Ihr kennt das: Man geht einkaufen und sieht eine lustige Verpackung oder räumt den Dachboden auf und findet ein Artefakt aus der eigenen Vergangenheit und denkt so bei sich „Hey, daraus könnte man einen Cache machen!“. Und das wird dann gehortet, sammelt sich so an, im Keller vielleicht oder der Garage und irgendwann steht dann die Ehefrau vor dir und fragt, was der ganze Müll zu bedeuten hat. Dann ist es an der Zeit Logbücher zu verstauen und Koordinaten auszumessen.
Diese kleine Runde erstreckt sich über ca. 3 km und für den Weg ohne Suche benötigt man ca. 40 Minuten bei moderatem Tempo, der Rest liegt dann wiederum bei euch. Die Strecke ist mit dem Kinderwagen machbar, lediglich die letzten 150 Meter sind etwas uneben. Am Ende erwartet euch ein Bonus. Dieser ist zwar ein Tradi, um ihn zu öffnen benötigt ihr aber zusätzliche Informationen, die in den vorherigen Caches enthalten sind, jede Info kommt in zwei Caches vor.
Ihr bewegt euch in einem Landschaftsschutzgebiet, bitte verhaltet euch dementsprechend. Die Caches sind in relativer Wegnähe und alle recht eindeutig zu finden.
Wem der Schuh passt...
... der soll ihn auch anziehen. Klar, ihr tragt alle Wanderschuhe, sauber geschnürt. Am liebsten schon zuhause, denn wenn das Handy plingt ruckt der Kopf wie bei einer Pawlowschen Konditionierung. Und hier haben wir die Pille für den Cachesüchtigen, die Droge für Geocachingaddicts. Genießt es.