Gorden ist seit 2002 Teil der Gemeinde Gorden-Staupitz.
1297 fand die erste Erwähnung des Ortes in einer Urkunde des Klosters Dobrilugk unter dem Namen "Gordan" statt. 1766 bekam Gorden eine eigene Schule, vorher ging ein Lehrer noch von Haus zu Haus. unterrichten. Den Gesangsverein gibt es seit 1873. Der Sportverein "Blau-Weiß Gorden e.V." wurde 1920 als "Freie Sportvereinigung" gegründet. Annelore Zinke, 1974 Weltmeisterin im Stufenbarren, begann hier ihre erfolgreiche Laufbahn.
Früher stand hier ein Holzgebäude mit dem Schlauchtrockenturm. 1958 wurde das Gebäude aus Stein errichtet und der sogenannte "Heller" gebaut. Gespeist wird dieser aus einer Quelle. Der "Heller" diente zur Wasserentnahme für die Löschfahrzeuge. Am "Holzwassertrog" (heute aus Sandstein) holten die Dorfbewohner bis 1962 ihr Trinkwasser mit Milchkannen. Dann wurde die Wasserleitung gebaut.
Im "Heller" wuchs die feinste "Entengrütze" und manches Jahr fand man darin auch Fische.
