Echofelsen (Höhlenbäreneckfelsen)
Die ca.250 Meter südlich des „Großen Querlichsloch“ liegenden spaltenartigen Höhlen unterhalb des„Eckfelsens“ (auch Echo-Felsen genannt, wegen des in Richtung „Herschdorfer Tal“ zu hörenden Mehrfach-Echos oder in der Literatur beschriebenals“Höhlenbären-Eckfelsen“), brachten in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder Höhlenbärenknochen zutage. Spaltenförmige Höhlungen, oft auch als Fuchs- oder Dachsbaue genutzt führen in die Tiefe des Riffs und verlaufen auch parallel zum Tal. Auf einer plateauartigen Flächeunterhalb des “Eckfelsens“ sind tiefer in den Berg gehende Spalten zuerkennen, deren Füllung immer wieder Knochenmaterial lieferte. Die inzwischen mit Moos bewachsenen,tropfsteinartigen Sintergebilde, im freien Außenbereich der Felsen, sind sehr wahrscheinlichin einer Höhleentstanden, welche allerdings heute nicht mehr vorhanden ist. Die zu Tal gegangenen Felsen zwischen Fahrweg nach Herschdorf und „Eckfelsen“ lassen auch auf eine Absprengung vom Riffkörper zur Bausteingewinnung schließen. An einigen Stellen sind noch handgeschlagene Bohrlöcher für Sprengmittel sichtbar.
Leider ist der Ausblick zugewachsen und die Geländer verschwunden.
Seid vorsichtig und stürzt nicht ab!
*** Herzlichen Glückwunsch ***
Coyote1709
InDie12
MeineBande
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