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Aktenzeichen XY ungelöst – Interpol Mystery Cache

Hidden : 1/7/2019
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:






🔎 Einsatz für Interpol 🔍


! Ein Rätsel für Miss Marple, Hercule Poirot und Inspector Gadget !

§ § §

Ihr wart bereits bei Aktenzeichen XY ungelöst erfolgreich und habt alle Täter dingfest gemacht? Ihr habt Erfahrung gesammelt und den kriminalistischen Spürsinn verfeinert? – Ausgezeichnet! Ihr werdet ihn brauchen!

Der neue Auftrag beschränkt sich nicht mehr nur auf Österreich. Täter aus der ganzen Welt und durch die Jahrhunderte hindurch stehen auf der Fahndungsliste von Interpol. Nur eine Miss Marple in enger Zusammenarbeit mit einem Hercule Poirot können dieses Schurkenpack zur Strecke bringen. Was Inspector Gadget damit zu tun hat? – Nun, das werdet Ihr noch ganz von selbst herausfinden.

Eure Koffer sind gepackt, die Tommy Gun im Violinenkoffer verstaut und die vergiftete Kugelschreiberspitze im Revers des Nadelstreifs versteckt? – Hervorragend! Ab zum Flughafen. Die Dakota DC-3 wartet bereits mit laufenden Motoren um Euch über die Meere zu tragen. Oder anders gesagt ...


... Cobra, übernehmen Sie!



Aber lassen wir die Schurken doch selbst zu Wort kommen ...






Person A:

Ich bin die weibliche Hälfte eines Gangsterduos, das besonders durch rücksichtslose Vorgehensweise bekannt wurde. In Fahrt kam meine Geschichte durch meinen Partner und Geliebten, der allerdings bald hinter Gittern verschwand. Ich wurde zur Komplizin eines Fluchtversuchs. Es half nichts, mein Partner wurde abermals gefasst und musste seine Haftstrafe zu Ende verbüßen. Und auch ich sah mir nach einem missglückten Überfall schwedische Gardinen von innen an.

Einmal auf freiem Fuße gab es kein Halten mehr. Wir wollten weder ärmlich noch je wieder hinter Gittern vegetieren. Auf unser Konto beliefen sich zahlreiche Überfälle sowie Morde an Polizeibeamten. Gefasst werden konnten wir nicht. Wir waren immer auf Achse. Unsere Vorliebe zu stark motorisierten Fahrzeugen ermöglichte uns stets die Flucht. Bis zu jenem Tage an dem, in einen Hinterhalt gelockt, unsere Geschichte im Kugelhagel ein Ende fand.

Wer bin ich?



Gesucht wird der Nachname der weiblichen Person. Bilde dessen Buchstabenwortwert und nenne das Ergebnis A.






Person B:

Ich war Mitglied einer Bande, die in einem spektakulären Coup einen Zug überfiel und reichlich Beute machte. Unglücklicherweise währte die Freude nicht lange. Wenig später wurde ich verhaftet. Abermals durch einen gefinkelten Coup konnte ich mich nach kurzer Zeit der Haft entziehen und untertauchen. Ich war weg. Die Beute auch.

Meine Flucht verlief über mehrere Erdteile bis ich schließlich in einem Land sesshaft wurde, welches mich nicht ausliefern würde. Durch meinen überschwänglichen Lebensstil und die vorangegangenen Kosten meiner Flucht war das geraubte Geld jedoch bald aufgebraucht. Allerdings wusste ich mich zu vermarkten, gab Interviews für teures Geld oder bot – gegen Bezahlung – Touristen meine Gesellschaft an. Der Reiz des Verruchten zeigte Wirkung.

Letztlich war nach vielen Dekaden im Exil alles Geld aufgebraucht und ich gesundheitlich angeschlagen. Ich stellte mich in hohem Alter den Behörden meines Heimatlandes. Lediglich den einen Wunsch hegte ich: Noch einmal in einem der typischen Lokale meines Landes ein Bier trinken zu dürfen!

Wer bin ich?



Gesucht wird der Nachname der Person. Bilde dessen Buchstabenwortwert und nenne das Ergebnis B.






Person C:

Ich war Anführer einer von mir gegründeten Sekte. Obgleich ich ein verachtendes Frauenbild pflegte waren auffallend viele Mitglieder meiner Bewegung weiblich. Durch Drogenkonsum und Gruppenorgien suchte ich meine Schäfchen gefügig zu machen. Ob meiner durchdringenden Aura folgten mir meine Anhänger bereitwillig. Mein Hang zur Gewalt war augenscheinlich. Ich verprügelte Leute, tötete jedoch niemals eigenhändig.

Meine Anhänger veranlasste ich am Höhepunkt meines Einflusses zu morden. Zahlreiche bestialische Tötungsdelikte wurden nachgewiesener Maßen in meinem Geheiß begangen. Und das von Menschen, denen man optisch solche Taten nicht zutrauen würde. Eines der Opfer war die Ehefrau eines bekannten Künstlers. Im Blutrausch ließen meine Schergen nicht davon ab auf grausame Weise die Frau und ihren Fötus zu töten.

Obgleich ich nicht selbst gemordet hatte, sah die Justiz meine Verantwortung und Drahtzieherei als erwiesen. Ich verbrachte den Rest meines Lebens hinter Gittern. Auch aus der Haft hinaus flaute meine Wirkung auf Frauen nicht ab. Ich erhielt zeitlebens Liebesbriefe und Heiratsanträge.

Wer bin ich?



Gesucht wird der Nachname der Person. Bilde dessen Buchstabenwortwert und nenne das Ergebnis C.






Person D:

Ich war ein Lebemann, ein Sir, ein grand homme, ein Mäzen der organisierten Kriminalität. Mein Einflussbereich war groß. Ich war kultiviert, kulturell und lukullisch interessiert. Und gleichzeitig eiskalt. Meine Finger hatte ich überall im Spiel. Mord, illegales Glückspiel, Zuhälterei, Eintreibung von Schutzgeldern, Schmuggel. Ich war überall verwickelt und hatte gleichzeitig eine weiße Weste. Exekutive und Staat ließen mich lange unbehelligt, hielten hohe Herren doch selber bereitwillig die Hand auf.

Und dann, eine Ironie des Schicksals. Wegen eines Finanzdeliktes wurde ich letztlich verurteilt. Zeigte ich mich anfangs vor Gericht siegessicher und als der unberührbare Mann von Welt, kultiviert, sauber und unantastbar, so schlossen sich letztlich doch die Türen und ich verbrachte viel unfreiwillige Zeit in einem vom Wasser umspülten Knast. Auch wenn ich von diesem Ort aus Einfluss behielt und Fäden zog, so machten sich doch andere in meinem einstig dominierten Revier breit. Die letzten Jahre meines Lebens verbrachte ich in Freiheit, bis ich letztlich – von Krankheit geschwächt – starb.

Wer bin ich?



Gesucht wird der Nachname der Person. Bilde dessen Buchstabenwortwert und nenne das Ergebnis D.






Person E:

Unbeschriebenes Blatt war ich keines. Bereits im Alter von vierundzwanzig Jahren wurde ich zum ersten Mal verurteilt. Missbrauch, Vergewaltigung, Pädophilie wurden mir zur Last gelegt. In dieser frühen Zeit kamen meine Opfer jedoch mit dem Leben davon.

Traurige Berühmtheit erlangte ich für meine späteren Taten. Unter Mithilfe meiner Lebensgefährtin sowie eines weiteren Komplizen, der bei der Entführung meiner Opfer behilflich war, beraubte ich vorwiegend minderjährige weibliche Personen der Freiheit. Als mein Komplize aufsässig wurde, begrub ich ihn, nachdem ich diesen mit Drogen vollgepumpt hatte, bei lebendigem Leibe. Von nun an sollten meine Opfer nicht mehr mit dem Leben davonkommen. Nach langem Martyrium vergrub ich meine teils durch Verhungern zu Tode gekommenen Gefangenen.

Bereits festgenommen und unter strengster Bewachung gelang mir – vorrübergehend – immer noch die Flucht. Mein Fall sorgte für Wut in der Öffentlichkeit und Rücktritte in höchsten Kreisen. Zeugen stießen mysteriöse Verkehrsunfälle zu. Ein hoher Beamter kam durch – vermutlichen – Selbstmord ums Leben. Tausendschaften von Polizisten wurden für meine Wiederergreifung mobilisiert. Letztlich klickten die Handschellen.

Wer bin ich?



Gesucht wird der Nachname der Person. Bilde dessen Buchstabenwortwert und nenne das Ergebnis E.






Person F:

Bis zum heutigen Tage bleibe ich ein Schatten. Ich mordete in dunklem Gassenwerk und konnte nie gefasst werden. Umso beunruhigter war man bald ob meines Treibens. Meine Opfer waren weiblich, bestritten ihren Lebensunterhalt durchs horizontale Gewerbe und stammten aus ärmlicher Umgebung. Mit unverkennbarer Handschrift brachte ich meine Opfer um die Ecke. Ich schnitt ihnen stets die Kehle durch und entnahm anschließend aus dem aufgeschlitzten Unterleib Eingeweide oder andere Organe. Wie viele Morde tatsächlich auf mein Konto gehen, konnte gleich meiner Identität nie ermittelt werden.

Dafür inspirierte ich zahlreiche Menschen. Haufenweise falsche Bekennerschreiben gingen bei der Polizei ein. Literarisch als auch filmisch bleibe ich meiner Nachwelt als mysteriöses Phantom erhalten.

Wer bin ich?



Gesucht wird das letzte Wort des Pseudonyms dieser Person. Bilde den Buchstabenwortwert und nenne das Ergebnis F.






Person G:

Ich verspürte Lust nach Menschenfleisch. Ein Kannibale muss töten, muss seinem Trieb nachgehen. Doch ich wollte es nicht gegen den Willen meines Opfers tun. In meinem Haus richtete ich einen eigenen Schlachtraum ein mit allem was dazugehört: Ein Bettgestell aus Eisen, ein Andreaskreuz, Fesselutensilien.

Lange suchte ich nach den richtigen Bekanntschaften. Viele zeigten sich interessiert, fast alle machten Rückzieher. Ein Hotelangestellter bot mir zwei seiner Arbeitskollegen an, doch tatsächlich wäre ich viel mehr an ihm selbst interessiert gewesen. Und dann fand ich den Richtigen. Jemand, der sich bei lebendigem Leibe verstümmeln lassen und anschließend gegessen werden wollte. Gemeinsam gingen wir ans Werk. Der Plan das seinige Geschlechtsteil gemeinsam zu verspeisen scheiterte an meinen Kochkünsten. Letztlich konnte ich aber seinen Wunsch nach dem Tode erfüllen. Die Teile des zerstückelten Leichnams legte ich in die Tiefkühltruhe und begann nach und nach die Delikatessen zu verspeisen. Dadurch fingen Seele und Fähigkeiten des Getöteten an auf mich überzugehen.

Meine Haftstrafe habe ich verbüßt. Heute befinde ich mich in Sicherungsverwahrung, gegenwärtig mit wenig Aussicht auf Entlassung.

Wer bin ich?



Gesucht wird der Nachname der Person. Bilde dessen Buchstabenwortwert und nenne das Ergebnis G.






Person H:

Ob man mich als Verbrecherin bezeichnen darf ist eine historische Streitfrage. Die einen sehen mich als harmlose fürsorgliche Mutter, die anderen als kriminelles Mastermind. Ich lebte in schwierigen Zeiten, war eine gute Köchin, hatte sonst aber nur mäßig Begabung. Von meinem Mann verlassen zog ich meine Söhne in ärmlichen Verhältnissen eigenständig auf.

Früh entwickelten meine Söhne kriminelle Energien. Raub, Autodiebstahl, Entführung standen auf der Liste begangener Delikte. Um diese rasch aus dem Gefängnis freizubekommen urgierte ich energisch, bedrängte sogar Gefängnisdirektoren und Kommissionen. Ich wollte meine Söhne auf den rechten Weg bringen, dafür sorgen, dass sie Ausbildung genössen. Wenn dringend benötigtes Geld knapp ist, heiligt der Zweck die Mittel. Da liegt es doch nahe, selbst die Initiative zu ergreifen und dem Nachwuchs beizubringen, wie man erfolgreich Banken überfällt! – Ob letzteres den historischen Tatsachen entspricht ist fraglich. Offizielle Stellen wollten es jedenfalls so sehen. Letztlich starb ich – ohne dass meine Mittäterschaft je erwiesen worden wäre – durch Polizeikugeln.

Ich war historische Vorlage für Kinofilme, kam in einer Comicserie unter geändertem Namen vor, und auch musikalisch wurde ich – unter leicht abgewandeltem Namen – in einem Popsong verewigt.

Wer bin ich?



Gesucht wird der Nachname der Person. Bilde dessen Buchstabenwortwert und nenne das Ergebnis H.






Person I:

Ich stammte aus einfachsten Verhältnissen. Aufgewachsen bin ich in Waisenhäusern und bei Pflegeeltern. Zeit meines Lebens war ich knapp bei Kasse. Ich verdingte mich als Tagelöhner und kam gerade so mit ach und krach über die Runden. Meine Dienstzeit in der Armee genoss ich, da ich durch den Sold ein regelmäßiges Auslangen fand.

Von bitterer Armut gezeichnet verhärtete sich mein Hass auf die etablierte Gesellschaft. In mir wuchs der Wunsch einen der Oberschicht zu ermorden, was ich auch offen kommunizierte. Tatsächlich spielte es eine untergeordnete Rolle wer das sein würde. Wichtig war, dass es jemand von Rang und Namen sei.

Meine Chance war gekommen, als sich eine höchstrangige Politikerin in der Stadt aufhielt. Mit einfachster Tatwaffe bestückt wandelte ich durch die Gassen auf der Suche nach Gelegenheit. Im richtigen Moment vollendete ich mein Werk, welches gar nicht sofort bemerkt wurde. Auch nach meiner Verhaftung präsentierte ich mich stolz und ohne Reue. Noch heute fragen Leute nach Hintergründen. Merda, ich bin tot!

Wer bin ich?



Gesucht wird der Nachname der Person. Bilde dessen Buchstabenwortwert und nenne das Ergebnis I.






Person J:

Ich wuchs in einer kinderreichen Familie und unter beengten Verhältnissen auf. Früh belästigte ich Mädchen oder gab mich sadistisch sodomistischen Handlungen hin. Bereits im Kindesalter beging ich meinen ersten Doppelmord, kam jedoch – als Unfalltod abgetan – straffrei davon.

In den Intervallen zwischen meinen späteren Gefängnisaufenthalten unterhielt ich Beziehungen zu masochistischen Prostituierten sowie zu einer selbst wegen Mordversuches verurteilten Frau. Mehr als die Hälfte meiner Lebensjahre verbrachte ich hinter Gittern. Vermehrt beging ich sexuell motivierte Morde an Frauen. Zu meinen Opfern zählten aber auch Kinder und Männer. Aufgrund der Heterogenität meiner Taten sah die Polizei keinen Zusammenhang und verdächtigte andere. Mit Freude nahm ich dies zur Kenntnis.

Letztlich lagen wischen meinen sich wiederholenden Taten nur mehr wenige Monate oder Wochen. Schließlich konnte sich eines meiner Opfer erwehren und sagte bei der Polizei aus. Einmal festgenommen überwarf ich mich mit Geständnissen. Wegen neunfachen Mordes und weiteren Mordversuchen verurteilt beschritt ich den Weg aufs Schafott. Noch heute kann mein abgetrennter und gespaltener Kopf öffentlich besichtigt werden. Sinngemäß gab man mir das Pseudonym des Blutsaugers.

Wer bin ich?



Gesucht wird der Nachname der Person. Bilde dessen Buchstabenwortwert und nenne das Ergebnis J.






Person K:

Ich war einer der ganz großen meines Geschäftes, Patron eines Syndikats. Was an Ware umgeschlagen wurde ging durch meine Hände. Ich unterhielt private paramilitärische Verbände zur Protektion meines Geschäftes. Skrupellos vollzog ich meinen Handel. Andererseits war ich generös, erbaute Schulen, Krankenhäuser und Wohnungen oder verteilte freimütig Geld an Arme, unterstützte sogar eine Fußballmannschaft maßgeblich finanziell. Meine Vorlieben galten schnellen Autos, schönen Frauen und exotischen Tierarten. Noch heute leben Nachkommen von durch mich eingeführte Flusspferde in meinem Land und sorgen ökologisch für Probleme.

Parallel dazu zog ich die Fäden in meinem Syndikat, exportierte in großem Stile und setzte Milliardenbeträge um. Auch betätigte ich mich politisch, trat sogar für eine liberale Partei erfolgreich bei Wahlen an.

Letztlich zeichne ich mich verantwortlich für Aufträge zu tausenden Morden. Über den Dächern meines Heimatbezirkes fand ich durch Polizeikugeln mein Ende. Noch heute sehen mich die einen als Verbrecher, die anderen als Helden.

Wer bin ich?



Gesucht wird der Nachname der Person. Bilde dessen Buchstabenwortwert und nenne das Ergebnis K.






Person L:

Ich leistete Militärdienst, war armeeintern jedoch als eher zweitklassiger Schütze bekannt. Wiederholt kam es zu disziplinären Maßnahmen gegen mich, da ich zu aggressivem Verhalten neigte. Ich liebäugelte mit marxistischen Theorien und trachtete danach, in ein kommunistisches Land auszuwandern. Letztlich reiste ich in die Sowjetunion und bemühte mich um deren Staatsbürgerschaft. Da Misstrauen mir gegenüber gehegt wurde, erhielt ich nur zeitlich begrenzte Aufenthaltstitel. In der kommunistischen Arbeitswelt fand ich mich ein. Ich heiratete eine Russin, mit der gemeinsam ich ein Kind hatte. Bald war ich mit der in meinen Augen pervertierten Auslegung der marxistischen Lehren meiner neuen Heimat unzufrieden. Daher bemühte ich mich in mein ursprüngliches Heimatland zurückzukehren und dabei meine Familie mitnehmen zu dürfen, was mir auch gelang.

Zurück in meinem ursprünglichen Heimatland versuchte ich einen als rechtsradikal bekannten, hochrangigen ehemaligen Militärangehörigen zu ermorden. Die Kugel wurde jedoch durch einen Fensterrahmen abgelenkt und traf das Opfer nur in eine Gliedmaße. Dieses Attentats wurde ich jedoch zu meinen Lebzeiten nie bezichtigt.

Fast eine Ironie des Schicksals: Beim zweiten von mir verübten Attentat schoss ich auf einen Politiker, der just jenen Militärangehörigen, den ich zu ermorden versucht hatte, einst aus dem Dienst entlassen hatte. Als der Politiker in seinem Fahrzeug vorüberfuhr drückte ich ab. Einem ordentlichen Gerichtsverfahren oder gerechter Bestrafung wurde ich nie zugeführt, da ich zuvor von einem aufgebrachten Nachtklubbesitzer in Selbstjustiz erschossen wurde.

Wer bin ich?



Gesucht wird der Nachname der Person. Bilde dessen Buchstabenwortwert und nenne das Ergebnis L.






Person M:

Ich erpresste große Unternehmen und versuchte so an Geld zu kommen. In verschiedenen Kaufhäusern zündete ich Bomben und Brandsätze und richtete dabei Sachschaden an. Unglücklicherweise wurde dabei einmal auch eine Person verletzt. Nachdem das geforderte Lösegeld bezahlt worden war, lebte ich mehrere Jahre unbehelligt, bis mir schließlich die erpresste, stattliche Summe unter den Fingern zerronnen war.

Mehrere Jahre waren nach der ersten erfolgreichen Tat vergangen. Ich war pleite. Geld musste her. Diesmal startete ich eine breitere Offensive und brachte in mehreren Kaufhäusern Bomben und Brandsätze zur Zündung, um meinen Forderungen Nachdruck zu verleihen. Mit besonders ausgeklügelten und trickreichen technischen Einrichtungen suchte ich Geldübergaben stattfinden zu lassen ohne dabei selbst ertappt zu werden. So montierte ich technisch ausgefeilte Apparaturen an Zügen, unterhöhlte Container zum unterirdischen Zugang oder bastelte sogar eigens ein Schienenfahrzeug. Es half nichts, jedes Mal wurden bei vermeintlichen Geldübergaben nur Papierschnitzel überbracht. Die Polizei war mir immer dichter auf den Fersen.

Letztlich klickten die Handschellen und ich verbüßte eine mehrjährige Haftstrafe. In der Öffentlichkeit genieße ich jedoch Sympathie ob meiner trickreichen Methoden und technischen Konstruktionen. Zum heutigen Tage bin ich rehabilitiert und auf freiem Fuße.

Wer bin ich?



Gesucht wird der Nachname der Person. Bilde dessen Buchstabenwortwert und nenne das Ergebnis M.






Person N:

Von einer Verwandten, einer Dame von Rang und lesbischer Neigung, lernte ich die Freuden der Geißelung und anderer Perversionen. Bald erkannte ich, dass Geben besser war als Nehmen. Mit einem Mann von Stand verheiratet und selbst blaublütiger Abstammung genoss ich Freiheiten und Einfluss. Meine tatsächlichen Neigungen lebte ich anfangs an meinen Untergebenen aus. Besuche meiner Mutter waren bei Hofe gefürchtet. Durch das nicht gute Einvernehmen ließ ich anschließend meinen Groll stets in einer Runde brutaler Mißhandlungen am Hofstaat aus.

Mit der Zeit sandte ich Diener aus, um bäuerliche Mädchen unter Vorwand, aber auch unter Anwendung von Gewalt nach Hofe zu verschleppen. Meine sadistischen Ideen hatten keine Grenzen. Blut tränkte meinen Namen. Höchst einfallsreich war ich bei der Erfindung diverser Foltermethoden. Gerne biss ich meinen Opfern Fleischstücke aus ihren Gesichtern und Körpern. Keine der Verschleppten kam je zurück.

Ausgesuchten Mädchen des niederen Adels gewährte ich eine "Einführung in die feine Lebensart" bei Hofe. Als von diesen ebenso keine zurückkehrte intervenierte der amtierende Monarch persönlich. Die letzten Jahre meines Lebens verbrachte ich eingekerkert und eingemauert in Isolation. Ob letzteres aber tatsächlich den Fakten entspricht ist Gegenstand für Kontroverse unter Historikern. Wie viele hunderte Opfer wirklich auf mein Konto gingen, lässt sich nur erahnen.

Wer bin ich?



Gesucht wird der Nachname der Person. Bilde dessen Buchstabenwortwert und nenne das Ergebnis N.






Person O:

Ich ermordete zwei Menschen. – Oder nicht?

Den Ruf als Bad Guy hatte ich vorweg. Und zimperlich war ich nicht. Meine Eskapaden häuslicher Gewalt waren durchaus bekannt, wenn auch nicht medial im Vordergrund. Vielmehr war ich anerkannt für meine sportlichen Leistungen. Auch als Schauspieler feierte ich Erfolge. Sozusagen ein Leben wie aus dem Bilderbuch. Bis zu jenem welchigen Tage.

Von meiner Frau war ich geschieden, lebte getrennt. Eines Abends, als diese in ihr Anwesen heimkehrte, hatte sie eher durch Zufall Besuch eines Bekannten, welcher ihr ein vergessenes Accessoire nachbringen wollte. Genau in jener Schicksalsnacht geschah es. Auf grausame Weise kamen beide, sie und ihr Besucher, ums Leben. Der Tatverdacht fiel bald auf mich. Als sich die Schlinge enger zog, lieferte ich mir eine filmreife Verfolgungsjagd mit der Polizei. Schließlich endete diese unblutig, als ich mich stellte.

Die Indizien am Tatort waren erdrückend. Meine Schuld schien auf der Hand zu liegen. Doch der Prozess geriet zur Farce. Medial verfolgt kamen im Prozess bald Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Zeugen oder Echtheit von Indizien auf. Trotz des Fehlens eines Alibis wurde ich strafrechtlich von dieser Tat letztlich freigesprochen.

Wer bin ich?



Gesucht wird der Nachname der Person. Bilde dessen Buchstabenwortwert und nenne das Ergebnis O.







Lösungshinweise für das Bilden der Buchstabenwortwerte:

○ Buchstabenwortwert: A=1, B=2, C=3, usw. ... addieren.
Umlaute auflösen! (ä = ae, ö = oe, ü = ue)
○ Fremdsprachige Akzentzeichen (Accents, Carons, Háčeks udgl.) weglassen! (Bsp.: Háček wird zu Hacek)





Der Unterschlupf der Ganoven:


Unser Agent in Manila hat uns den Hinweis zugespielt, dass die Summe aller Variablen 1131 ergeben sollte!


NFINAL = 47°[ ( A × B × C ) + ( D × E × F ) + ( G × H × I ) – ( J × K × L ) – ( M × N × O ) – 38943 ]

EFINAL = 016°[ ( A × B × C ) + ( D × E × F ) + ( G × H × I ) – ( J × K × L ) – ( M × N × O ) – 82640 ]



Nun, meine werten Miss Marples und Monsieur Poirots, haben Sie Ahnung, wo das Schurkenpack sich aufhalten könnte?

Alternativ kann Inspector Gadget das Ermittlungsergebnis noch einmal prüfen:



⚠ SICHERHEITSHINWEIS ⚠

Je nach Witterung könnte beim Bergen der Agentennadelstreif
beschmutzt werden oder Schaden nehmen!

Weder Owner noch Groundspeak noch der KGB übernehmen Haftung für Euer Handeln!





Additional Hints (No hints available.)