Der feurige Gedeon Traditional Cache
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Das Waldenburgerli
Danke liebes Waldenburgerli für alles und für die schönen Momente mit dir.
Du bist und bleibst wunderschön und wirst in unseren Herzen weiter "dampfen".
Tschüss schöne seltene 75 cm Spurbreite.
Der Lebenslauf der WB-5 «Gedeon Thommen»
Die vollständige und abschliessende Geschichte der Dampflok WB-5 «Gedeon Thommen»
1902 Bau und Auslieferung der G3/3 WB-5 «Gedeon Thommen», Werknummer 1440, durch die SLM Winterthur. Unmittelbare Inbetriebssetzung durch die Waldenburgerbahn.
1933 Einziger nennenswerter Zwischenfall: Achsbruch im Linieneinsatz.
1953 Ausserbetriebssetzung aus dem Liniendienst, nach 51 Betriebsjahren und 1‘020‘318 zurückgelegten Fahrkilometern im Liniendienst! Anschliessend Remisierung der Lok als operative Reserve im Depot Waldenburg.
1961 Verschiebung der Lok nach Liestal und Platzierung auf dem Bahnhof als Aussenexponat. Trauriges Dasein in Wind, Wetter und Vandalismus.
1975 Ende der Denkmal-Phase in Liestal: Die Lok wird von den Mitgliedern der neu gegründeten Dampf-Arbeitsgruppe wieder aufgegleist und nach Waldenburg gezogen.
1975 – 1980 Die Lok wird vollständig restauriert – praktisch in ihre gesamten Einzelteile zerlegt. Neubau Kessel und Feuerbüchse in Knittelfeld (AT) und Einbau in Waldenburg.
1979 „Roll-out“ der noch unvollständig restaurierten Lok.
1980 Zweite Jungfernfahrt und offizielle Inbetriebssetzung der grundsanierten Lok anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Waldenburgerbahn, durch die Dampf-Arbeitsgruppe. Ab da regelmässige und erfolgreiche Einsätze des Dampfzugs an öffentlichen „Dampf-Sonntagen“ sowie bei privaten Fahrten.
1999 – 2000 Grosse Kesselrevision durch die Brienz-Rothornbahn sowie Ersatz Siederohre durch die Dampf-Arbeitsgruppe.
2007 – 2008 Neuerliche Kesselrevision: Ersatz aller Siederohre und der Deckenanker durch Fa. Soder und Dampf-Arbeitsgruppe.
2012 Erste Anzeichen einer ungewissen Zukunft des Dampfbetriebs. Der Verein Dampfzug Waldenburgerbahn VDWB wird durch Mitglieder der Dampf-Arbeitsgruppe gegründet, um die Öffentlichkeit auf die Misere aufmerksam zu machen.
2014 Unerwartetes Fahrverbot für die drei (von der Waldenburg zu unterhaltenden) Anhängewagen. Notsanierung, damit am Juli 2014 der Betrieb provisorisch wieder aufgenommen werden kann. Die Lok ist nach der Routine-Winterrevision ohne Einschränkung fahrbereit. Vollständige Sanierung der Wagen vorgesehen für Winter 2014/2015. Allerletzte Dampffahrt, zu Ehren von Fritz Miesch.
2014 – 2015 Die Sanierung der Wagen wird entgegen den Abmachungen nicht durchgeführt.
2015 Fahrverbot für die drei Personenwagen, weil die Sanierung der Wagen nicht durchgeführt worden war. Die Lok wäre, nach der Routine-Winterrevision, einmal mehr ohne Einschränkung fahrbereit.
17. Dezember, Landrat Basel-Landschaft: Entscheid Umspurung der Waldenburgerbahn auf Meterspur.
2016 Die Waldenburgerbahn wird von der Baselland Transport AG BLT übernommen. Die BLT entscheidet, dass der Dampfbetrieb nicht mehr unter ihrer Betriebslizenz eingesetzt werden darf.
15. April, GV VDWB: Der Verein gibt seine Bemühungen um die Fahrtüchtigkeits-erhaltung der Lok offiziell auf. Die Dampf-Arbeitsgruppe löst sich auf.
Quelle: Das Waldenburgerli
Wer war Gédeon Thommen?
Gédéon Thommen (* 7. Dezember 1831 in Waldenburg BL; † 18. Dezember 1890 ebenda) war ein Unternehmer und Politiker aus Waldenburg im Schweizer Kanton Basel-Landschaft.
Leben
Gédéon Thommen war der Sohn von Martin Thommen (Seiler) und der Catharina Schneider. Er hatte zehn Geschwister. Davon starben sechs kurz nach der Geburt. Gédéon wuchs mit vier seiner Schwestern auf.
Nach der Grundschule in Waldenburg und der Bezirksschule in Aarau absolvierte er in Genf eine kaufmännische Lehre.
Im Anschluss folgte eine Seilerlehre im Betrieb seines Vaters.
Er heiratete Marie-Louise Jacot-Baron, aus Le Locle NE. Sie hatten neun Kinder, wovon eines kurz nach der Geburt starb: Hermann Ernst (1857–1890), Karl Marcel (1859–?), Robert Alexander (1860–1876), Walter Oskar (1861–?), Fanny Mathilde (1862–1928), Paul Alphonse (1864–1944), Johann Adolf (1865–?), Friedrich Erwin (1867–1908) und Hans Theodor (*/†1868).
Militär und Politik
Im Schweizer Militär war er Artillerie-Offizier, Hauptmann und Batteriekommandant. Während der Revisionsbewegungen, die im Kanton Basel-Landschaft von 1861 bis 1864 dauerten, war Thommen bei den Antirevisionisten.
Von 1864 bis 1890 war er im Landrat in der Radikalen Fraktion. Bei den Parlamentswahlen 1875 wurde er in den Nationalrat gewählt, dem er bis 1890 angehörte. Er war Mitglied der 1878 gegründeten Radikaldemokratischen Gruppe der Bundesversammlung.
1854 war er Gemeindeschreiber von Waldenburg und ab 1860 bis 1890 deren Gemeinderat. Er war Mitglied der Gemeinde- und Bezirksschulpflege Waldenburg.
Wirtschaft
1865 wurde Landrat Thommen in das Comité für die Errichtung einer Eisenbahn im Waldenburgertal berufen.
Ab 1857 war er im Direktorium der Société d’Horlogerie à Waldenburg, die er 1859 übernahm. Thommen war 1876 Mitbegründer beim Waldenburger Bezirksblatt.
Als im Juni 1878 Martin Bider starb, musste Thommen dessen Amt als Präsident im Comité für die Errichtung einer Eisenbahn im Waldenburgertal und die Leitung der anstehenden Geschäfte übernehmen.
So leitete er am 25. November 1879 die Gründungsversammlung der Waldenburgerbahn (WB) und den anschliessenden Bahnbau. Mit den Bauarbeiten wurde im März 1880 begonnen und am 1. November desselben Jahres wurde der Fahrplanbetrieb aufgenommen.
Ab 1880 bis an sein Lebensende im Dezember 1890 war Thommen Direktionspräsident der Waldenburgerbahn. Seinem Engagement bei der Realisierung dieses Projektes verdankt er seinen heutigen Bekanntheitsgrad.
Von 1867 bis 1874 war er Mitglied des Verwaltungsrates der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) und 1871 Vizepräsident des Bankrates der BLKB.
Von 1877 bis 1890 war er bei der Basellandschaftlichen Hypothekenbank ebenfalls im Verwaltungsrat. Thommen war auch Stifter für Bildungs- und Kulturzwecke in Waldenburg.
Familienunternehmen
Nach dem Tod des Vaters führte Thommen die elterliche Seilerei weiter. 1857 war er im Direktorium der durch die Gemeinde Waldenburg 1853 gegründeten Société d’Horlogerie à Waldenburg. Der Betrieb erwirtschaftete ein grosses Defizit, was die Gemeindekasse stark belastete. So konnte Thommen, mit Louis Tschopp, den Gemeindebetrieb übernehmen. Nach Thommens Umstrukturierungen begann sich der Betrieb zu erholen.
1869 schied Tschopp aus. Ab 1870 nannte Thommen seine Firma Gédéon Thommen – Uhrenfabrikation.
1885 liess sich Gédéon Thommen oberhalb des Bahnhofs der Waldenburgerbahn eine prunkvolle Villa erbauen. Auf vielen Postkarten wurde das im ganzen Tal als Villa Thommen oder Villa Reseda bekannte Wohnhaus abgebildet. Die Villa galt und gilt als Prunkstück von Waldenburg.
In den Jahren 2002 bis 2004 wurde das Anwesen von Grund auf saniert. Dabei wurde darauf geachtet, so weit wie möglich den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen. Heute ist das nun als Villa Gelpke benannte Prunkstück in den Händen der Urenkel von Gédéon Thommen.
Nach Thommens Tod übernahm sein Sohn Paul Alphonse die Gédéon Thommen – Uhrenfabrikation, welche noch bis Mai 2015 unter dem Namen Revue Thommen AG bestand.
Ehrung Am 26. August 1902 wurde bei der Waldenburgerbahn eine weitere Dampflokomotive der Baureihe G 3/3 in Dienst gestellt. Diese erhielt die Betriebsnummer 5 und trägt, zum Gedenken an den Bahnmitbegründer Gédéon Thommen, den Namen G. Thommen.
Quelle: Wikipedia über Gédéon Thommen
Happy caching wünscht jarmlo
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(Decrypt)
zntargvfpu
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