Zu Ehren meiner 2. Stammkirche, die ich immer wieder gerne und öfters besuche,
lege ich nun auch hier einen Cache. 
Du suchst nach einem einfach versteckten Silber-Nano am Hintereingang (Außenbereich) der Kirche.
Die Bank auf dem Bild scheidet als Versteck aus, da sie nicht immer vorhanden ist (wie z.B. im Winter).
Der Cache befindet sich magnetisch an der Innenseite des Holzgeländers - oben am verschraubten Winkeleisen direkt vor dem Baum (siehe SPOILERBILD).
Bitte wieder genau hier platzieren und NICHT unter der Bank oder beim Pfosten bei der Bank o.ä. (Muggelgefahr!)
Viel Spaß! 
Pfarrkirche St. Georg in Eitting
~ erbaut 1713–19 von Anton Kogler, unter Einbeziehung gotischer Langhausmauern.
Stattlicher Saalbau; im Chor reicher Stuckdekor von Nikolaus Liechtenfurtner gegen 1720.
der schöne Kirchturm

Haupteingang & Hintereingang (Cacheversteck)

~ Geschichte ~
Georg (Heiliger)
Darstellung des heiligen Georg als mittelalterlicher Ritter.
In seinen Händen eine Lanze mit Georgskreuz-Banner und der Drache (Schedelsche Weltchronik, 1493)
Georg (lateinisch Georgius, neugriechisch Γεώργιος Geó̱rgios, koptisch) * im 3. Jahrhundert vermutlich in Kappadokien; † 23. April um 303 vermutlich in Lydda/Palästina oder Nikomedia) ist ein legendärer christlicher Heiliger, welcher der Überlieferung zufolge zu Beginn der Christenverfolgung unter Diokletian (284–305) ein Martyrium erlitt. In den orthodoxen Kirchen wird er als Groß- bzw. Erzmärtyrer verehrt.
Historische Angaben zu seiner Person sind ungewiss. Aufgrund des möglicherweise legendären Charakters des Heiligen wurde Georg in der römisch-katholischen Kirche 1969 aus dem römischen Generalkalender gestrichen, jedoch 1975 wieder eingefügt.
Georg zählt zu den vierzehn Nothelfern. Er ist der Schutzpatron verschiedener Länder, Adelsfamilien, Städte und Ritterorden. Der Vorname Georg (und seine sprachlichen Abwandlungen) gehört zu den beliebtesten Vornamen in Europa.
Georg als Ritter mit Märtyrerpalme (Carlo Crivelli, 1473)
Sein Symbol in der Heraldik ist das Georgskreuz. Das rote Kreuz auf weißem Grund ist in vielen Wappen und Flaggen enthalten. Heiligenattribute, die neben dem Georgskreuz als Erkennungszeichen des Heiligen dienen, sind der Drache sowie seine Darstellung als Ritter mit Lanze; teils wird Georg auch mit dem Palmwedel des Martyriums dargestellt.
Drachentöter
~ Georg im Kampf mit dem Drachen

Erstmals wurde der heilige Georg zur Zeit der Kreuzzüge im 12. Jahrhundert mit dem Begriff des Drachentöters in Verbindung gebracht, besonders durch die Legenda aurea des Jacobus de Voragine. Die Drachenlegende des Georg von Kappadokien ähnelt verschiedenen Rittermärchen. Georg rettet die jungfräuliche Königstochter vor einer Bestie, dem Drachen, indem er ihn schwer verletzt, wonach ihn die Jungfrau auf Geheiß zahm in die Stadt führt.
Dort bringt Georg den König und das Volk dazu, sich taufen zu lassen und erschlägt anschließend den Drachen. Die Jungfrau ist ein Opfer, das der Drache von der Bevölkerung fordert. Nach dem Erschlagen des Drachen ist das Land vom Bösen befreit. In verschiedenen Versionen der Legende wird von einer unterschiedlich großen Zahl von Menschen berichtet, die sich taufen lassen.
Der Theologe Hubertus Halbfas weist darauf hin, dass Georg die Königstochter nicht heiratete, da die Taufe das inhaltliche Ziel der Legende ist. Der Drachenkampf symbolisiere den mutigen Kampf gegen das Böse. Die Sankt-Georgs-Bucht in Beirut hat nach dieser Legende ihren Namen erhalten, da der Kampf angeblich hier stattgefunden haben soll.
Erzbischof Anno II. von Köln (11. Jahrhundert)

St.Georg im Nordfenster des Kölner Doms
Als Beispiel für eine starke Georgsverehrung im deutschen Sprachraum kann die Person des heiligen Kölner Erzbischofs Anno II. (1010–1075) dargestellt werden. Anno stammte aus St. Gallen, wo seit der Wende zum 9. Jahrhundert der Georgskult belegt ist.
Auch während Annos geistlicher Ausbildung in Bamberg, an der unter anderen dem heiligen Georg geweihten Domkirche, war der Heilige präsent. Somit war es folgerichtig, dass Anno weiter der Georgsverehrung anhing. Sichtbares Zeugnis ist die Gründung des Kölner Georgstifts in den Jahren 1056/1058.
Quellenangabe : https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_(Heiliger)