Zwischen Kleinstadt und Hauptstadt spielte sich das Leben dieses Cellensers in seinen späteren Jahren ab.Seine Ausbildung verlief zunächst ganz klassisch-kleistädtisch: höhere Bürgerschule,königliches Gymnasium,anschließend Handelsschule.
Was daraufhin folgte,nämlich vier Jahre Ausbildung in einem vorsichtig ausgedrückten ´´geruchsintensiven`` ,ja ekelerregendem Gewerbe ist wohl familiärer Vorbelastung geschuldet,denn eigentlich strebte er nach Höherem.
Nach einigen Jahren der Wanderschaft wurde der junge Mann in seiner Heimatstadt sesshaft und ``Fabrikant``.Eine parteiinteressenkonforme Berufsbezeichnung ,üble Gerüche vergessen machend?
An dem kurzen Krieg, dem seine Heimat,namentlich ihre Hauptstadt,rauschhafte Gründerjahre verdankt,nahm er als Kombattant teil und war fortan stolzer Inhaber einer entsprechenden Gedenkmünze.
Doch hatte er über berufliche Erfolge hinausreichende Interessen und engagierte sich in einer konservativen Partei,deren führendem Vertreter wir ein heute kaum noch getragendes ,damals verbreitestes Stück aus der Abteilung Herrenoberbekleidung verdanken und deren bedauerliches Ende er um einige Jahre überlebte.
Seine letzte Ruhe hat er auf dem Hehlentorfriedhof gefunden.Eine kleine Straße auf dem Gelände,auf dem sich tatsächlich der abgebrannte Nachfolger seiner Fabrik befand,erinnert noch heute an ihn.
Wie lautet der Vor-und Nachname des Celler Fabrikanten?
An den obigen Koordinaten wirst Du nichts finden,löse das Rätsel
N 52° AB.CDE E 010° FG.HIJ
A: BWW Vorname minus 76 B: Nachname erster Buchstabe minus 18 C: Vorname letzter Buchstabe minus 23 D: Nachname zweiter Buchstabe E: Vorname dritter Buchstabe minus 9 F: A minus 3 G: Nachname dritter Buchstabe minus 7 H: D minus G I: BWW Nachname minus 48 J: A minus G