bereits um das Jahr 1672 wird diese Höhle erwähnt. Im Laufe der Zeit entstand aus „Huddeloch“ über „Hütteloch“ nun die heutige Bezeichung „Hülloch“. Die Höhle befindet sich in einem Kalksteinrücken welche vor ca. 300 Millionen Jahren entstanden ist. Zu dieser Zeit war dieses Gebiet noch unter einem Meer verborgen. Als dieses verschwand, blieben Korallenriffe usw. zurück, welche zu dem heutigen Kalkstein versteinerten.
Die Höhle war im Dreißigjährigen Krieg eine Zufluchtstätte für die damalige Bevölkerung. Weiterhin wurden hier vom Pfarrer Hermann Rövenstruck und seinem Sohn evangelische Gottesdienste abgehalten.
Im Jahre 2008 versuchte man den verschütteten Höhleneingang mit schwerem Gerät freizulegen. Es zeigten sich jedoch keine großen Hohlräume und die Forscher konnten mit einer Schlauchkamera nur einige Meter tief in die Höhle schauen. Seitdem wird mit purer Muskelkraft und kleinem Werkzeug der der Gang vom Lehm usw. freigeschaufelt. Da die Höhlenforscher hier nur in ihrer Freizeit tätig sind konnten sie bis heute noch nicht bis die in den alten Schriftstücken erwähnte große Höhle vordringen.
Der Eingang ist verschlossen und das Gebiet eingezäunt. Wenn man sich an den Zaun stellt, sieht man an hinten links den Eingang zum Hülloch.
Geparkt werden kann direkt am Cache. Um sich die Überquerung der Hauptstraße zu sparen, ist es sinnvoll den Parkplatz von Kierspe Richtung Meinerzhagen anzusteuern. Der eingezäunte Bereich darf und muß nicht betreten werden. Gesucht wird ein Petling. Dieser ist aus Sicherheitsgründen nicht direkt an der Hauptstraße versteckt.
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