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Zwischen Mangfall und Schlierach Traditional Cache

This cache has been archived.

Sabbelwasser: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Danke und Gruß,

Sabbelwasser
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

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Hidden : 4/16/2019
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Nicht weit von dieser Stelle fließt die Schlierach in die Mangfall.

Die Schlierach fließt aus dem Schliersee im Ortsbereich der gleichnamigen Ortschaft unmittelbar nördlich der Halbinsel Freudenberg und verläuft Richtung Norden über Hausham, Agatharied und Miesbach der Mangfall zu, in die es bei deren Flusskilometer 45,72 mündet. Dabei legt die Schlierach eine Strecke von 13,1 km zurück.

Eine 1929 eröffnete Überleitung leitet Wasser der Schlierach und der Mangfall in den Seehamer See der die Leitzachwerke speist. Die Überleitung hat eine Länge von 7,8 Kilometern, die einen 2,5 Kilometer langen Stollen von der Mangfall zur Schlierach und einen 3,3 Kilometer langen Stollen von der Schlierach zum Seehamer See beinhaltet. Die maximale Überleitungsmenge ist durch die Kapazität der Verbindungsleitung und Gerinne begrenzt auf 14 Kubikmeter je Sekunde.

Die Mangfall entsteht nicht an einem Quellaustritt aus der Erde, sondern ist der Abfluss des Tegernsees. Bereits im Mittelalter wurde die Mangfall verbaut.Zunächst nutzten Mühlen die Wasserkraft.1810 wurde in Rosenheim eine Saline errichtet, um die aus Bad Reichenhall kommende Salzsole zu sieden. Damit genügend Holz zur Verfügung stand, wurde die Mangfall weiter für die Holztrift verbaut. Vom Tegernsee bis nach Rosenheim wurden zahlreiche Ausleitungen errichtet. Die Fabriken erleichterten sich mit den Kanälen die Holztrift, nutzen die Kanäle jedoch auch zur Energiegewinnung.

In den letzten Jahren wurden umfangreiche Renaturierungsmaßnahmen bei der Maxmühle und im Gemeindebereich von Bruckmühl, Bad Aibling, Kolbermoor und Rosenheim vorgenommen, die immer weiter ausgebaut werden sollen. Die begradigten Ufer der Mangfall werden wieder naturnah modelliert, und damit buhnenartige Gebilde geschaffen, die bewirken, dass es im Uferbereich wieder zu strömungsarmen Bereichen kommt. Diese sind die natürlichen Lebensräume der Fischbrut und der Edelkrebse.

Der Pegel der Mangfall wird an fünf Stellen amtlich erfasst. Es handelt sich dabei um die Pegelstände Schmerold (kurz nach der Entstehung), Valley (kurz vor dem Mangfallknie), Feldolling (nach der Einmündung der Leitzach), Bad Aibling (nach der Einmündung der Glonn) sowie Rosenheim (Einmündung in den Inn). Die Länge der Mangfall beträgt 58 km und mündet bei Rosenheim in den Inn.

Quelle: Wikipedia

Additional Hints (Decrypt)

abEqjRfg rPxR hAGrA

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)