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??? und die Verschwörung Mystery Cache

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GCKA: Hallo liebe Cacher-Collegen.
Es tut uns sehr leid, dass wir diesen Cache archivieren müssen, aber wir können uns einfach nicht mehr darum kümmern, da wir umgezogen sind und somit nicht mehr in der Nähe vom Cache wohnen.

Euer GCKA

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Hidden : 11/1/2018
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


??? und die Verschwörung


Die drei Detektive Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews hatten sich in ihrer Zentrale eingefunden.

"Es ist doch für einen logisch denkenden Menschen, der so eine brillante Auffassungsgabe wie ich hat, eine Unverschämtheit von Mrs. Jones, uns eine derartige Hausaufgabe über die Sommerferien zu geben," meckerte Justus, als sich die drei Freunde niedergelassen hatten.

"Just, beruhige dich," meinte der zweite Detektiv Peter Shaw. "Es ist doch eine lange Zeit zum Recherchieren..."

"Darum geht´s nicht, Peter," antwortete Justus. "Es geht um diese hirnverbrannten Theorien. Wenn ich schon Verschwörungstheorien höre. Mann, Mann, Mann..."

"Aber du musst auch zugeben Just," meldete sich jetzt auch der dritte Detektiv Bob Andrews zu Wort, " dass einige dieser sogenannten Verschwörungstheorien Wahrheit waren."

"Und welche?" forderte ihn Just heraus.

"Na ja, ich bin jetzt kein Experte, aber durch meine Recherchen habe ich schon viel gelesen und gehört..." "Eben! Gelesen, und gehört, Bob. Und woher weißt du jetzt, ob das nun wahr oder Fiktion ist, nun?" Justus war regelrecht aufgebracht.

In dem Moment klingelte das Telefon.

Justus nahm den Hörer ab und sagte: "Ja, hier ist Justus Jonas von den ..."

Weiter kam er nicht, denn eine tiefe, fast drohende Männerstimme unterbrach ihn!

"Ich weiß, wer ihr seid, deshalb rufe ich euch ja an. Kommt sofort zur Brandon Bridge, denn es könnte etwas Schlimmes passieren!

Dann wurde aufgelegt!

Justus hatte geistesgegenwärtig natürlich den Lautsprecher eingeschaltet und seine beiden Freunde waren genauso überrascht wie er.

"Was haltet ihr davon, Kollegen?" fragte er die beiden Freunde.

"Lasst es uns herausfinden, Erster! Die Brandon Bridge ist nur etwa 1 Meile von hier entfernt."

"Dann lasst uns die Räder nehmen. Der Käfer oder der MG sind zu auffällig," sagte Peter.

"In Ordnung! Gut, dass alle drei Räder stets in einem Top Zustand in der Garage untergestellt sind, die Onkel Titus uns zur Verfügung gestellt hat," meinte Justus und steckte sich sein Handy in die

Jackentasche, da er es vorher herausgenommen hatte, um ursprünglich den Freunden etwas zu zeigen, aber das konnte auch später geschehen.

Die drei Detektive radelten zum erwähnten Punkt und tatsächlich stand eine schwarze Stretch-Limousine dort mit komplett getönten Scheiben.

Justus stieg als erster vom Rad ab, da seine beiden Freunde ihm hier gerne den Vortritt ließen.

Da niemand aus der Limousine ausstieg, klopfte er an die Scheibe bei der Fahrerseite. Eine gefühlte Ewigkeit später ging dann hinten eine Scheibe ein Stück hinunter und eine Stimme sagte in tiefer Weise mit russischem Akzent: "Stellt eure Räder dort in den Fahrradständer und steigt dann rechts in die Limo ein."

Die drei Freunde taten wie geheißen. Justus nahm das Zahlenschloss und gab die Kombination ein. Es war die "999" und verschloss die Räder miteinander.

Dann stiegen die in die Limousine ein, bei der wie von Geisterhand eine Tür geöffnet worden war.

"Willkommen, meine jungen Freunde," sagte eine Frauenstimme in einem italienischen Akzent. Sie trug eine riesige Sonnenbrille, so dass man nicht sehen konnte, wie alt sie eigentlich war. Der Stimme nach noch recht jung. Der Mann mit der düsteren Stimme und dem russischen Akzent übernahm wieder das Wort:

"Glaubt ihr an Verschwörungstheorien und realen Verschwörungen?" fragte er die drei Freunde.

Bob nickte, Peter schaute etwas skeptisch und Justus setzte ein grübelndes Gesicht auf.

"Nun, es ist so, dass es viele wahre Geschichten diesbezüglich gibt und einige Ablenkungsmanöver sind, um die Menschen von anderen Dingen, die geschehe abhalten sollen."

"So wie bei der Mondlandung?" platzte Bob dazwischen.

"Was weißt du darüber, Bob Andrews?" fragte der Mann.

"Sie kennen mich?"

"Ich kenne euch alle drei und habe euch über Monate heimlich beobachten lassen und sogar Wanzen in eurem Wohnwagen versteckt."

"Was?" rief Justus und echauvierte sich!

"Wanzen? Da hört ja alles auf! Was fällt ihnen denn ein!"

"Beruhige dich, Justus," sagte die blonde Dame jetzt mit einer beruhigenden Stimme. "Kein Grund zur Panik!"

"Na wenn das kein Grund ist, was dann?" mischte sich jetzt auch der zweite Detektiv ein.

"Ruhe!" donnerte der Mann mit dem russischen Akzent!

"Es ist Tatsache! Basta! Kommen wir zur Sache: Ihr sollt als Lockvögel fungieren, damit wir unsere Operation durchführen können."

"Um was handelt es sich denn?" fragte Justus.

"Das werdet ihr natürlich nicht erfahren. Wichtig ist, dass Mrs. Jones, eure Lehrerin euch diese Hausaufgabe gegeben hatte, damit ihr aus dem Verkehr gezogen seid..."

"Was? Sie stecken dahinter?" Jetzt war auch Bob erbost. "Unverschämtheit!"

"Nein, " lächelte die Dame, "Reines Kalkül!"

"Jetzt hört genau zu. Ihr sollt über die wichtigsten Verschwörungen recherchieren, die es gibt."

"Und die wären?" meinte Justus etwas hämisch.

"Warum die Menschen so naiv sind und alles glauben, was ihnen aufgetischt wird, wenn es nur durch sogenannte Wissenschaftler und Fachleute oft genug immer und immer wieder erzählt wird."

"Ach so, ob die Menschen auf dem Mond waren, ob die Erde eine Scheibe ist oder ob es den Yeti gibt. Meinen Sie so etwas? Wie heißen sie übrigens oder wie sollen wir sie ansprechen?" Justus platzte das eben Gesagte nur so heraus.

"Die Antwort ist Iwan und die drei anderen Fragen kann ich mit Ja beantworten."

"Ja für das Thema oder Ja das die Verschwörungstheorien stimmen."

"Ja " sagte Iwan noch einmal.

"Hmmh..." meinte Justus. "Was sollen wir denn da recherchieren?"

"Ich hab da eine Idee," sagte Bob. "Ich als der Recherchierer unseres Teams habe diesbezüglich aus reiner Neugier in meiner Freizeit schon stundenlang die verschiedensten und zum Teil auch hanebüchensten Geschichten im Internet recherchiert und sage dazu, dass ich mich gut auskenne, was denn da so alles erzählt wird."

"Wow! Das war aber jetzt ein langer Satz, Dritter," meinte Peter und nickte anerkennend.

"Was soll daran besonders sein?" meinte Justus nur. "Es ist schließlich seine Aufgabe..."

"In meiner Freizeit..." meinte der dritte Detektiv noch einmal. "In meiner Freizeit..."

"Papperlapapp, Bob, Freizeit gibt es für einen guten Detektiv nicht. Ende der Diskussion!"

Die blonde Dame musste jetzt grinsen und auch Iwan zeigte ein leichtes Schmunzeln auf seinem Gesicht.

"Der Gottkaiser hat gesprochen," sagte sie und verneigte sich andeutungsweise vor Justus.

"Nein, das bin ich natürlich nicht..."

"Doch Just hat immer recht," meinte Peter und grinste.

"Hier kommen jetzt 10 Aufgaben für euch, manchmal auch in abstruser Form, die aber zur Lösung des Rätsels beitragen."

"Iwan? Geht es um Verschwörungstheorien?" meinte Justus etwas irritiert.

"Ihr werdet es herausfinden, um was es geht. Aber ihr solltet die Fragen lösen und zwar nur mit einem Laptop ausgestattet in der Luxus - Limousine. Es ist sogar ein kleines Örtchen für... ihr wisst schon eingebaut und genügend Essen und Trinken ist an Bord. Wir steigen jetzt aus und ihr werdet von unserem Fahrer zu einem bestimmten Ort gefahren. Auf diese Art und Weise prüfe ich eure wahren Fähigkeiten und wir können das tun, was wir tun müssen, ohne dass ihr euch einmischt.“

"Aber..." weiter kam Justus nicht, denn Iwan hatte ausgeholt und den ersten Detektiv eine heftige Rechte ins Gesicht versetzt, wonach er ohnmächtig zusammensackte.

"Noch jemand Spaß auf Kopfschmerzen?" fragte Iwan.

Peter und Bob schüttelten den Kopf. Der Zwei Meter Riese mit dem schwarzen Vollbart, den riesigen buschigen Augenbrauen, der dicken Knollennase und der Löwenmähne erinnerte sie eher an ein Wesen aus früherer Zeit.

"Die Scheiben sind kugelsicher und ihr könnt die Limousine nicht verlassen, bis ihr die Fragen gelöst habt. Wenn ihr fertig seid, drückt diesen Knopf hier und ihr könnt sie mir vorlesen. Ich nehme vorsorglich noch eure Handys weg. Mit dem Laptop könnt ihr zwar recherchieren aber keine Mails noch andere Hilfen holen. Viel Glück!"

Dann hielt die Limousine an und die beiden Personen stiegen aus.

Danach setzte sich die Limousine wieder in Bewegung.

Bob nahm eine Flasche Wasser zur Hand, die greifbar in einem Spender saß und schüttete sie Justus ins Gesicht.

Es dauerte keine fünf Sekunden, da prustete der erste Detektiv und meinte nur: "Unverschämtheit!“

Kurze Zeit später beratschlagten die drei Detektive, was sie nun tun sollten und woher sie die Fragen bekommen würden.

Peter schaltete den Laptop ein und es erschien ein Bild von einer Schatzkarte.

Dort waren 10 Punkte zu sehen.

Neugierig ging Peter mit dem Mousepad auf die Zahl 1 und es erschien die erste Frage:

"Wo ist euch die Geschichte eines Yeti artigen Wesens schon einmal im weitesten Sinne begegnet?"

"Ah, ich weiß Kollegen," sagt Just. Das erinnert mich an den Fall mit dem...."

"Just? Das hat aber nichts mit Verschwörungstheorien zu tun." Bob schaute ihn an.

"Ich weiß, Dritter! Aber mich erinnert es halt daran. Lasst uns Frage zwei einmal anschauen."

Frage 2: "Gold und Silber hätt ich gern, könnt´s auch gut gebrauchen..."

"Was soll das denn?" Peter schaute irritiert.

"Kollegen, ich weiß gar nicht, was ihr habt. Wenn Iwan der Schreckliche, wie ich ihn einmal nennen möchte, uns schon lange ausspioniert hat und weiß, was wir für exzellente Fähigkeiten haben, dann kann es doch sein, dass das Thema Verschwörungen nur ein Ablenkungsthema ist und es in Wirklichkeit nur um Fälle geht, die wir schon gelöst haben."

"Dann brauchen wir den Laptop hier nur für die 10 Fragen?"

"Wir werden sehen," sagte Justus.

"Vielleicht ist Iwan ja auch nicht Iwan..." sinnierte Justus und sagte dann:" Es könnte unser Fall mit ......... sein, denn da hatten wir ja damit irgendwie zu tun.

"Kollegen... Frage Drei bitte," sagte der erste Detektiv.

"Schaut mal, draußen ist es jetzt wüstenähnlich und wir werden schneller," meinte Bob etwas sorgenvoll.

"Frage 3, Kollegen! Es eilt!“ meinte Justus.

Frage 3: "Es ist nicht alles so, wie es scheint. Sowohl bei Promis als auch bei anderen außergewöhnlichen Menschen. Verschwörung?"

"Kollegen," meinte Justus sofort. Iwan brachte uns doch auf das Thema Verschwörungstheorien. Ich bin kein Freund davon, dass wisst ihr, aber sogar ich habe gehört, dass manche Menschen ihren Tod vortäuschen, wie zum Beispiel es diverse V-Theorien diesbezüglich über Elvis, Jim Morrison oder Michael Jackson gibt, denn sie sollen alle nach ihrem Tod noch gesehen worden sein..."

"Ach du meinst, Erster, dass sich das auf ...... beziehen könnte?" fragte Peter.

"Genau, Zweiter!" meinte Justus und grinste!

"Frage 4, Kollegen. Schnell, es eilt! Je weiter wir von Rocky Beach wegkommen, je schlechter!“ sagte Justus.

"Frage 4: Was geschrieben steht ist nicht immer das, was auch wirklich vorhanden ist."

Justus grinste! "Kollegen, ich habe gerade einen geistigen Höhenflug! Es kann nur....... gemeint sein.

"Bitte die fünfte Frage, Bob."

"Frage 5: Es gibt Epochen und andere Sequenzen - aber auch Minute, Stunde und Sekunde können sich ändern, wenn etwas geschieht, was nicht erklärbar ist für den Homosapiens."

Justus überlegte und hielt den Kopf in einer Denkerpose. "Bob, bist du so lieb und schaust mal, ob eine Cola in dem Barfach da vorne ist. Du weißt, dass bei mir eine Cola die Lebensgeister noch verstärkt."

Bob schaute nach und fand dort drei Dosen des brauen Getränks in kühler Variante vor.

"Oh, für jeden eine."

"Gib schon her, Bob, ich möchte meine grauen Zellen mit etwas Schmiersubstanz geistiger Art verwöhnen..." meinte Justus und hielt Bob seine Hand hin.

"Wie er sich wieder geschwollen ausdrückt, unser Superhirn," spottete Peter etwas.

Kaum hatte Justus drei Schluck des kalten koffeinhaltigen Getränkes zu sich genommen, sagte er in bester Wickie Manier: "Ich habs! Kollegen, ich weiß die Antwort!"

"Dann heraus mit der Sprache, Erster!“ meinte Bob, sichtlich nervös.

"Trink auch etwas Cola oder meinetwegen Mineralwasser, oder was du auch immer findest, denn diese Antwort hat mir damals schlaflose Nächte im Nachhinein bereitet. Es gibt um Fall Nr........

"Frage Nr. 6, Bob," meinte Justus und trink wieder einen Schluck Cola.

"Frage 6: Auch ohne klimatische Veränderungen können es große und plötzliche Wandlungen geben. Ihr habt es selber erlebt!"

"Potz Blitz! rief Bob. "Jetzt wissen wir, dass Iwan uns meint."

"Hab ich doch schon gesagt," meinte Justus. "Stör mich nicht beim Denken, Dritter!"

Peter grübelte einen Moment und meinte dann: "Jetzt kann ich auch einmal die Antwort geben, Kollegen. Ihr wisst doch was in Fall Nr. ..... geschehen ist. Meint ihr, dass könnte die Lösung sein?"

"Genial, Peter," sagte Justus anerkennend! Von all unseren Fällen, die wir gelöst haben, kann es eigentlich nur dieser sein. Was meint ihr, Kollegen?"

Die beiden anderen nickten auch und Peter meinte: "Schön, dass ich auch eine Frage gelöst habe."

"Dann lasst unsere keine Zeit verlieren und zu Frage 7 kommen, denn die Limousine fährt immer noch recht flott daher."

"Frage 7: "Auch du, liebes Superhirn Justus, hast einmal der Versuchung nicht widerstehen können, aber dann glücklicherweise es wieder verstanden, sein zu lassen"

"Just? Was meint Iwan damit? Du einer Versuchung nicht widerstanden? Sehen wir jetzt mal von den Fressorgien und der ungesunden Cola ab - was meint der Russe?"

Justus trank zum Trotz noch einen Schluck Cola und dann errötete er.

"Ich weiß die Antwort, Kollegen. Erinnert ihr euch, was mir im Fall ..... passiert ist? Ich schäme mich noch heute dafür...

"Gleich zu Frage Nr.8, ok Just?" meinte Bob grinsend.

"Ich bitte darüber, Dritter!"

"Frage 8: Auch Superhirne können beizeiten ihre Logik und den Verstand ausschalten, wenn sie mit einer Situation konfrontiert werden, die auch sie stellenweise überfordert."

"Du bist gemeint, Justus," sagte Peter. "Du scheinst einmal konfus gewesen zu sein."

"Richtig, Kollegen. Ich erinnere mich nur mit recht viel unangenehmer Schwingung an diesen Fall. Ihr wisst schon es war Fall Nr...........

"Schnell weiter zu Frage 9, Bob."

"Frage 9: Wenn etwas offen ist und verheilt, bleibt eine Narbe zurück. Dieses kann auch dort sein, wo man es bekommen kann, ohne dass es weh tut, denn dieses Überbleibsel vermisst eigentlich niemand. Die Lösung ist auch hier die Lösung"

"Oh je, Kollegen, ich weiß, was gemeint ist, "sagte Justus und seufzte.

"Wir auch," meinten daraufhin Peter und Bob und es gab ein schallendes Gelächter.

"Letzte Frage, Bob."

"Frage 10: Das Bäumchen wechsle dich Spiel klappt ja auch bei euch - wenn es denn sein muss."

Justus überlegte und trank den Rest seiner Cola leer. Die Antwort schien ihm dieses Mal nicht so leicht zu sein.

"Was heißt Bäumchen wechsele dich?" fragte Bob und grübelte danach.

"Zweiter, kann ich deine Dose Cola auch bekommen?" fragte Just und schaute mitleidig drein.

"Wenn es hilft, die Frage zu lösen, Erster, hier hast du sie.“

Dankbar nahm Justus Jonas die Coladose in Empfang, öffnete sie und trank gierig drei tiefe Züge. Dann rülpste er versehentlich und meinte: "Ist doch eigentlich ganz einfach, Kollegen. Es geht um.......

„So, Peter, hast du alles mitgeschrieben? Ich hatte gesehen, dass du Stift und Block herausgeholt hattest.“

"Jepp!" antwortete dieser und grinste.

"Dann lasst uns mal diesen ominösen Knopf hier drücken, bevor wir in Kanada sind," sagte Justus grinsend.

Als Justus den Knopf gedrückt hatte, hörte er die tiefe Männerstimme von Ivan etwas grunzend sagen: "Was gibts?"

"Wir haben die 10 Fragen gelöst, Iwan," meinte Justus und schien dabei etwas überheblich zu wirken.

"So schnell? Das ist unmöglich."

"Nun, für Normalsterbliche vielleicht schon, aber sie haben hier die drei Detektive, die drei Fragezeichen, vor sich und es ging, wie wir schnell feststellten, um Fälle von uns und da mein Gehirn brillant ist und das meiner Kollegen auch sehr gut, war es nur eine Frage von Minuten, diese Antworten zu finden."

"Wir werden sehen, Großmaul! Lass die Antworten hören."

Justus nannte alle 10 Antworten der Reihe nach und zum Schluss sagte er zu Iwan:

"Ich möchte Sie jetzt bitten, Sir, Ihren Teil der Abmachung auch einzuhalten und den Wagen stoppen lassen, damit wir wieder nach Hause können."

"So sei es!“ sagte der Riese mit lautem Ton und in diesem Moment bremste die Limousine sehr hart ab.

Die rechte Seitentür öffnete sich und die Stimme von Iwan ertönte wieder: "Guten Heimweg, Jungs." Der Kofferraum ist auch geöffnet worden und für jeden von euch ist dort ein Survivalrucksack mit reichlich Proviant und Wasser drin, sowie ein Kompass und drei Tretroller, sodass ihr die Fahrt nach Hause in überschaubarer Zeit bewerkstelligen könnt. Ich bin von euren Qualitäten jetzt überzeugt..."

"Eine andere Stimme meldete sich plötzlich: "Na, habt ihr erkannt, worum es geht?"

"Viktor Hugenay!" rief Justus plötzlich. "Hätte es mir doch denken können!“

"Guten Heimweg, Jungs, ich werde in der Zwischenzeit hier mein Werk vollenden, ohne dass ihr mir dazwischenfunkt. Bon Voyage!"

Die drei Freunde stiegen aus und nahmen die erwähnten Dinge aus dem Kofferraum und dann schloss sich der Deckel von alleine und die Limousine fuhr rasend davon.

"Hast du vielleicht ein Notfallhandy dabei, Erster?" fragte Bob.

Justus schüttelte den Kopf.

"Es ist heiß hier, aber mit dem Kompass werden wir schon nach Hause finden, denke ich, denn wir sind ziemlich viel geradeaus gefahren. Also lasst uns ausprobieren, wie lange meine Kraft reicht, mit so einem Tretroller meinen edelsten Körper durch die Gegend zu transportieren."

"Solche Worte aus dem Mund des Ersten, hört hört!" meinte Peter und lachte.

Sie schnallten sich die Rucksäcke auf den Rücken und fuhren mit den Tretrollern in die Richtung zurück, aus der sie kamen.

Nach etwa einer Stunde hörten sie hinter sich ein Auto und stoppten sofort. Justus, der schon völlig erschöpft durch die viele Treterei war, warf den Roller mitten auf die Straße und stellte sich dahinter. Das Auto stoppte. An Bord waren zwei ältere Damen, die sich bereiterklärten, die drei Detektive bis nach Rocky Beach zu bringen, da Justus ihnen etwas von der gerade erlebten Geschichte erzählte. Eine gute halbe Stunde später erreichten sie ihre Zentrale und Justus bestand darauf, dass die älteren Damen, die kein Geld fürs Mitnehmen annehmen wollten, zumindest bei Tante Mathilda ein Stück von ihrem selbstgebackenen Kuchen in Verbindung mit einer Tasse Kaffee als Dankeschön bekommen sollten.

Was Viktor Hugenay aber an diesem Tage ausgeheckt hatte, erfuhren sie erst am nächsten Tage aus der Zeitung.

Frage 1=A

Frage 2=B

Frage 3=C usw.



N 48° 05.(A+B+D+E+G+3)-(C+F+J)

E 009° 59.A+B+C+D+E+F+G+H+I+J+32


Viel Spaß beim Rätseln


Die Bücherliste (KOSMOS) findet Ihr hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Die-drei-%3F%3F%3F-Folgen

Additional Hints (Decrypt)

Rf tvyg qvr Mäuyjrvfr qre Oüpure

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)