Dieses Projekt entstand aus einer Idee, die miek69 am heurigen Dartevent kam. Als er mich darauf ansprach, meinte ich erstmal: „Du spinnst!“ Trotzdem bot ich ihm sofort meine Hilfe dabei an, da mir sofort klar wurde, für einen Allein wird das zu viel.
Woraus besteht diese Idee? miek69 hat alle seine Cachefreunde kontaktiert, mit der Bitte, zu seinem runden Geburtstag zu 7 von ihm ausgewählten Themen, Rätsel zu erstellen. Die Resonanz war überwältigend! Innerhalb kürzester Zeit kamen die ersten Zusagen, schön langsam trudelten dann auch die Rätsel ein.
Beim Suchen der Locations wurden wir tatkräftig von Blondii2 unterstützt, und beim Erstellen der Listings von sucher30 und CSVZ.
Diese Serie, die aus 7 mal 7 Caches und einem Bonus besteht, ist das Endprodukt.
Jetzt wünschen wir Euch viel Spaß beim Rätseln und Bergen der zugehörigen Dosen!
Privatdetektiv Miek machte sich auf den Weg um einen Hinweis auf die Beute des Überfalls auf die reiche Geschäftsfrau B. (die wegen Ihrer wunderbaren Haarfarbe bekannt ist) nachzugehen.
Sein Informant erwartet ihn auf der Baumgartner Höhe. Flugs machte er sich auf den Weg, wappnete sich für den Stealth Modus mit Brille, Perücke und wählte Schuhe mit Schuhbändern.
Gerade als er sich zum Treffpunkt begeben wollte, traf er auf der Straße vor seinem Haus die bezaubernde Lady AdHoc, die ihn in sein Lieblingsbeisl „Zum lustigen Cacher“ in der Rudolfshügelgasse einlud. Es wirkte so, als sei sie nicht zufällig vor seinem Haus gewesen, er konnte noch beobachten, wie so verstohlen eine kleine Filmdose in die Ritze der Mauer steckte, aber das ist eine andere Geschichte…
Sie erzählte ihm, dass es in den Kreisen der Unterwelt Gerüchte gibt, dass ein gewisser Sucher Drahtzieher des Überfalles gewesen sei, man hat ihn auch schon lange nicht mehr in Wien gesehen.
Lediglich als er das Grab seiner Uroma am Zentralfriedhof besuchen wollte, wurde er angeblich am 3. Tor beobachtet. Allerdings stammt diese Information aus einer unzuverlässigen Quelle, so Lady AdHoc.
Plötzlich, nachdem sie heimlich auf Ihr Handy gesehen hatte, meinte sie, sie müsste dringend in die Hausfeldstraße um dort einen wichtigen Auftrag zu erledigen und verließ überhastet – natürlich ohne zu zahlen – das Lokal.
„Was soll‘s?“ dachte Miek, er hatte noch Zeit, also bestellte er noch einen Whiskey bei dreifach-F, den er schon seit seiner Schulzeit am Marschallplatz kannte. Er schüttete sein Herz bei seinem Lieblingskellner aus, die Aufträge immer weniger, die Konkurrenz wird immer jünger, eine amerikanische Diskontdetektei hat eine Filiale in der Neubaugasse eröffnet,…
Nun war es aber Zeit zu gehen, wollte er den Informanten doch noch treffen. Seine Mutter rief ihn am Weg noch an, weil sie wollte, dass er ihren Mantel aus der Reinigung in der Wittelsbachstraße holte, doch dazu war jetzt wirklich keine Zeit mehr.
Er machte sich auf den Weg zum vereinbarten Treffpunkt, wobei er natürlich zu zahlen vergaß. Das war nicht weiter schlimm, denn seine offene Rechnung im „Lustigen Cacher“ war sowie schon so lang wie der Weg zur Skodagasse.
Als er dann endlich den Informanten Frohike traf und ihn nach dem Versteck der Beute fragte, sagte dieser nur: Was, das weißt du noch nicht?
Version 1.1 vom 12.3.2019 ab 16:30