Treffen der EU-MinisterInnen: Landesüblicher Empfang in Hall
Innen- und JustizministerInnen in Innsbruck
12.07.2018 Kategorien: LH Platter AutorIn: Bettina Sax
Anlässlich des Treffens der europäischen Innen- und JustizministerInnen in Innsbruck fand heute, Donnerstag, der Landesübliche Empfang in Hall statt. Im Hofratsgarten der Burg Hasegg formierten sich die Speckbacher-Schützenkompanie Hall, die gemeinsame Musikkapelle der Speckbacher-Musik und Salinen-Musik Hall sowie die Fahnenabordnungen der Tiroler Traditionsverbände und Haller Traditionsvereine. „Tirol kommt in diesen Tagen eine besondere Ehre zu Teil: Im Rahmen des EU-Ratsvorsitzes von Österreich tagen die Innen- und JustizministerInnen der Europäischen Union in unserer Landeshauptstadt. Vertreterinnen und Vertreter aus 30 Ländern besprechen auf Tiroler Boden zukunftsweisende Maßnahmen hinsichtlich der europäischen Asyl- und Migrationspolitik“, sagt LH Günther Platter, dass es besonders in herausfordernden Zeiten wichtig sei, wieder zu Einigkeit und Zusammenhalt zu finden. „Der Landesübliche Empfang präsentiert eindrucksvoll die Stärke und den Zusammenhalt Tirols und wird nur bei offiziellen Veranstaltungen des Landes Tirol durchgeführt. Ich freue mich, diese einzigartige Tradition in Österreich heute in viele europäische Länder zu tragen. Damit erweisen wir den politischen Vertreterinnen und Vertretern unsere Wertschätzung“, sagt LH Platter.
Soweit die offizielle Presseaussendung des Landes Tirol. Was die Presseaussendung verschweigt, ist, dass das Ministertreffen von Geheimdiensten beobachtet wurde. Insbesondere der britische Geheimdienst (BGD) hatte großes Interesse an den Besprechungen der EU-Minister, welche in Hall in Tirol die zentralen Eckpunkte des BREXIT besprochen haben.
Problem für den BGD war die unentdeckte Anreise. Schengen war ausgesetzt. Bahn- und Autoreisende wurden also kontrolliert. Der Luftraum wurde durch das österreichische Bundesheer überwacht. Dem BGD blieb also nur der Wasserweg. Vom Schwarzen Meer die Donau bis Passau und dann den Inn herauf bis Hall. Die Agenten waren in einem gelben Unterseeboot unterwegs. Bei der Einmündung des Giessen in den Inn (siehe Headerkoordinaten) mussten sie kurz auftauchen. Ein aufmerksamer Geocacher hörte den Befehl, der direkt aus London kam: „a thousand point two hundred and ninety farther west”.
Da tauchte das gelbe U-Boot auch schon wieder ab.