Diese Caches befinden sich in Dillingen/Saar, wo ich den größten Teil meines
Lebens verbracht habe, wo ich arbeite und mich wohl fühle. Die Cachedichte ist hier recht hoch, mit viel Glück und archivierten Caches konnte ich noch entsprechende Plätzchen für meine Tradis finden.
Dillingen/Saar ist eine Stadt im Landkreis Saarlouis, Saarland. Sie hat etwa 20.000 Einwohner und gliedert sich in die drei Stadtteile Dillingen-Innenstadt, Pachten und Diefflen. Das Stadtgebiet liegt am Rand des Naturparks Saar-Hunsrück an der Mündung der Prims in die Saar und ist etwa 10 km von der französischen Grenze entfernt. Dillingen liegt etwa 60 km von Luxemburg (Stadt) und Trier, 50 km von Metz sowie 30 km von Saarbrücken entfernt und grenzt unmittelbar an das Stadtgebiet von Saarlouis an. Hinsichtlich seiner Einwohnerzahl ist es die zweitgrößte Gemeinde des Landkreises Saarlouis.
Die einzelnen Caches orientieren sich ungefähr an der Streckenführung der archivierten "Dillinger Nano Tour", die wir nach einem Glühwürmchen-Stammtisch im großen Team als FTF geloggt haben. Daher auch der Name dieser Caches.
Strecke Dillingen–Dillinger Hütte
Auf Gemeinderatsbeschluss Dillingens vom 23. Mai 1857 wurde eine Abzweigung der Trasse vom Dillinger Bahnhof zu den Dillinger Hüttenwerken bewilligt.
Strecke Dillingen–Busendorf–Metz
Der erste Vorschlag zum Bau einer Strecke Dillingen–Busendorf (Bouzonville) zwischen dem Saartal und dem östlichen Lothringen war bereits im Jahr 1878 in der elsass-lothringischen Kommission für den Bau von Lokaleisenbahnen gemacht worden, die auf Anregung des Reichskanzlers Otto von Bismarck aus Vertretern des Landesausschusses und der Eisenbahnverwaltung gebildet worden war. Konkret wurden die Planungen jedoch erst Jahre später. Die von der Reichseisenbahn beantragten Zuschüsse zum Bau in Höhe von rund 8,99 Millionen Mark wurden am 12. März 1897 vom Reichstag in Berlin genehmigt. Mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde Dillingen wurde im Herbst 1897 mit dem Bau der zweigleisigen Strecke vom lothringischen Busendorf nach Dillingen begonnen. Damit hatte man die Stadt Merzig als geplanten Anschlusspunkt der Neubaustrecke verdrängen können. Der Streckenbau war am 1. Juli 1901 vollendet. Zusätzlich wurde ein Abzweiggleis Richtung Frankreich gebaut, das nur militärischen Zwecken diente und bei einem eventuellen Krieg gegen Frankreich zum Einsatz kommen sollte. Beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges liefen dann auch alle Truppenbewegungen von Trier aus über dieses Gleis Richtung Frankreich.
Nach der Strecke Bous–Teterchen war die Trasse durch das Niedtal die zweite Eisenbahnlinie zwischen Saartal und Ostlothringen. Die beiden Gemeinden Busendorf und Dillingen hatten sich um diesen Trassenverlauf besonders bemüht. Busendorf wollte einen besseren Anschluss an das Saartal, und Dillingen hatte für einen finanziellen Zuschuss von 25.000 Mark den Zuschlag als Ausgangspunkt der Strecke im Saartal bekommen. Zwischen Dillingen und Busendorf war die Bahnlinie zweigleisig, von dort bis zum Bahnhof Metz eingleisig ausgebaut. Die Strecke hatte außerdem von Anfang an hohe wirtschaftliche Bedeutung, denn die Dillinger Hütte erhielt auf diesem Weg ihre Minette-Erzlieferungen aus Lothringen.
Nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 war die neue Reichsgrenze so festgelegt worden, dass große Teile der bekannten Minettevorkommen in deutschem Gebiet lagen und nun dem Reichsland Elsaß-Lothringen zugeordnet waren. Hierfür hatte sich unter anderem der Geologe Wilhelm Hauchecorne eingesetzt, der Mitglied der Grenzregulierungskommission war. Obwohl die deutschen Behörden erheblich mehr Bergbaukonzessionen erteilten als zuvor die französischen, steigerte sich die Erzförderung bis 1879 kaum. Dies änderte sich ab den 1880er Jahren, unter anderem durch die bessere Erschließung des Minettegebiets durch Eisenbahnen. Bohrungen in den 1880er Jahren ergaben, dass sich die Minettevorkommen weiter nach Westen erstreckten als bislang angenommen und dabei mit zunehmender Tiefe an Mächtigkeit und Eisengehalt zunahmen. Bis zum Jahr 1909 entstanden im französischen Teil Lothringens, dem Département Meurthe-et-Moselle, insbesondere im Becken von Briey, 16 Bergwerke, die Minette im Schachtbetrieb förderten.
Der Cache befindet sich in der näheren Umgebung des Stahbauers
Die Firma Schäfer GmbH ist ein Familienbetrieb mit nunmehr 70 Jahren Erfahrung im Stahl- und Anlagenbau. Mit ca. 200 hochqualifizierten Mitarbeitern und rund 15.000 m2 Fertigungshalle
n in Dillingen zählen wir zu den führenden Stahlbaufirmen an der Saar.
Unser Produktprogramm ist vielfältig und beinhaltet sowohl den klassischen Stahlbau aber auch komplexe Anlagen, Rohrleitungs- und Behälterbau, Bandanlagen, Rauchgaskanäle, Entstaubungskanäle, Filteranlagen, Stahlkamine, Kraftwerksbau, Brückenbau und vieles mehr.
Darüber hinaus nehmen bei uns eine partnerschaftliche und nachhaltige Zusammenarbeit sowie zuverlässige Beziehungen zu den Kunden und Lieferanten einen hohen Stellenwert ein und werden als wichtige Voraussetzungen für unseren Unternehmenserfolg gesehen.
Quellen: Stahlbau Schäfer, Wikipedia
So, das waren ein paar Infos zur Bahn und zu Betrieben, Einrichtungen oder Sehenswürdigkeiten rund um die einzelnen Caches. Einen Bonus gibt es nicht, dies ist ledigliche eine Gruppe von Caches zum Thema. Ich wünsche viel Spaß und passt mir auf Muggels auf!