Ferdinand Berger – Auf den Spuren eines Straßensängers
Eine Hommage an einen der letzten noch lebenden* Weinviertler Originale aus Obersdorf.
* Update 24.02.2019: Leider hat mich heute die traurige Nachricht erreicht, dass Ferdi gestern von uns gegangen ist - Gott hab ihn seelig und R.I.P. Sobald ich mehr weiß, werde ich das Listing entsprechend anpassen.
Der unten angeführte Text in dunkelblauer Farbe stammt von Elisabeth Semrad aus einem Artikel der Wolkersdorfer Jugendzeitung "Hermes", die vor einigen Jahren (ich habe zurück gerechnet, es muss 2009 oder 2010 gewesen sein) für die Wolkersdorfer Jugend publiziert wurde. Eine sehr nette Geschichte, die mich dazu veranlasst hat, an einem sehr schönen Plätzchen - bei seinem heiß geliebten Ferdibankerl - eine Dose zu verstecken.
Lies die Geschichte wirklich durch, auch wenn es viel Text ist, dann wirst du verstehen, warum Ferdi für mich ein besonderer Mensch ist. Vielleicht hast du ja großes Glück und triffst Ferdi persönlich bei seinem Bankerl. Leider spielt er nicht mehr so oft wie in dem Artikel erwähnt. Es wurden aber auch schon andere Musikanten, die die Tradition des Musizierens und Singens am Ferdibankerl praktiziererten, gesichtet.
Aus dem besagten Artikel:
Am „Neuen xxxx“ führt ein schmaler Pfad links hinein zur so genannten „Xxxg’stetten“. Den Namen verdankt das unscheinbare Fleckchen Erde dem wunderbaren Ausblick, der sich einem dort oben präsentiert. Bei gutem Wetter reicht die Sicht gar bis in den Wiener Prater. Vier Mandelbäume stehen dort. Sie sind die ersten, die im Frühling ihre Blüten strecken. Und unter ihren breiten Kronen steht eine Bank. Das Ferdi Bankerl. Von dem soll heut die Rede sein. An manchen Tagen nämlich, ertönt von diesem Ort Musik. Dann ist er wieder da. Der Ferdinand, der die Trompete bläst und einen Hauch von Klängen in einsam leere Felder stößt.
„Ich trompete jeden Sonntag von elf bis zwölf Uhr! Wenn die Glocken läuten, spiele ich den ‚Engel des Herren’. Das ist Pflicht!“ Sein Instrument hat Ferdi nicht dabei, als er eines Nachmittags bei mir zu Kaffee und Kuchen hereinschneit. Geträllert wird trotzdem. „Hol’ die Gitarre! Wir singen noch was.“ Nach drei Strophen „Über den Wolken“ kann das Gespräch beginnen. Ich lege meine Gitarre zur Seite, doch Ferdi ziert sich. „Gehen wir doch ins Altersheim und spielen für die Armen und Kranken, anstatt dass ich dir was von mir erzähle.“ Er weiß die Menschen zum Musizieren zu überreden. „I brauch no a Stimm!“ tönt es oft aus seinem Mund, und schon ist man in seinem Arm gefangen, kommt nicht aus, die Trompete hängt an seiner Lippe, das Notenblatt in meiner Hand. Und los geht’s.
Sein Haus in der Obersdorfer Bahnstraße (Listingkoordinaten) ist voll gefüllt mit Partituren und Noten. „Sie liegen in der Waschküche, am Dachboden, im Wohnzimmer, einfach überall!“ sagt seine Frau milde lächelnd, „Noten noch und nöcher haben wir. Damit können die Buben einmal einheizen, wenn wir nimma san!“ Sein ganzes Leben lang hat sich Ferdi mühselig Lieder zusammen gesammelt. Alle Epochen und Musikgenres finden sich in seinem Repertoire. „Die Lieder ließ ich mir von pensionierten Buchbindern binden. Fünf Serien mit jeweils zehn Büchern. Dass man in Gesellschaft miteinander singen kann.“ Gejodelt hab ich mit Ferdi schon überall. Auf allen Straßen, die von meiner Stadt in die seine führen. „Ich habe viele Spuren hinterlassen als Straßensänger.“ In Göttingen sang er einst in der Pauluskirche, mit einer Drehorgel unterhielt er unlängst am Wolkersdorfer Hauptplatz, im Hotel Klaus bringt er deutsche Gäste zum Schmunzeln, bespielt nach Fußballmatches die Sportplätze oder trompetet auf den Gräbern geliebter Menschen, singt im Wolkersdorfer Kirchen- und im Begräbnisliederchor und konzertiert ohne jeglichen Selbstzweifel mit Symphonikern und Philharmonikern.
Obersdorfer ist Ferdi streng betrachtet keiner. Jedenfalls kein Echter. 1931 kommt er in Großengersdorf zur Welt. „Ich war eine Hausgeburt, meine Mutter hat als Magd auf verschiedenen Bauernhöfen gearbeitet, sie war eine sehr arme Frau.“ Ferdi ist das vierte von fünf Kindern. Im Alter von zwei Jahren holt ihn sein leiblicher Vater gemeinsam mit seiner Schwester nach Obersdorf. Seine Kindheit ist von Idylle und Geborgenheit geprägt. Die Felder sind sein Spielplatz, das Dorf sein Revier. „Wenn die Bauern am Feld ackerten, sind wir in dem frischen Erdreich bloßfüßig dem Pflug nachgegangen. Und in den Strohgarben, die man zu einem Zelt zusammenstellte, haben wir gespielt. In den Mandln machte ich die ersten Bekanntschaften mit Mädchen. Da drinnen haben wir geliebt und gelebt. Herrlich!“
Die kindliche Unbekümmertheit wird jedoch früh vom Zweiten Weltkrieg überschattet. „An jenem Tag, an dem der Krieg ausbrach, hatten wir ein Abendrot, das kann sich keiner vorstellen. Der Himmel war blutrot. Und die Leute sagten: ‚Uh, das bedeutet nichts Gutes!’.“ Während des NS-Regimes muss der Achtjährige der Hitlerjugend beitreten. Die Kleinen werden mit Geländespielen unterhalten und bauen Panzergräben, die die Stadt vor russischen Soldaten schützen sollen. „Den Graben neben dem Gymnasium haben wir damals händisch ausgegraben. Das glaubt uns heute keiner mehr.“ Im Wald finden die Knaben Waffen, die ihnen als Spielzeug dienen. Auch im Obersdorfer Teich, wo heute die Schwemm ist, finden sich viele davon. Soldaten werfen Handgranaten und Mienen in den Tümpel. „Wenn wir baden gingen, sind wir in die Luft geflogen. Später wurde alles mit Erde zugedeckt. Da liegt heute noch viel Glumpat drinnen.“ Das nationalsozialistische Regime sieht vor, dass die Wolkersdorfer Hauptschüler Englisch lernen, was dem kleinen Lausbuben schwer missfällt. „Unserem Lehrer schlugen wir das Fenster ein, weil wir nicht Englisch lernen wollten. Gefreut haben wir uns, wenn die Sirene heulte, sodass wir früher heimgehen konnten. Wir hatten wenig Unterricht in den letzten Jahren. Ich habe nicht einmal ein Austrittszeugnis. Hab’s mir gar nicht abgeholt, weil ich wusste, dass es schlecht war.“ Das Ausmaß des Weltkrieges können sich die Burschen nicht vorstellen. Bislang ist alles Spaß, niemand hat Angst. „Wir haben gejubelt, wenn es im Radio hieß, unsere Truppen hätten wieder wen abgeschossen. Haben uns gefreut, wenn Fliegeralarm war und die Bomber flogen. Bis zu jenem Tag, an dem der blaue Brief kam, auf dem stand: Fürs Vaterland gefallen. Dann war’s aus.“ Ferdis Vater wird in einem kleinen Dorf nahe Warschau von Partisanen erschossen. 25 Jahre später wird er dessen Grab aufsuchen.
Nach Friedensschluss ist der Junge auf Arbeitssuche. Denn ohne Arbeit, keine Lebensmittelkarte. Ein nettes Wiener Ehepaar, das regelmäßig auf Sommerfrische nach Obersdorf pilgert, nimmt ihn in Pflege. Bei der Firma Sommer erlernt er das Herstellen von Röngten-Apparaten. Etwas später sattelt er auf Wägetechnik um und arbeitet als Elektromechaniker für das deutsche Unternehmen Sartorius. Er ist ehrgeizig, besucht Abendkurse, absolviert die Meisterprüfung und kurvt schon bald als Servicetechniker zwei Millionen Kilometer durch Europa. „Eigentlich wollte ich Lehrer werden. Ich hab mich in den Wiener Schulen beworben. Aber als Schwarzer hatte ich keine Chance im roten Wien.“
Eines Tages sieht Ferdi den Film „Der Jazz Trompeter“, der ihn derart fasziniert, dass er an der Wiener Musikhochschule Gitarrenunterricht nimmt. Etwas später bringt ihm ein Opernmusiker Trompete spielen bei und die Musikkarriere nimmt seinen Lauf. Mit zwanzig Jahren gründet Ferdi seine erste Band. Die „Swing Boys“ musizieren in diversen Cafes und im ehemaligen Stiedl Wirtshaus in Pillichsdorf. „Wir spielten zum Fünf-Uhr-Tee um ein Paar Würstel und ein Getränk. Mit Lautsprechern, die wir aus den alten Volksempfängern ausgebaut hatten und auf die Kastanienbäume im Stiedl Garten hängten.“
Nicht nur sein musikalisches Talent stellt Ferdi früh unter Beweis. In der Sport Union ist er überall dabei, übt alle Sportarten aus. Vom Speer- und Kugelwerfen über Stabhochsprung bis hin zum Fünf- und Zehn-Kampf. „Ich war in der Spitzenklasse. Immer unter den ersten zehn. Jeden Bewerb hab ich mitgemacht. Ich habe viele Urkunden zuhause.“ Zehn Jahre lang kickt er im Wolkersdorfer Fußballverein und ist an dessen Aufstieg nicht unbeteiligt. „Der Fußballplatz lag damals neben dem Wolkersdorfer Friedhof. Wir hatten nur einen Brunnen und einen Eisenbahnwaggon zum Waschen und Umziehen. Eine richtige Sandgrube war das.“
1960 trifft Ferdi am Sportlerball seine zukünftige Ehefrau. Er ist bereits 29 Jahre alt und noch immer ledig. „Ich war ein Spätberufener! Als ich sie traf, ging’s dafür ziemlich schnell. Ich hab sie zum Tanz aufgefordert und sie gleich gefragt, ob sie mich heiraten will. Im Februar waren wir am Ball, im Mai haben wir geheiratet.“ Das Ehepaar bringt vier Kinder zur Welt. Sie alle wachsen mit Musik auf und klimpern bereits im Kindesalter am Klavier. „Wir hatten ein Pianino, auf dem die ganze Familie spielte. Überall wurde gesungen bei uns. Meine Frau liebt Oper und Operette und hat sämtliche Platten zuhause. Und ich hab die Kinder auf alle Chorproben mitgenommen.“ Ferdi ist 30 Jahre lang Mitglied des Obersdorfer Musikvereins, bis er einige Male zu spät zur Probe erscheint. „Ich war unpünktlich, weil ich zuvor auf der Probe des Wolkersdorfer Kirchenchors war. Sie haben mich einfach rausgeschmissen. Jetzt bin ich Freischaffender.“
Am Naschmarkt kommt Ferdi mit der Wiener Künstlerszene in Berührung. Er trifft auf berühmte Musiker, lernt Wiener Lieder kennen und ersingt sich Noten ohne Geld. „Ich bin der Sänger vom Naschmarkt. Wenn ich wo Noten sah, hab ich die Lieder immer gleich gesungen und bekam sie geschenkt.“ Heute verschenkt er sie selbst, weil er nicht mehr weiß, wohin damit. „Neben meinem Wolkersdorfer Bankerl in den Stixenkreutern am Weinwanderweg steht ein altes Nachtkasterl, in dem liegen Noten zur freien Entnahme. Da kann sich jeder bedienen.“ Wie es zum Ferdibankerl überhaupt kam, will ich wissen. „Damals gab es eine Ferdiband, die zu allen Anlässen spielte. Wir musizierten auch auf den Feldern und beschlossen, dass jeder auf dem schönsten Platz eine Bank aufstellen muss. Nur das Ferdibankerl ist geblieben. Alle anderen sind schon weg. Gestern schrieb ich mir übrigens ins Tagebuch: ‚Der Frau Bürgermeister ein Ständchen spielen.’ Ich hab’s dann am Ferdibankerl gemacht.“
Tagebuch schreibt Ferdi seit seiner Jugend. Sein Alltag zusammengefasst: Beten, turnen, Tagebuch. „Ich schreibe täglich eine Stunde, dann lese ich die Bibel und tu im Bett Radl fahren. Ohne Bekleidung natürlich, damit man sich rühren kann.“ Dann setzt er sich sinnvolle Aufgaben und schreibt sich auf, was er zu erledigen hat. „Und wenn’s nur die Hendln füttern ist. Jeden Tag soll man jemandem eine Freude machen. Es ist Zeit, Gutes zu tun.“
Die Zeit macht selbst vor dem rüstigen Ferdi nicht Halt. In den 90er Jahren muss er sich in einem Wiener Krankenhaus einer Hüftoperation unterziehen. „Die Klinik lag auf einem Berg und ich wollte aufs Dach, um mir Wien bei Nacht anzusehen. Als ich die Feuerleiter hochstieg, haben mich die Ärzte vom Operationssaal aus gesehen und erwischt. ‚Man müsste sie rauswerfen!’, haben sie geschimpft.“ Heute ist Ferdi 78 Jahre alt. Die Siebener hat er bald hinter sich, die seien gefährlich, meint er: „Das sind die Sensen. Den 77er hab ich schon überwunden. Wenn der 80er da ist, geht’s wieder.“ Noch immer düst er mit dem Fahrrad durch die Gassen, zeichnet heimlich Aufführungen mit seiner Super-8-Kamera auf, in denen sein Sohn mitwirkt, singt, trompetet und gibt nebenbei noch Eislaufunterricht. „Jedes Jahr ruft der Eismann an und sagt: ‚Du, ich hab da ein paar Schüler für dich, komm her!’.“ Mit 70 hat er beim Wiener Eislaufverein noch einen Tanzkurs absolviert. „Ich bin in Pension gegangen und lernte Eistanzen.“
Dass Ferdi mehrmals für sein Wirken, für die Menschlichkeit, die ihm inne wohnt und die Heiterkeit, die er stets mit sich trägt, ausgezeichnet wurde, überrascht kaum. Geehrt wurde er unter anderem für sein Engagement in der Jugendarbeit. Nach Kriegsende gründete er die Obersdorfer Jungschar und wirkte als Jugendfußballtrainer. „Auch das Sternsingen hab ich eingeführt. Als Jugendleiter unternahm ich mit den Kindern Ausflüge. Aber nicht mit dem Autobus wie heute, sondern mit dem Rad nach Greifenstein oder an den Neusiedlersee.“ Noch heute unterhält er eine gute Beziehung zur Jugend. Aus einem einfachen Grund: „Sie sind die Zukunft!“
Drei Stunden haben wir nun geplaudert. Der Tag ist schwarz geworden, doch die Nacht ist noch jung. „Wos sing ma no?“, fragt Ferdi mich. Und seine Augen glänzen. Wir stimmen die Kaiserhymne an. Eines seiner Lieblingslieder. Zwei Strophen gehen sich aus. Dann muss er los. In fünf Minuten beginnt die Chorprobe. „Viele meinten schon: ‚Du kannst nicht singen. Hör’ auf damit!’ Die, die das gesagt haben, sind alle schon tot. Und ich sing noch immer. Ich hab’s mir eben nie abgewöhnen lassen.“
Elisabeth Semrad
Nachdem es sich um einen Rätselcache handelt, muss auch was für die Koordinaten getan werden. Bist du einer der Glücklichen, die wissen, wo das Ferdibankerl ist, dann kannst du sofort los starten und die Dose, die ziemlich nahe der Bank in dem Loch (01_Spoilerbild) in der Lehmwand liegt, suchen und loggen.
Das allgemeine Fahrververbot für Kraftfahrzeuge ist dringendst einzuhalten!!!!

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Weißt du es nicht, ist es auch nicht weiter tragisch, aber dann musst du dich ein wenig mit dem "Liesding" beschäftigen und ein bißchen zu seinem Sohn, den er mit der Super-8-Kamera immer gefilmt hat, recherchieren:
► Suche im Artikel Ferdis Geburtsjahr und bilde daraus die einstellige Quersumme und nenne sie "A"
► Wie alt ist Ferdi als der Artikel geschrieben wurde? Die einstellige Quersumme ist "B"
► Wie lange hat Elisabeth mit ihm geplaudert? Diese Zahl ist "C"
► In welchem Jahr trifft er zum ersten Mal seine Frau? Die einstellige QS ist "D"
► Anzahl der Kinder, die er mit seiner Frau hat. Diese Zahl ist "E"
► Alter mit dem er beim Wiener Eislaufverein noch einen Tanzkurs absolviert hat. Die Quersumme ist "F"
Jetzt bedarf es der Recherche zu seinem Sohn. Meiner Meinung nach einer der prominentesten Obersdorfer. Zu finden sind die Infos auf seiner Homepage im Lebenslauf:
► Das Jahr in dem er das erste Mal in Klagenfurt arbeitete. Die einst. Quersumme ist "G".
► Das Jahr in dem er das zweite Mal in Schwäbisch Hall arbeitete. Die Quersumme ist "H".
► Das Jahr in dem er das erste Mal in Saar/Merzig arbeitete. Die Quersumme ist "I".
► Das Jahr in dem er das erste Mal inTecklenburg arbeitete. Die Quersumme ist "J".
Die dazugehörige Dose findest du beim Ferdibankerl im Loch (01_Spoilerbild) in der Lehmwand bei den Koordinaten
N 48° (A-3)(B-4).(C+4)(D+1)(E+3) E 016° (F-4)(G-3).(H+7)(I+3)(J)

Das allgemeine Fahrververbot für Kraftfahrzeuge ist dringendst einzuhalten!!!!

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Zum Schluss gilt es noch meinen Dank auszudrücken und zwar an Elisabeth Semrad, die mir schon vor Jahren den Artikel und das Foto von ihrem Papa, dem Wolkersdorfer Stadtfotograph (Listinghintergrund) zur Verfügung gestellt hat, an das Cacherpaar "Beate und Robert" die davon abgesehen haben, an bzw. in der Nähe der Finalkoordinaten eine Dose hin zu legen und ihre tollen Dosen rund herum gelegt haben und an meine Frau Ma, die die Buchstaben für die Koordinaten im Betatest ermittelt und die Formel für richtig erklärt hat.
Dem Ferdi wünsch ich beim Herrgott oben a schöne Wolke, ich hoffe du hast dei Trompete mit und lass ma die Engerl in Ruh, wenn sie grad ned mit dir singen wollen.