Geboren wurde ich im 20 Jahrhundert nach Christus im schönen Europa.
Zu meinem Bedauern bin ich auch bereits verstorben - mein Markenzeichen ĂŒberlebt jedoch auch den Tod!!! HierfĂŒr gibt es sogar verifizierte Beweise und wer kann das postmortem schon von sich behaupten?:)
Da soll nochmal jemand sagen, ich sei nicht unsterblich!!!!! Der Beweis "lebt" :) :) :) :)
Weiter mit meiner Vita:
Es wird mir nachgesagt, dass ich eine gewisse Ordnung prÀferierte, da mein Vater mich sehr streng erzog. Meine Mutter war genau das Gegenteil und glich die HÀrte meines Vaters aus, indem sie mir meine "Eskapaden" verzieh.
Was ich etwas gemein fand war die Tatsache, dass man mir einredete, nicht der zu sein, der ich bin, sondern nur eine Art âErsatz, Doubleâ... Tz... als kleines Kind glaubt man dies und lebt fortan mit dieser Aussage. So schlidderte ich in eine IdentitĂ€tskrise. Bis zu meinem Tod konnte ich diesen Gedanken nie mehr ablegen. Hierzu gibt es auch eine schöne Geschichte von Jorge Bucay...
In der Schule bin ich einmal die Treppe hinunter gefallen. Das hat mir so viel Aufsehen beschert, dass ich es fortan tÀglich tat.
Apropos FliegenâŠ
Insgesamt 2x flog ich von der Uni, weil ich meinen Lehrern unterbreitete, besser zu sein als sie selber. Meiner Meinung nach war dies eine völlig âĂberzogene Reaktion der UniâŠâ
⊠ich flog (h) in die Vereinigten Staaten ins Exil⊠kam spĂ€ter aber wieder in die EU zurĂŒck.
Da ich ein bunter, exzentrischer Vogel bin, provozierte ich gerne... - ich sag nur "Blumenkohl" :) und Provision statt Lohn :)
Ich brachte sogar ein eigenes Kochbuch raus, da ich gutes Essen sehr schÀtzte.
Neben dem Kochen verfolgte ich eine weitere Leidenschaft von mir - wie viele MÀnner meiner Zeit, konnte auch ich meine Libido nicht unter Kontrolle halten und unterhielt die ein oder andere AffÀre...
Ich entwarf unter anderem eine berĂŒhmte Blume, die wahrscheinlich jeder kennt :), kreierte Mode fĂŒr Coco Chanel, unterstĂŒtzte Alfred Hitchcock, fĂŒhrte interessante GesprĂ€che mit Freud und plauderte mit Picasso.
Der gröĂte meiner Bewunderer war jedoch ich selber. Ich liebte mich von Kopf bis FuĂ und war immer wieder freudig erregt, was ich am Tage wohl wieder einmal inszenieren werde.,
Da ich es schĂ€tzte vor allem meine Kritiker, aber auch meine "Follower" zu unterhalten, lieĂ ich mir tolle Ăberraschungen einfallen - ein Auto voller Blumen, um damit zu einer meiner Geliebten zu fahren, weil ich ein schlechtes Gewissen hĂ€tte? Nein! Ich fuhr damit zur Arbeit :) oder einen Vortrag in einem Neoprenanzug halten, waren nur einige wenige meiner unangepassten Ideen.
Hier liegt die Idee nahe, dass ich ânicht mehr alle Tassen im Schrank hatteâ/verrĂŒckt sei. Aber liegen nicht Genie und Wahnsinn nah beieinander???
Bis zu meinem Tod bekam ich mehrere Ehrungen und Auszeichnungen verliehen - selbst einen EhrendoktorâŠ
Eingemischt hab ich mich in viele Bereiche meiner Zeit, war in verschiedenen Organisationen vertreten und lebte mein exzentrisches Leben bis ich starb.
Warum ich sowas tat? Weil ich es konnte :)
Wer bin ich?
Ganz einfach, oder?
Dann beantworte folgende Fragen
N 51 AB CDE
E006 FG HIJ
A: Wie hieĂ meine Frau? Anzahl Buchstaben â 1.
B: Wer wollte ich im Alter von 7 Jahren sein? Anzahl Buchstaben â 5.
C: Unter welchem Namen bin ich bekannt? Anzahl Buchstaben.
D: Welches Vorbild entdeckte ich bereits im Alter von 14 Jahren und beeinflusste mich zukĂŒnftig ? Anzahl Buchstaben - 4.
E: Wann wurde ich eigentlich geboren? iQS der Jahreszahl - 1.
F: Wann beendete ich die Schule mit Abitur? iQS der Jahreszahl - 1.
G: Was war die "Hauptentdeckung" in meinem Leben? Anzahl Buchstaben - 10.
H: Wann bin ich gestorben? iQS der Jahreszahl.
I: Wie viele Kinder hatte ich? Anzahl Kinder.
J: Wem spannte ich die Ehefrau aus, die ich spÀter ehelichte? Anzahl Buchstaben des gehörnten Ehemannes (Vor und Nachname) / 5.