrow of war with the haggard Russian war prisoners passing her village, forced to discard of their dead people in the Heathland close by, in urgent seek of salt that might be deposited by few curageous empathic villagers. She experienced the presence of more lucky war prisoners who were sent to work for local service claimed essential to conduct war (the farmers, the blacksmith, ... ) who lived with their "host" families. She experienced the clearing of the village for defense purposes, and she came back into the new peace in summer 1945, to share the efforts of rebuilding and re-shaping a country that had been destroyed, physically and culturally, during the fascist period.

Now she is 90 years old, still present and alive, loving the region, its people, and still taking part. Join us with a hurrah to her!



The box strangely tends to vanish! We now have chosen another type of box, placed ca. 140 high.

Coordinates changed 27.4.2024, to N 50° 51.541' E 6° 29.547'.

 

 

Deutsch: Dieser Geocache ist gelegt zu Ehren von Helene, die vor 90 Jahren in Ellen als jüngste Tochter des örtlichen Schmiedes zur Welt kam. Ellen war zu dieser Zeit ein kleines Bauerndorf mit etwa 500 Einwohnern, dicht genug an der nächstgrößeren Stadt, Düren, so dass es dort auch schon damals einen gewissen Zugang zu Verwaltungsdiensten und Einkaufsmöglichkeiten sowie zu Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen gab. Die Distanz war jedoch weit genug, um die Existenz vieler Arten von lokalen Geschäften und Dienstleistungen zu unterstützen. Ellen hatte zu dieser Zeit eine eigene Schule (für Kinder bis zum Alter von14 Jahren) und eine Poststelle. Es war eine eigene kleine Pfarrgemeinde mit Kirche und lokal ansässigem Priester (Pfarrer). Dazu gab es zwei Gasthäuser, die neben Speisenund Getränken auch Gästezimmer boten, mehrere Geschäfte, zwei Bäckereien und zwei Metzger, und es einen Schmied, einen Schuhmacher, ...., alles für den täglichen Bedarf war vor Ort vorhanden, und zweimal pro Woche kam ein Vertreter der Raiffeisenkasse mit seinem Moped aus Arnoldsweiler, der dann im Vereinsraum eines der beiden Gaststätten eine Nebenstelle der Bank betrieb. Mit den Veränderungen in den sozioökonomischen Strukturen verbesserten sich die Busverbindungen nach Düren und Jülich, und immer häufiger fanden die Bewohner Arbeit als Pendler in die größeren Zentren. Anfang der 70er Jahre wurde das Dorf von Investoren als attraktive Wohnoption für die Bürger der nächsten Städte identifiziert, die damals nach eigenen Häusern im Grünen suchten, und die ihre Gehälter in den Städten verdienten. Der Charakter des Dorfes wurde sehr verändert. Es ist immer noch charmant, aber jetzt wird sein Erscheinungsbild dominiert von einem Viertel der neu gebauten Häuser. Dort lebt nun bereits die dritte Generation von nicht-ländlichen Einwohnern, deren Familien nach Ellen gezogen sind, um ihre Chance auf ein besseres Leben zu ergreifen. Helene lebt noch immer im altern Dorfteil, und sie gehört heute zu den Ältesten dort, und sicher zu den wenigen ihres Alters in Ellen,, die dort ein Leben lang mit Ausnahme von ein paar Jahren während ihrer frühen Ehe verbracht haben. Sie ist gut integriert, und sie steht für die Geschichte der Region. Sie kann auf einzigartige Weise über die Entwicklung dort berichten, ist einer der letzten Zeitzzeugen. Sie erlebte die Angst während der ersten Zeit des Nationalsozialismus und den Krieg mit den verhärmten russischen Kriegsgefangenen aus Arnoldsweiler, die in Ellen mit ihren Karren vorbeizogen auf dem Weg, wenn Sie gezwungen wurden, ihre Toten in der nahe gelegenen Heide zu begraben. Unterwegs waren sie auf der Suche nach Salz, gelengentlich abgelegt von ein paar mutigen empathischen Dorfbewohnern. Sie erlebte die Anwesenheit von glücklicheren Kriegsgefangenen, die als Hilfskräfte abgestellt wurden für kriegwichtige Dienste (bei den Bauern, beim Schmied, ...), und die dann mit ihren "Gastgeber" -Familien lebten. Sie erlebte die Räumung des Dorfes zu Verteidigungszwecken, mit der Evakuierung der Familie auf die andere Rheinseite. Im Sommer 1945 trieb sie das Heimweh in ihr Dorf zurück und sie fuhr per Fahrrad nach Hause in den neuen Frieden, um sich bei den Bemühungen des Wiederaufbaus und der Umgestaltung eines Landes zu beteiligen, das während der faschistischen Periode physisch und kulturell zerstört worden war. Jetzt ist sie 90 Jahre alt, immer noch lebthaft präsent: sie liebt die Region, die Leute, und sie ist immer noch aktiv. Beteilgt Euch mit einem Hurra für sie!


Vorsicht vor Muggels! Die Box verschwindet seltsam oft! Wir haben nun eine andere Boxart gewählt, in 1.40m Höhe. // Be aware of muggels! The box strangely tends to vanish!We now have chosen another type of box, placed ca. 140 high.

Koordinaten geändert am 27.4.2024, auf N 50° 51.541' E 6° 29.547'.

Additional Hints (Decrypt)

rgjn nhs 1.40 Uöur / abj cbfvgvbarq pn. 1.40z uvtu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)