Ludwig der II. erteilte der Gemeinde Neu-Ulm am 29. September 1869 die Stadtrechte – „in landesväterlichem Wohlwollen mit Rücksicht auf das rasche Emporblühen und die Bedeutung des Ortes“, wie es heißt. Damit ist die Stadt an der Donau eine noch recht junge Stadt.
So wie das Geocaching – eine Hobby für die ganze Familie, das erst zu Beginn unseres Jahrtausends den Globus eroberte. Und ebenso wie sich Neu-Ulm zu einem viel versprechenden Raum entwickelte, hat sich das Geocaching in der Metropole rund um Ulm und Neu-Ulm etabliert. Viele herausragende Caches locken alljährlich abertausende Geocacher aus der ganzen Welt in die Region. Wo sie ihrer geliebten Freizeitbeschäftigung nachgehen, die einst im Jahre 2000 ein visionärer Mann namens Dave Ulmer erfunden hat. Ein Spiel, dem sicherlich auch unser Märchenkönig seinerzeit mit voller Leidenschaft und allergnädigstem Wohlwollen gefrönt hätte. Und nun steht 150 Jahre später alles wieder unter dem Motto des Neuen: neu denken, neu schaffen, neu leben, neu bauen, neu cachen!
14 Stadtteile, 14 Caches plus 1 krönender Bonus. Verteilt über sechs zauberhafte Monate im Zeichen des markanten Stadtdiamanten. Ja, wir feiern Neu! Wir leben Neu! Wir cachen Neu!
Steinheim
Steinheim zählt mit seinen knapp 800 Einwohnern zu den kleineren Ortsteilen im Landkreis Neu-Ulm. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Steinheim im Jahre 1225.
Es wurde am 01. Januar 1976 in die Nachbargemeinde Pfuhl eingegliedert. Seit der Eingemeindung Pfuhls in die Kreisstadt am 01. Juni 1977 ist Steinheim deren Ortsteil.
Durch Steinheim verläuft die alte römische Donausüdstraße, welche ihr vom Cache sehen könnt. Sie ist im Verlauf identisch mit der Verbindungsstraße aus Finningen, der Burlafinger Straße und dem Straßer Weg.
Ursprünglich diente die Römerstraße als Verbindungsstraße zwischen Hüfingen nahe der Donauquelle bis nach Konstantinopel.
Gebaut wurde sie um 48 n. Chr.
Bonuszahl nicht vergessen zu notieren!